Nordafrikaner-Gang terrorisiert 300 Reisende im Küsten-Zug nach Turin – Tatenlose Polizei ermutigt zu noch mehr Randale

Eine große Horde nordafrikanischer Jugendlicher fährt stundenlang kostenlos mit dem Zug zwischen Ventimiglio und Turin. Dabei attackieren sie Reisende, belästigen Mädchen und randalieren im Zug. Als der Zug stoppen muss, lässt die Polizei sie wieder einsteigen, sie sei nicht zuständig für fehlende Fahrkarten. Derart ermutigt treiben es die jungen Nordafrikaner noch wilder ...

Eine große Horde nordafrikanischer Jugendlicher hatten am Nachmittag des Ostersonntags einen Regionalzug im italienischen Ventimiglia, nahe der französischen Grenzstadt Menton an der Côte d’Azur in Richtung Turin. Die Route führte die Küste entlang bis nach Savona, um dann ins Landesinnere Richtung Turin abzubiegen, insgesamt eine Strecke von etwa 250 Kilometern und über vier Stunden Zugfahrt.

Im Verlauf der Fahrt bedrängten und bedrohten die 50 bis 60 jungen Nordafrikaner die im Zug befindlichen 300 Passagiere. Dies berichtete die „Junge Freiheit“ nach einem Artikel der italienischen „Corriere della Sera“ vom Dienstag.

Wie Augenzeugen berichteten, wurden dabei auch zwei Mädchen belästigt, die daraufhin Polizei und Zugführer alarmierten. Weitere alkoholisierte Nordafrikaner brüllten Reisende an und beleidigten sie, wie die Tageszeitung „La Stampa“ berichtet habe. Ein Augenzeuge sagte laut dem Blatt:

Sie liefen zwischen den Abteilen hin und her. Schlossen sich in den Toiletten ein, um vom Schaffner nicht entdeckt zu werden.“

(Augenzeuge)

Etwa 40 Kilometer nach Savona, landeinwärts in Cengio, musste der Zugführer schließlich halten. Laut Zeugenaussagen „gab es viele Schwierigkeiten: zwei Schlägereien, weinende Babys und ein älterer Mann, der eine Insulininjektion nötig hatte, aber nicht konnte“, so die „JF“.

Polizei tatenlos gegen Nordafrikaner

Obwohl keiner der Nordafrikaner eine Fahrkarte bei sich führte, ließen die Carabinieri sie alle wieder einsteigen, wie die Zeitung „Il Giornale“ schrieb. Die Polizei begründete dies damit, dass sie wegen der belästigten Mädchen alarmiert worden sei, nicht wegen der fehlenden Fahrkarten, was nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich läge.

Am Ende haben sie ihnen nicht einmal eine Strafe ausgestellt.“

(Augenzeugin, Studentin)

Untätigkeit ermutigt Randalierer

Nach einer Zwangspause von eineinhalb Stunden konnte der Zug endlich weiterfahren. Offenbar durch die polizeiliche Untätigkeit angespornt, machten die Nordafrikaner weiter, nur viel schlimmer. Mit Messern schlitzten sie Sitze auf und machten Toiletten unbenutzbar, wie die Italienische Bahn der „La Stampa“ bestätigte.

In Turin angekommen, flüchteten die Nordafrikaner über die Gleise in verschiedenen Richtungen. Der Bahnverkehr musste für 20 Minuten komplett gestoppt werden. Die Polizei konnte einige Verdächtige festhalten, ließ sie aber nach Aufnahme der Personalien wieder laufen.

Die Bahnpolizei kündigte an, den Fall untersuchen zu wollen, so die „JF“ abschließend.

Polizeibekannte Jugendliche aus Nordafrika

Die Bahnpolizei konnte dann auch einige der Jugendlichen, alle nordafrikanischer Herkunft, durch die Aufnahmen von Überwachungskameras ermitteln. Die sieben als Haupttäter ermittelten Kinder und Jugendlichen gelten als potenziell gefährlich, befinden sich aber weiterhin auf freiem Fuß. Die restlichen etwa 50 Mitglieder des Rudels hätten kleinere Rollen während der Fahrt übernommen, so die „Corriere della Sera“ in einem Folge-Bericht.

Bereits in der ersten Aprilwoche verhaftete die Polizei in Fossano drei Marokkaner, darunter ein „Kind“, wegen schweren Raubes in einem Zug zwischen Turin und Cuneo, so die „Corriera“ weiter. Die Jugendlichen hätte die Leidenschaft für Alkohol, Drogen und ein Verhalten „über alle Grenzen“ vereint. Sie hatten sich offenbar über Facebook organisiert.

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