Blumen am Bahnhof Berlin – Flüchtlinge distanzieren sich von Übergriffen in Köln

Sie zeigen Mitgefühl mit den Opfern von Köln und auch Mut: einige Flüchtlinge standen vor dem Berliner Hauptbahnhof mit Plakaten, um sich für die Hilfsbereitschaft Deutschlands zu bedanken und vom Sex-Mob in Köln zu distanzieren. Dabei verteilten sie Blumen an Passantinnen. Verständlich und nett: Wer würde schon gern mit den Sex-Gangstern von Köln in einen Topf geworfen werden, samt seiner Familie.

"Wie kann jemand so etwas tun?

Es sind die Deutschen, die uns Flüchtlinge aufgenommen haben…

Wir sind 1,1 Millionen Menschen und Deutschland ist das einzige Land,

das uns hilft…

Wir können den Deutschen nicht genug danken", sagte ein älterer Mann.