Österreich: Konto-Kündigung für Asylkritiker - Gratis Konten für illegale Einwanderer

Epoch Times, Donnerstag, 28. Januar 2016 16:37
Die Erste Bank und Sparkasse kündigte dem Unterstützerverein der "Identitären Bewegung Österreich" ohne Grund die Konten auf. Die Vereins-Mitglieder sind große Kritiker der österreichischen Asylpolitik. Nach der Schikane kündigte der Verein eine Großdemo an. "Ein Prozent aller Österreicher genügen, um im Land eine entscheidende Wende herbeizuführen", sagt IBÖ.
Flüchtlingskrise in Österreich
Flüchtlingskrise in Österreich
Foto: JOE KLAMAR/Getty Images

Nicht nur in Deutschland auch in Österreich wird es im Zuge der Flüchtlingskrise immer skurriler. In Österreich geht man mittlerweile schon so weit, dass die Bank-Konten von Asylkritikern gekündigt werden, während illegalen Migranten die Konten gratis angeboten werden. 

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Diese Erfahrung musste nun der Unterstützerverein der "Identitären Bewegung Österreich" (IBÖ) machen. Ihm wurden die Bankkonten ohne Angabe von Gründen gekündigt, berichtet das österreichische Magazin "Direkt". Demnach hatte die "Erste Bank und Sparkasse" den entsprechenden Vertrag aufgelöst.

Bank-Bescheid zur Auflösung der Konten
Bank-Bescheid zur Auflösung der Konten

Der Verein glaubt, dass seine Unterstützung von patriotischen Protesten die Bank dazu veranlasste deren Konten zu kündigen. Interessant ist auch, dass laut "Direkt" die Erste Bank und Sparkasse illegalen Einwanderern Konten anbietet, selbst dann wenn diese keinen positiven Asylbescheid erhalten. Die Migranten bekommen die Konten gratis während Österreicher nach dem 19. Geburtstag in der Regel 15,62 Euro pro Quartal für die Kontoführung bezahlen müssen. 

Die patriotische Bewegung der IBÖ bezeichnet das Vorgehen der Bank als Doppelmoral: Einerseits werde den Einwanderern aktiv geholfen, auf der anderen Seite werden österreichische Bankkunden einer Gesinnungsprüfung unterzogen.  

"Wir hoffen noch immer, dass in Österreich noch keine derart totalitären Zustände herrschen und sind gespannt, ob wir nicht doch noch eine Stellungnahme der Bank erzwingen können," sagte die Vereinsvertretung dem Magazin. 

Ein Prozent aller Österreicher reicht

Die IBÖ zeigt sich wenig beeindruckt von der Diskriminierung Seitens der Bank: Der Verein hat bereits angekündigt eine Großdemonstration gegen die zweifelhafte Asylpolitik in Wien anzumelden. Mindestens ein Prozent aller Österreicher will die Bewegung für Demonstrationen gegen den "Großen Austausch", also die massiv beschleunigte Überfremdung des Landes, auf die Straße bringen, schreibt "Direkt". 

"Ein Prozent aller Österreicher genügen, um im Land eine entscheidende Wende herbeizuführen", betont der führende IBÖ-Aktivist Martin Sellner im Gespräch mit dem österreichischen Magazin. Er sagte auch, das Kontokündigungen diese Form des Aktionismus nicht aufhalten werden. (so) 

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