Hamburg-St. Georg: Zwei Männer attackieren KFC-Mitarbeiter im Hauptbahnhof – Gewürgt und mit Brett geschlagen

Zwei Männer pöbelten in einem Hamburger Schnellrestaurant die Mitarbeiter an und bedrohten sie. Als sie deswegen des Hauses verwiesen wurden, gingen sie zu körperlichen Angriffen über. Ein Afghane und ein deutscher Staatsbürger wurden noch vor dem Verlassen des Bahnhofs von der Bundespolizei gestellt.

Die Mitarbeiter eines „Kentucky Fried Chicken“-Restaurants im Hamburger Hauptbahnhof wurden am Donnerstag, 13. April 2017 in den frühen Abendstunden von zwei unliebsamen Gästen beehrt.

Ein 46-jähriger Mann kam gegen 18.30 Uhr in Begleitung eines jüngeren Mannes (25)  in das Schnellrestaurant. Der Ältere war offenbar reichlich alkoholisiert, wie die „Hamburger Morgenpost“ berichtet. Im weiteren Verlauf der Begegnung beleidigten und bedrohten die beiden Männer die beiden Mitarbeiter im Alter von 49 und 42 Jahren. Diese sahen sich genötigt, die beiden wüsten Gäste aufzufordern, das Lokal zu verlassen.

 

Laut Zeugenaussagen konnte der 46-Jährige dies offenbar nicht auf sich sitzen lassen und startete einen Angriff gegen die zwei Kassierer.

Der Beschuldigte würgte einen Mitarbeiter (49) am Hals und schlug auf einen weiteren Mitarbeiter (42) mehrfach mit einem Holzbrett ein.“

(Polizeibericht)

Dabei erlitt der 42-Jährige erhebliche Hämatome an den Armen.

Die alarmierten Bundespolizisten konnten die beiden rabiaten Gäste am Ausgang des Hauptbahnhofs stellen. Nach den üblichen polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder laufen gelassen. Die beiden Männer, ein Afghane und ein deutscher Staatsbürger, sehen nun entsprechenden Strafverfahren entgegen.

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