Berlin: Polizei-Anwärter ziehen grölend und randalierend durch die Straßen

Eine Männergruppe zieht grölend und randalierend durch die Straßen von Berlin. Als die alarmierten Polizeibeamten ankommen, machen sie eine Entdeckung: Die Männer sind ihre zukünftigen Kollegen.

In der Nacht zu Dienstag sah ein Fahrradfahrer in Berlin-Haselhorst (Spandau) eine randalierende Männergruppe.

Die sieben Männer sollen grölend durch die Straßen gezogen und gegen Strom- und Telefonverteilerkästen getreten haben. Auch sollen „Hitler“-Rufe gefallen sein, heißt es in einer Pressemitteilung der Berliner Polizei.

Der 44-jährige Zeuge alarmierte die Polizei. Die eingetroffenen Beamten überprüften die Männer: Es handelte sich um 19- bis 25-jährige Polizei-Anwärter an der Berliner Polizeiakademie. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer wieder freigelassen.

Der Polizeiliche Staatsschutz wurde eingeschaltet, weil der Zeuge zunächst den Ruf „Heil Hitler“ gehört haben soll. Bei der späteren Vernehmung konnte er dies jedoch nicht mehr bestätigen.

Polizeipräsident Klaus Kandt kommentierte den Fall:

Wir gehen diesem Vorfall genau auf den Grund. Abgesehen davon, ob sich überhaupt ein strafrechtlicher Vorwurf erhärten lässt, erwarte ich, dass sich alle Auszubildenden der Polizei Berlin auch in ihrer Freizeit anständig benehmen.“

Vorwürfe: Schüler mit Migrationshintergrund sind „der Feind in unseren Reihen“

Es gibt seit einiger Zeit Vorwürfe gegen Schüler der Berliner Polizeiakademie. Anfang November sorgte eine anonyme Tonaufnahme eines Ausbilders für Furore.

Schüler mit Migrationshintergrund hätten in seiner Klasse nur Hass, Lernverweigerung und Gewalt anzubieten, beklagte er.

Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren“, so der Mann.

Diese Schüler hätten ihren deutschen Kollegen „Schläge angedroht“, auch er habe „wirklich Angst vor denen“, so der Ausbilder weiter.

Siehe auch: Ausbilder über Migranten bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, sondern der Feind in unseren Reihen“

Wegen solcher Schüler würde es später zu einer „Zwei-Klassen-Polizei“ kommen, „die nur korrupt sein wird“, so der Mann.

Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen“, war sein Fazit.

Polizeispitze wies alle Vorwürfe zurück

Auch Verstrickungen mit arabischen Großfamilien werden der Berliner Polizeiakademie nachgesagt.

Siehe auch: Berliner Polizeiskandal: Arabische Praktikantin fotografierte interne Fahndungsfotos vom Dienstrechner

Die Polizeispitze als auch der Senator hatte die Vorwürfe als nicht belegt zurückgewiesen.

(as)

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