CDU-Generalsekretär Tauber musste sich Not-Operation unterziehen

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat sich offenbar nach einer Darmoperation wegen gefährlicher Komplikationen einer Not-OP unterziehen müssen.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat sich einem Medienbericht zufolge nach einer Darmoperation wegen gefährlicher Komplikationen einer Not-OP unterziehen müssen.

Der CDU-Politiker habe nach dem Eingriff zwölf Tage auf der Intensivstation verbracht, berichtete die „Bild am Sonntag“. Er sei inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung und habe am Donnerstag das Bundeswehrkrankenhaus in Berlin verlassen.

Tauber sprach gegenüber der „Bild am Sonntag“ von einer „extrem harten Zeit“. Er habe „viel gebetet“. „Es geht mir deutlich besser, aber ich werde noch einige Zeit brauchen, um wieder vollständig gesund zu werden.“

Dem Bericht zufolge wird Tauber nun eine mehrwöchige Reha antreten. Er will nach seiner Genesung wieder in die Politik einsteigen.

Tauber hatte im Dezember der „Fuldaer Zeitung“ gesagt, er leide an einer entzündlichen Darmerkrankung und werde im Januar operiert. An den Sondierungs- und Koalitionsgesprächen mit der SPD nahm er nicht teil. (afp)