Nik Grump: Linke warnen vor „National-Sozialisten” – also quasi vor sich selbst

Deutschland ist vereint im Kampf gegen "Rechts" und dabei scheint alles erlaubt zu sein. Doch vergesse man bei all der Warnung vor Nazis, dass in diesem Wort die "Sozialisten" stecken. "Zu peinlich, wenn man vor sich selbst warnt", meint Nik Grump.

Wo man hinschaut sind Menschen, die vor den Rechten warnen und nicht müde werden darauf zu verweisen, dass ein Blick in die Geschichtsbücher genügen würde, um die drohende Gefahr zu erkennen.

Okay. Schauen wir mal.

Rechte bekommen Berufsverbote. Rechte bekommen beruflich Ärger. Rechte dürfen nicht unterrichten oder stehen unter schärfster Beobachtung linker Kollegen. Rechte können nicht zu Versammlungen gehen, ohne um die physische Gesundheit zu fürchten. Rechte Diskussionsrunden um zum Teil völlig banale Themen werden gestürmt, die Teilnehmer bedroht. Ein AfD-Aufkleber führt zu Löchern in den Reifen und Kratzern im Lack. Rechte Beiträge auf Facebook werden gemeldet und man informiert gerne auch mal die Arbeitgeber. Nicht wenige Rechte finden sich unverhofft auf der Intensivstation wieder.

An den Laternenpfählen hängen Warnhinweise vor Menschen, die rechts sind. Rechte darf man aus Wohnungen rausschmeissen. Rechte darf man in Kneipen als unerwünschte Personen deklarieren.

Die CDU war mal rechts und ist jetzt deutlich links und versucht die Nation aufzulösen. Die SPD war mal links und will gleich ganz Europa vereinen. Die Linken waren schon immer links und vergessen geflissentlich ihre eigenen, diktatorischen Wurzeln. Na ja, und die Grünen sind eben die Grünen.

Die Universitäten sind völlig links und jegliche kontroverse Debatten werden unterbunden, Andersdenkende bedroht. Die Linken sitzen federführend in den Schulen, den Behörden und den relevanten Gremien; sie entscheiden, was Kunst und Kultur ist und das ist sie in der Regel, wenn sie gegen Rechts ist.

Millionen und Abermillionen werden für linke Institutionen ausgegeben und 100 Millionen für den Kampf gegen Rechts.

Man benennt das Völkerkundemuseum um, weil es das Wort „Volk“ enthält. Man spricht sich gegen Rassismus aus, wirft aber den Weißen vor, sie wären Rassisten.

„Antifaschisten“ rufen dazu auf, die Namen und Adressen von Polizisten zu veröffentlichen, damit man sie besser besuchen kann und werden von Politikern unterstützt, die einen Eid darauf geleistet haben, Schaden vom Deutschen Volk fernzuhalten.

Das ist so absurd, dass es körperlich weh tut.

Unsere Kinder werden nicht mehr unterrichtet, sondern eingehegt und ideologisch umerzogen. Der Wissensstand in den Schulen, der Umgang der Schüler untereinander und gegen die Lehrer ist unterirdisch aber man ist vereint im Kampf gegen Rechts.

Man bleibt also dabei. Man warnt vor Rechts. Dem Schoß, der noch fruchtbar ist! Und man warnt natürlich vor „Nazis“, was deutlich besser klingt als „Nationalsozialisten“, weil da ja „Sozialisten“ im Wort zu finden ist und das irgendwie peinlich ist, wenn man als Sozialist quasi vor sich selber warnt.

Schaut man jetzt wie anempfohlen unter den oben genannten Gesichtspunkten in die Geschichtsbücher, sind tatsächlich Parallelen zu entdecken. Man findet dort Sozialisten, die keine Grenzen anerkennen, rassistisch sind und die gegen Andersdenkende mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln kämpfen.

Wenn ich also so darüber nachdenke, scheint mir eine Warnung durchaus angebracht:

Hütet Euch vor Linken.

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