DM-Mord – Ehemaliger Kongo-Flüchtling spricht Klartext: „Schützt eure Familien! Schützt eure Kinder!“

Und wieder ist ein Mord geschehen ... Diesmal hat es ein 15-jähriges Mädchen erwischt, im DM-Markt. Wieder ist das Thema der "Tagesschau" nicht wichtig genug, der SPD-Bürgermeister des Ortes hat nur Angst um die gute Stimmung und ein Sozialpädagoge zeigt viel Verständnis für den traumatisierten Täter. Da muss erst Serge Menga kommen, um deutlich "Deutsch" zu sprechen. Denn der ehemalige Kongo-Flüchtling tritt dankbar ein für seine neue Heimat, wo andere betreten schweigen ...

Viele Politiker machen sich Sorgen, dass die Menschen in Deutschland angesichts der brutalen Ermordung der 15-jährigen Schülerin Mia im DM in Kandel „das Falsche“ denken könnten …

Sozial(istisch)e Parolen und Scheinheiligkeit

Auch der SPD-Bürgermeister der Kleinstadt Kandel, in der am Mittwochnachmittag ein 15-jähriges Mädchen von einem jungen afghanischen Flüchtling ermordet wurde, warnte am Freitag im öffentlich-rechtlichen Südwestfunk vor Fremdenfeindlichkeit.

Fremdenfeindliche Parolen in die Welt zu setzen, ist im Moment der falsche Weg.“

(Volker Poß, BM in Kandel)

Laut dem Bürgermeister sei jetzt vorschnelles Handeln fehl am Platz. Der Sozialdemokrat kritisierte E-Mails mit den Inhalten „Politikversagen“ und Forderungen nach Abschiebung und Konsequenzen im Umgang mit Flüchtlingen.

Denn: Im Vordergrund stünde im Moment das tiefe Mitgefühl und die große Anteilnahme mit der Familie des Opfers, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Die „FAZ“ fragte Volker Poß danach, ob er denn schon Kontakt zu der Familie des Opfers habe. „Noch nicht, auch da ist jetzt Zurückhaltung angebracht. Ich weiß aber, dass die Familie betreut wird“, so der Bürgermeister der Kleinstadt.

Laut AFP „soll“ der Tatverdächtige am Mittwochnachmittag in einem Drogeriemarkt in Kandel seine frühere Freundin erstochen haben.

Sozialpädagogische Betrachtungen

Der „Focus“ bringt zu dem Fall ein Interview mit dem Münchner Sozialpädagogen Andreas Dexheimer, Leiter der Geschäftsstelle der Diakonie-Jugendhilfe Oberbayern in der Landeshauptstadt, der seit Jahren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. Der Artikel beginnt mit der einleitenden Aussage: „Es ist eine furchtbare Tat“ und wieder, wie schon bei der AFP, heißt es: „Ein junger Afghane soll eine 15-Jährige erstochen haben …“.

Der Experte der Sozialpädagogik erklärt, dass nur ein verschwindend geringer Teil von Jugendlichen nach einem Beziehungs-Aus aggressiv gegen sich oder andere reagiere. Es bedeute eine narzistische Kränkung, so Dexheimer.

Allerdings steht an dieser Stelle noch gar nicht fest, ob es sich bei dem Täter überhaupt um einen Jugendlichen gehandelt hatte. Der Vater des Mädchens geht nicht davon aus, dass Abdul D. erst 15 Jahre alt ist.

Doch mit dem mitgebrachten Frauenbild aus Afghanistan habe das auch nichts zu tun, so Dexheimer, da dieses von Wertschätzung für Frauen geprägt sei. Auch die Mitarbeiterinnen des Sozialpädagogen hätten „mit jungen afghanischen Männern keine besonderen Probleme“ gehabt, was manchmal mit jungen Männern aus Somalia oder Eritrea schwieriger sei.

Der Trauma-Joker

Außerdem: Junge Afghanen seien in Gewalt aufgewachsen, hätten Kämpfe erlebt. Auch auf der Flucht hätten viele erfahren, dass Gewalt ein Mittel der Auseinandersetzung sei, der Stärkere könne sich damit gegen den Schwächeren durchsetzen.

Dadurch würden viele eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln und in Sorge um ihre Existenz leben, schreckhaft sein, ängstlich, angespannt, so der Sozialpädagoge, der damit wohlgemerkt die jungen Männer aus Afghanistan meinte und nicht die jungen Mädchen in Deutschland.

Keine Probleme mit UMAs

Kürzlich meldete die Stadt Mannheim, dass eine Gruppe krimineller minderjähriger Flüchtlinge die Stadt aufmischt und die Behörden schier zum Wahnsinn treibt. Der Oberbürgermeister schrieb einen Brandbrief an den Innenminister von Baden-Württemberg.

Nach diesem mutigen Statement meldete sich der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages zu Wort und forderte die Unterbringung von Intensivtätern in geschlossenen Einrichtungen.

Von all dem hatte der Experte offenbar nichts mitbekommen. Der „Focus“ fragte den Sozialpädagogen, ob er mit der Gruppe der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Deutschland Defizite sehe.

Dieser verneinte. Probleme gab es demnach nur im Jahr 2015, „als innerhalb kürzester Zeit viele Tausend junge Flüchtlinge kamen“ und man zu wenig Leute hatte, was heute völlig anders sei.

Serge Menga – Gesunder Menschenverstand und der Mut für klare Worte

Bei so viel Verständnis für die Traumatisierung eines Täters und die pubertären Schwierigkeiten des möglicherweise erwachsenen „15-Jährigen“ und der obskuren Geschichte der großen Wertschätzung von Frauen in einer steinzeit-patriarchaischen Gesellschaft in Afghanistan auf der einen Seite und den schon fast befremdlich wirkenden Beschwichtigungsversuchen eines sozialdemokratischen Bürgermeisters auf der anderen, darf an dieser Stelle auch einmal der gesunde Menschenverstand zu Wort kommen.

Serge Menga, der einstige Kongo-Flüchtling und Ex-Vorsitzende der Kleinpartei „Das Haus Deutschland“ ist in den sozialen Medien dafür bekannt, Tacheles zu reden und sich für seine neue Heimat einzusetzen.

„Schützt eure Familien! Schützt eure Kinder!“

Serge Menga nennt sie „verglichen mit unseren Jugendlichen hier, verglichen mit unserer Denkweise hier, echte Raubtiere“, obwohl nicht alle so seien.

Sie seien oft „sehr charmant“, gutaussehend und würden „Männlichkeit“ ausstrahlen, was viele deutsche Mädchen toll fänden. Doch ein „Nein“ seien diese jungen Männer nicht gewohnt …

Serge Menga beendet seine Überlegungen mit einem guten Rat:

Ich hoffe, diese Botschaft ist angekommen. Schützt eure Familien! Schützt eure Kinder!“

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