Die Grünen werben mit Hakenkreuz-Zombies gegen demokratische Mitbewerber

Die Grünen fallen immer dramatischer in den Umfragen. Bei einigen Landtagswahlen wie im Saarland könnte es das parlamentarische Aus geben. Grund genug, um jetzt besonders aggressiven Wahlkampf zu betreiben?

Die Grünen fallen immer dramatischer in den Umfragen. Bei einigen Landtagswahlen wie im Saarland könnte es das parlamentarische Aus geben. Grund genug, um jetzt besonders aggressiven Wahlkampf zu betreiben?

Wie „freiewelt.net“ berichtet, verunglimpfen die Grünen in NRW jetzt politische Mitbewerber auf besonders widerliche Weise. Während diese auf ihren Webseiten mit dem Motto „Fakten gegen Parolen“ werben, zeigen sie in einer Postkartenaktion ihr wahres Gesicht, so das Portal.

Die von dem linken Schriftsteller Martin Keune geleitete Agentur „Zitrusblau“, soll für diese Grafik verantwortlich sein, schreibt Vera Lengsfeld. Die Agentur soll laut der Bloggerin das Bild sogar so toll finden, dass sie es gleich meterhoch an ihre Agenturfassade geschraubt habe.

Das Bild triefe von linkem Hass. „Es zeigt den politischen Gegner, verkörpert von einer Frau mit AfD-Kappe, als gruseligen Einbrecher in der Gesellschaft von Zombis mit Nazisymbolen, die in die Wohnung eines deutschen Paares eindringen. Hier ist alles dabei, was zu „Hass und Hetze“ dazugehört: Verleumdung des Gegners, Entmenschlichung und Aufwiegelung zum Hass gegen ihn“, so Lengsfeld.

Die Grafik wurde jetzt von den Grünen auf einer Postkarte in Umlauf gebracht und soll vor allem Erstwähler in Halle/Westfalen erreichen. Fraglich ist allerdings, ob sie sich damit nicht einer Straftat nach §86a StGB schuldig gemacht haben, der das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wie dem Hakenkreuz unter Strafe stellt. Der Fall soll zur Prüfung bei der Staatsanwaltschaft liegen. (mcd)