Mord-Prozess: Warum tötete Öhringer Asylbewerber Rentnerin in Untergriesheim? – „Wer verkehrt ist, muss getötet werden“

Der Prozess um die Ermordung einer christlichen Rentnerin durch einen pakistanischen Asylbewerber aus Öhringen geht weiter. Der Islamist schlich sich in das Schlafzimmer der 79-Jährigen und erwürgte sie in ihrem Bett. Am Tatort fand die Polizei arabische Symbole an der Wand und den Satz: "It's payback time"!

Seit der Angeklagte Abubaker C. (27) 2013 nach Deutschland kam, gab es bereits sechs Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Diebstahl und Drogenhandel gegen ihn. In der Nacht zum 19. Mai 2016 ermordete der Mann offenbar eine 79-jährige Rentnerin aus Untergriesheim in ihrem Bett, so die eindeutige Indizienlage. In Heilbronn steht er derzeit vor Gericht.

Mord an Ungläubigen

Obwohl der Angeklagte nach wie vor den Mord an der alten Dame leugnet, sagte er:

Muslime und Gläubige? Die sind in Ordnung. Wer aber verkehrt ist, der muss getötet werden – und das habe ich schon getan.“

(Abubaker C. vor Gericht)

In einer bei Gericht gezeigten Videovernehmung nach der Festnahme des Mannes erklärte dieser, das alle Menschen Muslime sein müssen. Wer nicht gläubig sei und nicht Mohammeds Wort folge, der verdiene den Tod. Und dafür werde Allah schon sorgen, berichtet das lokale „Echo24“.

Dann fragte ihn der vernehmende Hauptsachbearbeiter, ein 48-jähriger Kriminalhauptkommissar von der Heilbronner Polizei, ob er selbst schon in Gottes Namen einen solchen Mord ausgeführt habe?

Die Antwort des Abubaker C. war „Ja“. Das sei aber schon lange her und habe mit dem Mord [an der älteren Dame in Bad Friedrichshall-Untergriesheim] nichts zu tun. Er sei dort niemals gewesen. Dann fragte er den Beamten, wie man denn darauf komme, dass er am Tatort gewesen sei. Dieser antwortete: „Weil die Indizienlage erdrückend ist.“

Weiterer Christen-Morde verhindert?

Nach der Festnahme des Mannes am 22. Mai 2016 im Asylheim in Öhringen folgte die Polizei mit einem Spürhund und einer Socke des Tatverdächtigen der Spur von der Haustür des Tatorts bis zu den Bahngleisen in Untergriesheim. Von hier aus gelangte Abubaker C. wohl auf bisher unbekanntem Weg ins rund 35 Kilometer entfernte Neuenstein, wo er am Abend versteckt unter einer Kirchenbank vom Pfarrer entdeckt wurde.

Ich habe ihm nicht getraut.“

(Neuensteiner Pfarrer vor Gericht)

Der Flüchtling erzählte auf Englisch etwas von einem Königreich, aus dem er komme und dass er immer draußen übernachte, weil Gott im helfe. Dann fragte er den Pfarrer, ob es in der Gemeinde „eine ältere Frau“ gebe, bei der er übernachten könne, was der Pfarrer verneinte und den Mann in eine Notunterkunft in Schwäbisch Hall brachte.

Dort bat der muslimische Mann einen Sozialarbeiter, in einer christlichen Familie untergebracht zu werden. Dabei gab er vor, wegen seines Glaubens im Asylheim Konflikte zu haben. Der Sozialarbeiter fand die Aussagen des Mannes „auffällig“, aber nicht alarmierend.

Um so alarmierender waren die am Tatort gefundenen Schmierereien arabischer Symbolik und dem englischen Satz: „It’s payback time.“ Auch vor Gericht hatte der Angeklagte seinen Dolmetscher „wirre Ausführungen über schwarze Magie“ vortragen lassen.

Siehe auch:

Mord-Prozess an alter Dame in Untergriesheim – Am Tatort fand man Arabische Symbole, schwarze Magie und „It’s payback time“

Schlagworte