Berliner Silvesterparty: Wie wäre es mit mobilen Knästen statt Anti-Grapsch-Zelten?

Der Kotau, den unser Staat vor den arrogant vorgetragenen Eigenheiten muslimischer Einwanderer macht, wird immer tiefer. Hubert von Brunn schlägt eine Alternative zu den Anti-Grapsch-Zelten auf der Berliner Partymeile vor.

Hunderttausende Besucher werden zur größten Silvesterparty Deutschlands auf der traditionellen Berliner Partymeile zwischen Goldelse und Brandenburger Tor erwartet.

Ungefähr die Hälfte dieser Menschen, die friedlich und fröhlich das neue Jahr begrüßen und um Mitternacht das gigantische Feuerwerk erleben wollen, ist weiblichen Geschlechts.

Für diese haben sich die Veranstalter nun erstmals etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ein Anti-Grapsch-Zelt, für den Fall, dass sie sexuell belästigt wurden. Für ausländische Gäste, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, ist diese segensreiche Einrichtung dann als „Women’s Safety Area“ ausgewiesen.

Ich kann mir schon vorstellen, wie beruhigend das weiße Zelt in Sichtweite zum Brandenburger Tor auf Frauen wirkt, die sich mit dem Gedanken tragen, diese Big Party zum Jahreswechsel miterleben zu wollen.

Schließlich wird es von zwei Security-Leuten bewacht und drinnen wartet psychologisch geschultes Personal. Dem kann die Frau dann berichten, wie es sich anfühlt, von wildfremden jungen Männern an Po und Busen begrapscht zu werden, wenn ihr zwischen die Beine gefasst wurde oder sie anderweitig eindeutig sexistische Anmache ertragen musste.

Vorausgesetzt natürlich, sie schafft es überhaupt, in das weiße Zelt zu kommen. Die Partymeile ist nämlich ein zwei Kilometer langer, auf beiden Seiten eingezäunter Schlauch.

Und wenn der testosterongesteuerte Bube aus dem Maghreb – die Chance, dass er von dort kommt, ist groß – seine verwerfliche Tat einen oder eineinhalb Kilometer von der rettenden WSA begeht, wird es der Frau kaum gelingen, sich durch eine halbe Million oder mehr Menschen durchzukämpfen bis zum weißen Zelt.

Die Einrichtung einer solchen Zone sendet eine verheerende Botschaft

Diese Einrichtung ist also schon von der Logistik her eine totale Fehlkonstruktion. Damit läuft auch die Rechtfertigung ins Leere, das Anti-Grapsch-Zelt habe sich auf dem Münchner Oktoberfest bereits bewährt. Mag sein, aber auf der Wiesn sind die räumlichen Gegebenheiten ganz andere. Dort ist es eine große Fläche, auf der sich Menschen in alle Richtungen bewegen.

Die Berliner Partymeile ist, wie schon gesagt, ein eingezäunter Korridor, auf dem Hunderttausende dicht an dicht stehen und wer sich im hinteren Bereich aufhält, hat keine Chance durchzukommen. Das haben inzwischen sicherlich auch die potenziellen Grapscher mitbekommen und sie werden ihr Unwesen ganz bestimmt nicht in unmittelbarer Nähe des weißen Zeltes treiben. Aber sie werden es treiben, sie werden diese Partymeile nutzen, um ihre kruden sexuellen Phantasien auszuleben und sie können davon ausgehen, dass sie – vielleicht bis auf wenige Ausnahmen – ungestraft davonkommen.

Präventiv taugt das weiße Zelt also gar nichts, akut ist es auch nicht hilfreich und in der möglichen Nachsorge ist es bestenfalls ein Tropfen auf den heißen Stein. Was also bewirkt es?

Damit sagt man, dass es Zonen von Sicherheit und Unsicherheit gibt

Vor allem Empörung und Wut in einer Gesellschaft, die gewohnt ist, unbehelligt ihre Feste zu feiern, nun aber zunehmend Einschränkungen hinnehmen soll, weil irgendwelche Migranten sich partout nicht an unsere Spielregeln halten wollen und meinen, sie könnten sich hier aufführen wie die offene Hose.

Die niederschmetternde Replik darauf ist: Stimmt, wir lassen zu, dass sie es können, dass sie die Offenheit unserer Gesellschaft missbrauchen, meinen, ihrem anerzogenen ungehemmten Machoverhalten auch bei uns freien Lauf lassen zu können in der Gewissheit, dass ihnen in den allermeisten Fällen sowieso nichts passiert.

Heftige Kritik gibt es von der Gewerkschaft der Polizei. Deren Vorsitzender Rainer Wendt sagte in einem Zeitungsinterview: „Die Einrichtung einer solchen Zone sendet eine verheerende Botschaft.“

Und weiter: „Wer auf so eine Idee kommt, hat die politische Dimension nicht verstanden. Damit sagt man, dass es Zonen der Sicherheit und Zonen der Unsicherheit gibt”. Das sei „das Ende von Gleichberechtigung, Freizügigkeit und Selbstbestimmtheit”. Das ist die Crux, das ist der Skandal.

Berlin ist nicht Bagdad und nicht Algier – hier herrschen deutsche Sitten

Der Kotau, den unser Staat vor den arrogant vorgetragenen Eigenheiten muslimischer Einwanderer macht, wird immer tiefer.

Kurz vor Weihnachten habe ich darüber geschrieben, wie in einem Lüneburger Traditionsgymnasium die Weihnachtsfeier auf Anordnung des Rektors abgesagt wurde, weil sich eine muslimische Schülerin im letzten Jahr darüber beklagte, dass das Singen von Weihnachtsliedern mit ihrem Glauben nicht vereinbar sei.

Jetzt haben wir Silvester und ich muss mich über das weiße Zelt am Brandenburger Tor aufregen. Das ist nun die totale Übernahme arabisch-muslimischer Gepflogenheiten. Die Männer toben sich aus, trinken und feiern, während die Frauen abgeschottet irgendwo im Verborgenen sitzen und am wirklichen Geschehen nicht teilhaben dürfen.

Schlimm genug, dass das in vielen vom Islam geprägten Gesellschaften nach wie vor der Fall ist. Aber Berlin ist nicht Bagdad, nicht Kabul, nicht Teheran und auch nicht Algier. Berlin ist die deutsche Hauptstadt und hier herrschen deutsche Sitten und Gebräuche und wir, die Deutschen, bestimmen, wie wir unsere Feste feiern.

Das denen zu vermitteln, die einerseits Schutz und Unterhalt verlangen, gleichzeitig aber meinen, im Umgang mit Frauen könnten sie sich verhalten wie in ihrer alten Heimat, ist Aufgabe der Politik und der dementsprechend agierenden Institutionen.

Macht den Leuten klar, wer wir sind, was geht und was nicht. Die meisten werden es verstehen und sich entsprechend verhalten. Von denen geht nichts Böses aus. Diejenigen aber, die sich dagegen auflehnen und unsere Spielregeln nicht akzeptieren wollen, haben hier nichts verloren. Ohne Pardon!

Wie wäre es mit Mobilen Knästen?

Deshalb wäre es sehr viel effektiver, anstelle einer „Women’s Safety Area“ in Form eines Anti-Grapsch-Zeltes für die Opfer wirkungsvolle Eirichtungen für die Täter entlang der Partymeile in Berlin oder auch auf der Domplatte in Köln oder an vergleichbaren Orten zu installieren: Mobile Knäste.

Es sind ja Tausende von Polizisten im Einsatz. Wenn sie um Hilfe gerufen werden oder ihnen selbst etwas auffällt: Hingehen, einschreiten, festnehmen, einsperren. Sofort an Ort und Stelle.

Wie das wohl auf potenzielle Täter wirkte, wenn entlang der Straße des 17 Juni auf beiden Seiten in nicht allzu großen Abständen vergitterte Polizeiwagen für Gefangenentransporte postiert wären? Das wäre um ein Vielfaches wirksamer als ein weißes Zelt am Brandenburger Tor.

Sind wir längst der Brückenkopf für die Ausbreitung des Islam in Europa?

Treiben wir die Absurdität des weißen Zelten noch ein wenig weiter bis zum Sommer 2018, dann wird es ganz bitter. Im Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Die deutsche Mannschaft geht als Favorit ins Rennen und wir alle hoffen natürlich, dass sie möglichst weit kommt, mindestens unter die letzten Drei.

Dann wird es dort, wo jetzt die Silvesterparty stattfindet, wieder die berühmte Fanmeile geben, wieder mit Hundertausenden von fröhlich feiernden Menschen. Dann werden die Frauen aber nicht mehr wie an Silvester überwiegend lange Hosen und Steppjacken tragen, sondern leicht bekleidet sein mit T-Shirts und Hotpants und ihre weiblichen Reize werden den Wüstensöhnen zweifelsohne noch viel mehr ins Auge stechen.

Was dann? Werden dann zehn „Women’s Safety Areas“ eingerichtet? Oder wird sicherheitshalber von denn „zuständigen Stellen“ gleich die dringende Empfehlung ausgesprochen: ‚Mädels, haltet euch besser fern von der Fanmeile. Ihr müsst mit sexuellen Übergriffen rechnen und wir können euch nicht schützen. Genießt euer public viewing mit männlicher Begleitung in der Kneipe eures Vertrauens, aber geht nicht dahin, wo viele Menschen sind. Dort gibt es inzwischen zu viele, die euch für Freiwild halten.’

Berlin und die Political Correctness

Nachdem, was ich in dem einen Jahr Rot-Rot-Grün in Berlin erfahren habe, würde mich eine entsprechende Ansage nicht verwundern. Hat sich doch unser Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) gerade dafür stark gemacht, dass muslimische Lehrerinnen im Unterricht Kopftücher tragen dürfen – entgegen des in Berlin geltenden Neutralitätsgesetzes, das das Tragen religiöser Symbole für Lehrer, Polizisten und Justizbedienstete verbietet.

Die Grundschullehrerin, die ein kleines Kreuzchen um den Hals trägt, wird dafür gerügt und muss es abnehmen, das Kopftuch der Muslima ist in Ordnung. – Vielleicht irre ich mich auch.

Vielleicht ist es nur ein frommer Wunsch, wenn ich sage, Berlin sei die deutsche Hauptstadt und hier herrschten deutsche Sitten und Gebräuche. Vielleicht sind wir längst der Brückenkopf für die Ausbreitung des Islam in Europa.

Bei der Belagerung Wiens im 16. Jahrhundert gab es tapfere Ritter wie Prinz Eugen, die eine Islamisierung Europas verhindert haben. Die Einnahme Berlins durch die Muselmanen heutzutage ist dagegen einfach: Hier gibt es längst keine tapferen Ritter mehr, die das Abendland unter Einsatz ihres Lebens verteidigen würden. Hier gibt es nur noch von political correctness kastrierte Weicheier, die sich groß vorkommen, indem sie sich klein machen.

Weiteres zum Thema: Rektor am Gymnasium sagt Weihnachtsfeier ab, weil eine muslimische Schülerin keine Weihnachtslieder hören will

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