Gemeinsame Erklärung erreicht 80.000 Unterstützer – Lengsfeld: In Deutschland regiert die Angst

"Ich habe in den letzten Tagen bei der Lektüre tausender E-Mails viel gelernt: Das vereinte Deutschland ist ein Land, in dem die Angst regiert", schreibt Vera Lengsfeld auf ihrem Blog.

Während ich dies schreibe, haben wir aktuell 79456 Unterschriften unter unserer Erklärung. Sie kommen im Sekundentakt an.

Wir haben damit das Quorum, das man braucht, um eine öffentliche Debatte im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu bekommen, erreicht. Das liegt bei 50.000 Unterschriften innerhalb von vier Wochen. Und das trotz heftigster Störversuche, vor allem Fake-Warnungen vor Viren. Jeder kann unsere Seite unbesorgt besuchen. Sie wird regelmäßig Stresstests unterzogen. Innerhalb der vier Wochen werden wir die 100.000 knacken. Es ist wichtig, den Druck aufrecht zu erhalten, um die Politik zum Handeln zu zwingen.

Wir beginnen mit den Vorbereitungen zur Übergabe der Petition. Wir werden dabei die größtmögliche Sorgfalt anwenden, damit eine Ablehnung aus formalen Gründen unmöglich wird.

In Deutschland regiert die Angst

Ich habe in den letzten Tagen bei der Lektüre tausender E-Mails viel gelernt: Das vereinte Deutschland ist ein Land, in dem die Angst regiert. Die staatlich finanzierte Antifa verbreitet den offensichtlich gewollten Schrecken. Totalitäre Drohungen, wie von der taz ausgesprochen, man müsste Abweichler, also Regierungskritiker, so isolieren, dass sie sich nicht trauen, beim Bäcker einzukaufen, zeigen Wirkung. Es wird von „Ausstoßung aus der Gemeinschaft“ geredet. Die vielen Netzdenunzianten sind eifrig am Werk, Deutschland in ein Denunzianten-Stadl zu verwandeln.

Die frohe Botschaft ist aber, dass immer mehr Menschen ihre Angst überwinden und zeigen, dass sie diese Praktiken nicht mehr dulden wollen. Sie wollen, dass wieder Recht und Gesetz in unserem Lande herrschen, statt politische Willkür und Arroganz der Macht.

Der Artikel erschien zuerst bei Vera Lengsfeld.

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Siehe auch:

Unerwartetes Medienecho zur Erklärung 2018 – Broder: „Was trifft, trifft auch zu“

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