Straßenterror in Wien: Brandanschlag auf Auto von Identitären-Chef – Antifa verdächtigt

Das Auto von Martin Sellner wurde von Unbekannten angezündet. Der Chef der Identitären-Bewegung verdächtigt die Antifa.

In der Nacht auf Samstag wurde in Wien ein Brandanschlag auf das Auto vom Chef der Identitären-Bewegung verübt.

Martin Sellner der sich derzeit nicht in Österreich befindet schrieb auf Facebook: „Wohl wissend, dass ich im Ausland bin hat sich Antifa bis zu meiner Wohnung getraut und gestern Nacht mein Auto abgefackelt. Die Polizei hat bestätigt, dass es Brandstiftung war.“

Der Aktivist beklagt, dass sich der Vorfall an mehrere „terroristische Aktionen gegen politisch Andersdenkende“ reihe.

Mitschuld sind hier auch die bisherigen Regierungen, die das Problem des politischen Extremismus jahrelang ignoriert haben und das linke Establishment, das sich von diesen Gruppen nicht klar distanziert“, so Seller.

Nur wer im Unrecht sei greife zu „solchen widerlichen Mitteln,“ schreibt der Identitären-Chef. Es sei eine „letzte hässliche Duftnote für das Jahr 2017, das für die Linksextremen eine Katastrophe war.“

Tatsächlich wäre dies nicht der erste Anschlag der radikalen Linken auf die Identitären. Die Bewegung wird in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet. (so)

Siehe auch:

Brandanschlag auf Imker-Gartenlaube: Attacke der Antifa auf Leipziger „Identitären“-Leiter Alex Kleine?

Bochum: Hinterhältiger Angriff auf 24-jährigen „Identitären“ – Offenbar politischer Überfall durch Linksextremisten – Staatsschutz-Fall?

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