München: Eritreische Teufelsaustreibung in Obdachlosenunterkunft – „Diakon“ bei der Arbeit verhaftet

Drei mit Kreuzen um den Hals "bewaffnete" Teufelsaustreiber machten sich an einer 20-jährigen Frau aus Eritrea zu schaffen, die offenbar seit längerer Zeit an einer "psychischen Krankheit" leidet. Ihr 25-jähriger Cousin fuhr mit ihr gemeinsam von Bremen aus mit dem Zug zum "Diakon" nach München.

In alten Zeiten glaubten die Menschen, dass psychische Krankheiten durch Beeinflussung von Geistern und Dämonen herrührten. In heutigen Zeiten versucht man sich das wissenschaftlich zu erklären, die Personen werden als psychisch krank eingestuft. Doch die ursächlichen Viren oder Bakterien der „psychischen Erkrankung“, die fand man nie.

In Zeiten, in denen alte Traditionen und die moderne wissenschaftliche Gesellschaft sich vermischen, kommt es als zu skurrilen Situationen, wie auch am vergangenen Freitag in München:

Die Anreise der „Besessenen“

Wie die Polizei in München schreibt, leidet eine 20-Jährige aus Eritrea „offenbar seit längerer Zeit an einer psychischen Krankheit“.

Um sie davon zu befreien, reiste ihr Cousin (25) mit ihr zusammen aus Bremen mit dem Zug nach München, um hier einen 23-jährigen Landsmann zu treffen, der als „Diakon“ bezeichnet wird.

Eine Teufelsaustreibung sollte vollzogen werden.

München, in einem Obdachlosenheim

Am Freitag, 23. Juni 2017, vernahm ein Bewohner einer Obdachlosenunterkunft im Münchner Osten gegen 11.15 Uhr Schreie aus einem gegenüberliegenden Zimmer, in dem der 23-jährige „Diakon“ und ein weiterer Eritreer (21) wohnten. Der Zeuge alarmierte daraufhin die Heimleitung, die zusammen mit dem Hausmeister zu dem Zimmer eilte, um nachzusehen.

Vergeblich klopften sie an die Zimmertür und riefen. Es erfolgte keine Reaktion. Dafür hörten auch sie „Geschrei und vermeintliche Kampfgeräusche“, so die Polizei.

Dann öffneten sie die Tür.

Im Zimmer des „Diakon“

Was sie dort sahen, beschreibt die Polizei München wie folgt:

Im Zimmer waren mehrere Marien- und Jesusdarstellungen an den Wänden angebracht. Mehrere Bibeln mit markierten Textstellen befanden sich ebenfalls in dem Zimmer.“

(Polizei München)

Der 25-jährige Cousin der „Besessenen“ kniete zusammen mit dem 21-jährigen Zimmerbewohner auf der 20-Jährigen, die sie an Armen und Füßen haltend auf dem Boden fixierten.

Der „Diakon“ (23) saß auf dem Brustkorb der jungen Frau und fixierte ihren Kopf mit seinen Knien, während er ihren Mund mit einer Hand gewaltsam offen hielt. In der anderen Hand hielt er eine Wasserflasche.

Aus der 1,5-Liter-Flasche schüttete er immer wieder Wasser in den offenen Mund der jungen Frau. Dabei zitierte er in seiner eritreischen Muttersprache aus der Bibel. Laut Polizei hatten sich die drei Männer jeweils Ketten mit Kreuzen um den Hals gehängt.

Die 20-Jährige setzte sich im Rahmen ihrer kaum vorhandenen Möglichkeiten zur Wehr und spuckte das Wasser wieder aus, welches ihr eingeflößt wurde. Hierbei verdrehte sie die Augen. Ob dies einem möglichen epileptischen Anfall, oder einem Sauerstoffmangel geschuldet war, ist derzeit noch ungeklärt.“

(Polizeimeldung)

Am Boden, um den Kopf der „Besessenen“ herum, befand sich bereits eine große Wasserlache.

Polizei und Rettungsdienst alarmiert

Die erschrockene Heimleitung alarmierte Polizei und Rettungsdienst.

Die 20-Jährige wurde sogleich notärztlich versorgt und anschließend zur Betreuung zur Polizeiinspektion 25 nach München-Riem gebracht.

Dort fing sie plötzlich an zu schreien und zeigte eine gestörte Impulskontrolle.“

(Polizei München)

Daraufhin wurde sie zur ärztlichen Behandlung in ein Münchner Bezirkskrankenhaus eingewiesen.

In den Vernehmungen der drei Eritreer, zeigten sich alle drei geständig. Allerdings fehlt den streng gläubigen Christen jegliches Unrechtsbewusstsein.“

(Polizeibericht)

Wie die Polizei weiter schreibt, hätten die drei Männer aus ihrer Sicht der 20-Jährigen gegen ihren Willen geholfen. Sie wurden dennoch dem zuständigen Amtsrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

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