Foto: Franka Bruns/AP/dapd
Amsterdam – Der Elektronikkonzern Philips lagert endgültig sein Fernsehgeschäft aus. Die TV-Sparte des Unternehmens werde in ein Joint Venture übergehen, das sich zu 70 Prozent im Besitz des Hongkonger Konzerns TPV Technology befindet, teilte Philips am Montag mit. Das jetzt zum Abschluss gekommene Abkommen entspreche in etwa der Vereinbarung, die bereits im November verkündet worden war. Demnach würde Philips mehr als 100 Millionen Euro zu dem Joint Venture beischießen und im Gegenzug dafür mindestens 50 Millionen Euro an Lizenzgebühren pro Jahr erhalten. Fernseher werden weiterhin unter der Philips-Marke verkauft. Philips hatte sich zuletzt immer mehr aus dem defizitären Fernsehgeschäft zurückgezogen. (dapd)
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