Laatzen: Wer kannte den Mann mit der leeren Augenhöhle? – Blutiger Leichenfund im Bahnhof

Nach einem blutigen Leichenfund im Bahnhof Laatzen, südlich von Hannover, wurde der Bahnhof gesperrt. Die Ermittlungen führen in die Obdachlosenszene ...

Sonntagmorgen, 5. November 2017, Laatzen, Messebahnhof: Zwei Messebauer entdecken gegen 6.40 Uhr einen blutverschmierten Pullover und einen Schuh.

Sie schauten sich weiter in der Bahnhofshalle um und fanden auf einer Treppe zu den Gleisen einen leblos mit dem Gesicht nach unten liegenden Mann, wie „Der Westen“ berichtet.

Die Männer alarmieren die Polizei.

Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Tote konnte als ein 43-jähriger Pole identifiziert werden.“

(Polizeibericht)

Der Bahnhof wurde für die Ermittlungen gesperrt, die Leiche in die Rechtsmedizin gebracht.

Wie die Polizei ermittelte, gehörte das Opfer, der 43-jährige Robert G. der Obdachlosenszene in Hannover an.

Personenbeschreibung:

Name: Robert G., männlich
Alter: 43 Jahre
Statur: 1,78 Meter, schlank
Aussehen: osteuropäische Erscheinung
Besonderheiten: fehlendes rechtes Auge mit leerer Augenhöhle

Unklare Todesumstände

Da die Umstände des Todes des Mannes nach wie vor unklar sind, hoffen die Polizeiermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung unter Telefon 0511 / 109 – 5555.

  • Wer kann etwas über den letzten Aufenthaltsort des Toten sagen?
  • Wer weiß etwas über Begleitpersonen des Opfers?

Die Polizei versucht nun, die letzten Tage des Robert G. zu rekonstruieren.

 

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