Pegida-Demo Dresden: Redner aus UK und Dänemark bekräftigen gemeinsamen Widerstand (25. Januar 2016)

Epoch Times, Montag, 25. Januar 2016 18:45
Fünf brennende Autos und eine Rauchbombe von Gegendemonstranten überschatteten die heutige Dresdener Pegida-Demo. Gäste aus Großbritannien und Dänemark sprachen sich gegen Massenmigrationsströme, Merkels Willkommenspolitik, tatenlos zusehende Volksvertreter und eine Islamisierung Europas aus. Die Zusammenfassung der Reden im Live-Ticker.
Pegida-Demo am 25.01.2016 auf dem Theaterplatz.
Pegida-Demo am 25.01.2016 auf dem Theaterplatz.
Foto: Facebook Pegida

++ Ende des Live-Tickers! +++

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20:55  ZWISCHENFÄLLE am Rande der Demo werden berichtet: Während der Spaziergang lief, wurden fünf Autos unter der Marienbrücke angezündet. Sie standen gegen 20.00 Uhr in Flammen. Mopo24 berichtete. Auch flog eine Rauchbombe am Postplatz aus Reihen von Gegendemonstranten in Richtung der Pegida-Teilnehmer.

20:45   Siegfried Daebritz erklärt die Veranstaltung für beendet. Der Platz leert sich rasch.

20:44  Die Nationalhymne wird von Ramona angestimmt. Die Demonstranten singen.

Lutz Bachmann kündigt noch an, dass es am nächsten Montag keine Dresdener Demo geben werde, stattdessen am Dienstag eine Veranstaltung in Chemnitz, die er zu unterstützen bat. Am 6. Februar werde Dresden zeitgleich mit weiteren europäischen Städten auf die Straße gehen.

20:31  Die nächste Rednerin ist Ann-Marie Waters von Pegida UK. 

Sie fragt, woran man erkennt, dass eine Gesellschaft islamisiert wird und gibt die Antwort: Sobald einem die Redefreiheit genommen und Frauen nicht mehr sicher auf den Straßen sind.

Die europäische Elite leugne die Islamisierung Europas. Diejenigen, die vor den Folgen gewarnt haben, wurden als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt.

Wenn man dem Islam folge, dann seien Angst, Vergewaltigung, Krieg, Gewalt und Tyrannei die Folgen. Wer die Grenzen öffnet für Menschen, die dieser Ideologie folgen, der müsse mit diesen Folgen rechnen.

Muslimische Einwanderung nach Deutschland habe bereits zu Gewalt, Vergewaltigungen, Hass auf die Deutschen, Nogo-Areas und Bandenkriminalität geführt.

Es wurden schon mehr Prozesse gegen Menschen verfolgt, die einfach die Wahrheit über den Islam sagen, als wegen Genitalverstümmelung bei Frauen und wegen Kinderehen. Noch islamischer gehe es fast nicht mehr, so Ann-Marie.

„Die Lügner in Brüssel haben uns unsere Möglichkeit, unsere Nationalstaaten zu schützen, genommen.“

„Europa kann überleben, es reicht nicht, die Grenzen zu schließen, wir müssen die Menschen zurückschicken. Diese Welle der illegalen Migration über die südeuropäischen Grenzen muss umgekehrt werden.“

Sie fordert, dass djihadistische Moscheen geschlossen werden müssen, deren Imame abgeschoben werden sowie alle Personen, die barbarische Praktiken wie Kinderehen und weibliche Genitalverstümmelung anwenden.

Sie fordert außerdem ein Ende der Hassreden und der Redeverbote für die Bevölkerung. Sie fordert, das Kindern wieder Wissen über und Stolz auf die europäische Kultur beigebracht werden sollten.

Der erste und wichtigste Schritt, den „wir gehen müssen“ sei, mehr Stolz auf die europäische Zivilisation und ihr Erbe zu entwickeln, so Ann-Marie. Sie wolle, dass die europäischen Nationalstaaten erhalten bleiben, damit es auch in Zukunft ein Deutschland, ein Schweden und ein Dänemark gebe. 

20:23  "Alexander aus Königsberg" wird spontan als Redner aufs Podium gelassen. Seine Botschaft ist knapp und wird auf russisch und deutsch formuliert:

„Russische Patrioten und Nationalisten begrüßen Dresden“, ruft er.

Er sagt: „Wir unterstützen euren Kampf für deutschen Kulturerhalt, Souveränität und Tradition.

Russen und Deutsche sollten sich bereit machen für den Kampf gegen Eindringlinge aus Ost und Südost.“

„Deutsche, kämpft für eure Freiheit. Russen und Deutsche dürfen sich nicht mehr gegenseitig bekriegen. Es lebe Deutschland, es lebe Russland!“ Die Pegiden jubeln.

20:10  Teil 2 beginnt: Der Theaterplatz hat sich mit den zurückkehrenden Demonstranten gefüllt. 

19:28  Der Spaziergang durch Dresden ist eröffnet. Die Demonstranten reihen sich langsam ein und die Menge bewegt sich am Zwinger vorbei Richtung Innenstadt. Teil 2 der Reden wird gegen 20.10 Uhr erwartet.

19:27 Die Volksvertreter müssten endlich tun, was zu tun ist, oder zurücktreten, so Tanja. („Widerstand-“ und „Merkel muss weg-Rufe“)

„Welche Art Zukunft wollen wir haben für uns und für unsere Kinder?“, fragt sie.

„Wir sollten uns fragen, ob es unsere Zivilisation mit Gleichheit, Freiheit, Demokratie, Frauenrechten, sexueller Selbstbestimmung und vielen anderen Werten es wert ist, darum zu kämpfen“, so Tanja. Oder sollte man sie auf dem Altar der Politischen Korrektheit opfern für einen „Mulitkulti-Wahn“ der nicht funktioniere?

Sie kündigt an, dass sie „nicht auf die Knie gehen“ werde, und nicht akzeptieren werde, dass Europa und seine Kultur zerstört werde. „Wir werden weiter protestieren bis wir wieder in Sicherheit sind und diese groteske Invasion gestoppt ist.“ „Wir werden geben, was auch immer nötig ist, und wir werden gewinnen“, endet ihre Rede. (Großer Jubel)

19:18  Nun spricht Tanja von Pegida Dänemark. Sie sagt: „Dänemark wird genau wie ihr, NICHT zusehen, wie das Land vor die Hunde geht.“

„Die dänischen Bürger und ich schauen beeindruckt auf eure Spaziergänge in Dresden“

Es sei eine enorme Inspiration zu sehen, wie viele deutsche Patrioten in Deutschland daran teilnehmen, „dass ihr für eure Werte und eure Lebensweise“ aufsteht.

Sie sei hier um zu zeigen, dass Dänemark an der Seite Deutschlands und aller anderen europäischen Länder stehe um Europa zu retten und „unsere Zivilisation“.

„Ihr seid besonders hart getroffen wegen Merkels wahnsinniger, offenen Einladung zu dieser Invasion.“

Die meisten europäischen Länder sähen sich mit „der Flut vorwiegend islamischer Wirtschaftsflüchtlinge“ einer großen Aufgabe gegenüber. „Es ist eine immense Welle von meist gutgenährten jungen Männern, voller Gier auf unsere Länder, unseren Wohlstand und unsere Frauen – und sie stürzen uns zum Teil in Gewalt und Aufruhr“, beschreibt es Tanja.

„In Dänemark schauen wir erschrocken zu, wie immer mehr von ihnen auch über unsere Grenzen kommen.“ Die dänischen Politiker seien wie paralysiert, unfähig oder unwillig einzugreifen.

Es gebe massiven Bedarf, gegen das zu protestieren, was gerade mit „unseren Ländern, unseren Leben und unserer Gemeinschaft passiert“. Die Zerstörung Europas finde „direkt vor unseren Augen“ statt. „Unsere gewählten Politiker benehmen sich momentan, als hätten sie das Recht unsere Länder umzugestalten, wie sie es wollen. Sie haben NICHT dieses Recht.“

„Wir haben diese Politiker gewählt, damit sie uns beschützen und sie haben miserabel versagt. Es ist unsere Aufgabe, sie daran zu erinnern, dass die wirkliche Macht nur bei einem liegt, nämlich bei uns, dem Volk.“ (Wir sind das Volk-Rufe)

Ohne Kultur sei ein Land nur ein Grundstück. Es seien die Menschen, die dem Land Herz und Seele geben und die seine Kultur ausmachen. „Unsere Kultur ist europäisch und NICHT islamisch“, sagt sie.

Sie erzählt, dass auch in Dänemark die Gewalt, Kriminalität, Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe zunehmen. Auch in Dänemark sei zu wenig Geld für alte Menschen da. Es sei pervers, dass die Bürger zur Finanzierung ihrer eigenen Zerstörung gezwungen würden.

Sie sehe trotzdem mit Hoffnung, dass die Völker Europas langsam aufwachen.

19:05  Paul Weston von Pegida UK ist der nächste Redner. Er kündigt an, dass man von Pegida Großbritannien in Zukunft einiges hören werde.

Pegida Großbritannien sei gerade erst gestartet worden – von Dresden inspiriert. Sie beobachten mit großer Bewunderung die Dresdener Erfolge und hoffen das gleiche in GB erreichen zu können.

Wenn es etwas gäbe, was die Politiker fürchten, dann sei es eine friedliche Massenbewegung des Volkes. Weston sagt: „Wir wurden von unseren Politikern, den Mainstream-Medien und den Eliten verraten.“ Er rechnet damit, dass die Politiker sie nun ernst nehmen müssen. „Wir werden nicht tatenlos zu sehen, wie unserer Länder sich in islamische Staaten verwandeln“ und auch nicht abwarten und zusehen „wie unsere Kultur und unser Erbe vor unseren Augen zerstört werden“.

„Pegida ist unsere Triebkraft des Widerstandes. Ich hoffe, wir werden erleben, dass es eine riesige internationale Bewegung wird.“

„Gemeinsam werden wir Widerstand leisten, gemeinsam werden wir gewinnen“, er dankt Pegida, Lutz Bachmann und Dresden.

18.59  Lutz Bachmann kommt auf die Bühne und bringt Tommy Robinson aus Großbritannien und eine dänische Vertreterin namens Tanja mit. Dies unterschreiben symbolisch die Fortress Europe-Erklärung. (Jubel der Demonstranten)

18:55  Festerling verliest die sogenannte „PRAGER ERKLÄRUNG“ der Gruppe.

Sie lautet wie folgt:

Im Bewusstsein der Tatsache, dass die tausendjährige Geschichte der westlichen Zivilisation schon bald ein Ende haben könnte – durch die Islamische Eroberung Europas und der Tatsache, dass die politischen Eliten uns verraten haben, erklären wir, die Vertreter der verschiedenen europäischen Nationen, Folgendes:

Wir werden Europa nicht unseren Feinden überlassen. Wir sind bereit, uns zu erheben und uns gegen den politischen Islam, gegen extreme, islamische Regime und ihre europäischen Helfer zu stellen.

Wir sind bereit, unsere Freiheit, unser Vermögen, unsere Berufe und Karrieren zu riskieren und vielleicht auch unser Leben – so wie es Generationen vor uns getan haben. Es ist unsere Pflicht gegenüber den künftigen Generationen.

Wir weigern uns, uns einer europäischen Zentralregierung zu unterwerfen. Die Regeln der globalen Eliten haben uns Armut, Arbeitslosigkeit, Korruption, Chaos und den moralischen Zusammenbruch gebracht.

Es ist an der Zeit, dies zu beenden.

Wir respektieren die Souveränität der europäischen Nationen und das Recht der Menschen in allen europäischen Ländern, ihre Angelegenheiten zu regeln, wie sie es für richtig halten.

Wir erachten es als heiliges Recht der Bürger aller europäischen Länder, ihre Grenzen zu schützen und zu entscheiden, welche Migranten sie akzeptieren und welche sie in ihren Ländern nicht akzeptieren.

Wir verweisen auf unsere gemeinsamen europäischen Wurzeln, Traditionen und Werte, sowie die historischen Allianzen unserer Nationen.

Wir sind entschlossen, Europa, die Redefreiheit und alle anderen bürgerlichen Freiheiten, sowie unsere Art des Zusammenlebens zu schützen.

Wir werden diesen Entschluss manifestieren durch unsere Teilnahme an einer gemeinsamen Demonstration, die am 6. Februar 2016 in vielen europäischen Städten stattfindet.“

18:50  Tatjana Festerling berichtet von der „Vernetzung der Patrioten Europas“, bei der sie und Lutz Bachmann am Wochenende in Prag mitgewirkt haben. Folgende Länder haben neben den deutschen Pegida-Vertretern teilgenommen oder waren zugeschaltet: Tschechien, Slowakei, Polen, Österreich, Bulgarien, Holland, Finnland, Estland und Italien.

Die Gruppe werde sich „Festung Europa“ nennen und hat das Ziel „unser Europa, so wie wir es kennen und lieben, zu erhalten.“

Das Ziel der Vernetzung sei die Völkerverständigung.

18:47 Siegfried Daebritz eröffnet die Veranstaltung: „Guten Abend, Dresden!“ Er verliest die Veranstaltungsauflagen und kündigt sofort Tatjana Festerling an.

18:43  Die Musik hat begonnen. Gleich starten die Reden. Vor der Semperoper sieht man ein Menschenmeer mit Fahnen und Plakaten.

18:30  Der Platz füllt sich noch und der Zustrom ist enorm. Es ist kalt 4-5 Grad, aber es regnet nicht. Um ca. 18.45 Uhr werden die Reden losgehen: Erwartet werden neben Tatjana Festerling, Paul Weston von Pegida UK, dem britischen Ableger der Dresdener und Tommy Robinson, Gründer der English Defence League.

+++ Beginn des Live-Tickers! +++

Heute Abend dürfte es Neues zur internationalen Vernetzung von Pegida geben.

Pegida internationalisiert sich

Hier ein Auszug aus der Presseerklärung, die Tatjana Festerling auf der ersten gesamteuropäischen Konferenz verlas, bei der Anti-Islamisierungsbündnisse aus ganz Europa sich am Wochenende in Prag trafen.

Darin nannte sie Dresden das Zentrum des Widerstands gegen einen „Bevölkerungsaustauch“ der in Deutschland und Europa durch Angela Merkels Willkommenspolitik verursacht werde. Merkel vertrete nicht mehr die „Mehrheit der Deutschen“ hieß es. „1,1 Millionen REGISTRIERTE Asylanten“ dazu die Nicht-Registrierten und „der Familiennachzug in unbekannter Größenordnung“ waren die Bilanz des Jahres 2015. Festerling prognostizierte, dass es 2016 noch mehr Migranten werden.

Den Völkern Europas bleiben nur zwei Möglichkeiten: Unterwerfung oder Aufstand. Wir hier aus den internationalen Orga-Teams gehören zu denen, die den Kampf für die Freiheit und den Erhalt der vielfältigen und bunten Kulturen Europas aufnehmen.

Dieser Widerstand muss JETZT erfolgen und kann nur im Zusammenschluss aller islam- und asylkritischen Bürgerbewegungen und Parteien in Europa gelingen. Dazu können Sie, liebe Vertreter der internationalen Presse, sehr viel beitragen, indem sie objektiv berichten. Die deutschen Medien berichten regierungstreu und sind Teil der Probleme, vor denen wir stehen.

Wir haben es in Deutschland mit massiven Rechtsbrüchen, mit Gesinnungsterror, Denunziation, Willkür und mit staatlich geförderten linksextremen Schlägertruppen, also WIEDER mit faschistischem Terror und diktatorischen Strukturen zu tun. Auch deshalb wollen wir die Aufmerksamkeit der internationalen Beobachter auf Deutschland lenken.“

Rückblick auf vergangenen Montag:

Bei der vergangenen Dresdener Demo war es verbal hoch hergegangen. In Teil 1 drehte sich alles um die Volksverhetzungs-Anzeigen gegen Tatjana Festerling wegen ihres "Mistgabel"-Satzes in der Rede von vorletztem Montag. Dieser war von Medien als Gewaltaufruf betrachtet worden.

Festerling hielt daraufhin eine rhetorisch sehr kämpferische Rede, betonte allerdings, dass Pegida eine friedliche Bewegung sei, die zum Gewaltverzicht aufrufe, sich auf das Grundgesetz berufe und von den Herrschenden die Einhaltung des selbigen fordere.

Zusammenfassung der Rede siehe HIER.

Siegried Daebritz rechnete mit Sachsens Ministerpräsident Tillich ab. Lutz Bachmann schwieg wegen Heiserkeit. In Teil 2 sprach der britische Anwalt und "Moscheen-Verhinderer" Gavin Boby gegen den "geplanten Bevölkerungsaustausch". Helene aus Chemnitz forderte die überfällige Verabschiedung einer gesamtdeutschen Verfassung.

Am 6. Februar Demos in ganz Europa

Die Medien beschäftigt derzeit die Pegida-Ankündigung von europaweiten Demonstrationen am 6. Februar. Die zentrale Veranstaltung ist in Dresden geplant. Weitere Aktionen sind unter anderem in Warschau, Tallinn, Prag, Bratislava, Amsterdam oder auch Birmingham vorgesehen. Tatjana Festerling aus dem Pegida-Organisationsteam spricht von einer "europaweiten Pegida-Rally".

Die umstrittene Dresdener Bürgerbewegung wird von ausländischen Medien als Deutschlands außerparlamentarische Opposition wahrgenommen. Sie pflegt mittlerweile Beziehungen zu national-konservativen Parteien und Bewegungen in ganz Europa, wie zum Beispiel zu Vlaams Belang, einer Partei die sich in Belgien gegen Islamisierung stark macht, zum französischen Front National, den britischen EU-Gegnern von Ukip und der English Defence Leage, konservativen Parteien Osteuropas und mit der italienischen Lega Nord. Prominentester Pegida-Unterstützer ist der holländische Politiker und Islamisierungs-Gegner Geert Wilders.

Das will Pegida aktuell:

Pegida hält die Flüchtlingskrise für ein politisches Komplott zur Destabilisierung Deutschlands und der EU, basierend auf öffentlich bekannten US-Militärdoktrinen.

Pegida hatte von Anfang an in seinen Forderungen betont, dass Kriegsflüchtlinge temporären Schutz erhalten müssen. Die Bewegung sprach sich gegen die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen und für eine Null-Toleranz-Politik gegenüber kriminellen Asylbewerbern und Extremisten aus, deren sofortige Ausweisung sie fordert. Seit einigen Wochen fordern die Dresdener wegen des Massenansturms die Schließung der Grenzen, die Ausrufung eines Asylnotstands und einen Aufnahmestopp jeglicher Neuankömmlinge.

Die Bewegung machte unter anderem folgende Vorschläge; Einen Grenzzaun um ganz Deutschland herum bauen; Angela Merkel wegen Hochverrat anzeigen; Polizei und Bundeswehr sollten den Gehorsam verweigern, um das im Grundgesetz verankerte Widerstandsrecht in Kraft zu setzen.(rf)

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