SchrangTV: Die Smartphone-Lüge + Video

Heiko Schrang plädiert dafür, das Smartphone mal eine Woche auszulassen. Oder während der nächsten Party - vor Beginn - das Smartphone in einen Kasten zu packen. Dies würde bestimmt eine interessante Party werden.

Eigentlich könnte man sagen, die moderne Technik ist ein Traum. Mit ein paar Klicks auf dem Smartphone kann man sich im Internet verabreden – zum Kaffee trinken zum Beispiel. Doch dann sitzen viele Menschen nebeneinander und tippen oder wischen auf ihren Smartphones herum, anstatt sich anzuschauen und miteinander zu reden.

Mittlerweile sind in Deutschland 41 Prozent der Menschen Single. Sie haben Hunderte von „Freunden“, gleichzeitig sind sie einsam und spüren eine innere Leere, die Anzahl der wahren Freunde im realen Leben nimmt rasant ab. Dies führt zu einer unterschätzten Gefahr, von der die wenigsten wissen, wie Heiko Schrang im Video anspricht.

Digitale Medien nehmen den Menschen auch das Denken ab, so erklärt es der Gehirnforscher Professor Manfred Spitzer. Was Menschen früher mit dem Kopf machen mussten – eine Route planen, sich Termine merken, Telefonnummern – wird heute von Navis, Computern und Smartphones übernommen.

Manfred Spitzer bezeichnet es als digitale Demenz. Je mehr sich die Menschen auf Navis oder Smartphones verlassen, um so mehr verlieren sie die Fähigkeit, selbständig zu denken.

Heiko Schrang plädiert dafür, das Smartphone mal eine Woche auszulassen. Oder während der nächsten Party – vor Beginn – das Smartphone in einen Kasten packen. Dies würde bestimmt eine interessante Party werden.

Video: Die Smartphone-Lüge

(ks)

Weitere Artikel:

Heiko Schrang will die Armee der bezahlten Trolle aufdecken

Heiko Schrang: Warum die GEZ-Gebühr auf 50,00 € steigen wird + Video-Statement

 

Kommentieren
Werte Leserinnen und Leser,
NEU: Unsere Kommentarfunktion bleibt wieder rund um die Uhr geöffnet.
WIE BISHER: Alle Kommentare durchlaufen eine Moderation.
ABER: nur von 9 - 12 Uhr, von 15 - 18 Uhr und von 20 - 22 Uhr
ist sie mit einem Moderator besetzt und nur dann werden Ihre Kommentare freigeschaltet - so viele wie möglich. Ihre Kommentare sind uns willkommen, bitte lesen Sie vorher die Netiquette HIER.

Ihre Epoch Times-Redaktion