Viktor Orban über gelenkte Völkerwanderung, Parallelgesellschaften, politischen Kokainrausch und Selbstzerstörung

Epoch Times11. März 2016 Aktualisiert: 8. Juli 2016 3:00
Am 28. Februar hielt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban in Budapest eine bemerkenswert deutliche Rede zur Lage der Nation. Aus Gründen der Meinungsvielfalt hier der medial in Deutschland wenig beachtete Vortrag in Auszügen. Viktor Orban spricht über eine gelenkte Völkerwanderung, Parallelgesellschaften und politischen Kokainrausch bis zur Selbstzerstörung.

Meine sehr geehrten Damen und Herren! Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr (Ex)Präsident Pál Schmitt und seine verehrte Gemahlin! Sehr geehrter Herr Parlamentspräsident!

Ich wünsche allen Anwesenden, hier in Budapest, und allen Zuschauern vor den Bildschirmen im In- und Ausland einen schönen Sonntag!

Vom Kommunismus zur Freiheit

[…] 2,6 Millionen unserer jungen Mitbürger kamen nach dem kommunistischen System auf die Welt, und wenn ich jene auch noch hierher zähle, die im Jahre 1990 höchsten 15 Jahre alt, das heißt noch Kinder waren, dann zeigt sich, dass von den heute in Ungarn lebenden 10 Millionen ungarischen Menschen 4,8 Millionen keine persönliche Erinnerung an den Kommunismus haben. […] Und Kopfzerbrechen bereitet uns nicht mehr, wie wir aus dem COMECON austreten könnten, sondern wie wir unsere nationalen Interessen in der Europäischen Union verteidigen können.

[…] Die Freiheit und die nationale Unabhängigkeit besitzen wir in einer Weise, wie es in den vergangenen hundert Jahren selten vorkam. Unter Willkür und Besatzung haben wir nicht zu leiden. Unsere politischen Führer wählen wir selbst. Das Grundgesetz bietet die Balance für unsere individuelle und gemeinsame Freiheit, legt deren Grenzen fest. Die vom Volk frei gewählten Vertreter beschließen unsere Gesetze. Die Freiheit der Meinung und der Rede ist gegeben, und sich zu vereinigen und zu versammeln ist nicht nur möglich, sondern vorteilhaft, ja auch erwünscht.

[…] So wie es Bismarck, der Deutschland begründende Kanzler es lehrte, der Mensch wartet ab, bis er die Schritte des Herrn im Durcheinander der Geschehnisse hört, dann muss er aber dorthin springen und den Saum des göttlichen Gewandes ergreifen. Das ist alles, was wir tun können.

Linksromantik und Realität des Lebens

[…] Vergeblich treten sie in neuer Verkleidung aus dem Kommunistischen Manifest, dem Kapital von Marx oder aus den Bänken irgendeiner modischen linken Universität hervor, wir müssen sie auf das Entschiedenste zurückdrängen, und man muss sie mit der gemeinsamen Kraft der Anhänger des gesunden Menschenverstandes selbst noch von der Umgebung des Regierungssteuers fernhalten. Statt infantiler Träumereien, klassenkämpferischer Romantik, dem Aufeinanderhetzen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, der Kleinunternehmen und Großfirmen ist die Vereinigung, das Zusammenwirken, die Abstimmung der Interessen notwendig.

[…] Unser Platz ist im Friedenslager. Der gleichen Logik entspringt auch, dass wir uns weder in antideutsche, noch antirussische und auch nicht in antitürkische internationale Aktionen hineinzerren lassen dürfen. Es ist nicht von ungarischem Interesse, sich jenen internationalen Aktionen anzuschließen, die respektlos, beleidigend sind und das Nationalgefühl des einen oder des anderen Landes verletzen.

[…] Die Vergangenheit Deutschlands kann man nicht ändern. Moskau könnte, selbst wenn es das wollte, nicht die Freiheit in den Mittelpunkt seiner Politik stellen, denn in seinem Kopf und in seiner Geschichte überragt alles andere die Notwendigkeit des Zusammenhaltens der riesigen Gebiete.

[…] Die selbstherrliche, großspurige, auf eine moralische Überlegenheit aufbauende Politik, die so verlockend und in der westlichen Hälfte des Kontinents häufig so beliebt ist – und manchmal auch jenseits des großen Teichs – ist nicht unsere Politik, ist nicht unser Weg und ist auch nicht in unserem Interesse.

Die Zeit der absoluten Gleichmacherei

[…] Und jetzt möchte ich begründen, warum ich all dies erzählt habe. Kurz gesagt aus dem Grunde, weil jetzt all dies gefährdet ist. Gefährdet ist die mit Schweiß erarbeitete finanzielle Stabilität. Gefährdet ist unser gerade erst begonnenes wirtschaftliches Aufschließen. Gefährdet ist unsere sorgfältig aufgebaute nationale Außenpolitik. Gefährdet ist die wiederhergestellte öffentliche Ordnung und die terrorfreie öffentliche Sicherheit. Und gefährdet ist auch unsere sich langsam selbst wieder findende Nationalkultur.

[…] Ich gehe kein großes Risiko ein, wenn ich sage, 2015 wird eine Jahreszahl in den europäischen Geschichtsbüchern sein, die die zukünftigen Schüler sich werden einprägen müssen. Und zwar als den Beginn eines neuen Zeitalters.

[…] Im Westen waren die vergangenen 50-60 Jahre anders, ganz anders. Erfolgreicher Aufschwung, planbare Zukunft, gut ausgetretene Pfade, stabile Schienenpaare, zuverlässige Fahrpläne. Für uns erscheint dies manchmal schon als eine Traumwelt. Eine solche, in der sich Ideologie, Wunschtraum und wirkliches Leben miteinander vermischen. Eine wohlhabende, sichere, freundliche Welt, in der die Eindeutigkeit sich auflöst, in der die Grenzen verschwinden. Die Grenzen zwischen Nation und Nation, Kultur und Kultur, Mann und Frau, Gut und Böse, dem Heiligen und dem Profanen, Freiheit und Verantwortung, gutem Willen und Handeln verwischen sich.

Das Zeitalter der Völkerwanderungen

[…] Wir haben gelernt, dass die Wirklichkeit das ist, was auch dann nicht verschwindet, wenn ich nicht mehr daran glaube. Deshalb gehen wir immer von der Wirklichkeit aus und aus diesem Grunde verwechseln wir sie nicht mit unseren Wunschträumen.

[…] Das zweite und dritte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts werden die Jahrzehnte der Völkerwanderung sein. Ein Zeitalter ist angebrochen, auf das wir nicht vorbereitet waren. Wir hatten geglaubt, derartiges könne nur in der fernen Vergangenheit oder in den Geschichtsbüchern vorkommen. […] Es ist an der Zeit, der Wirklichkeit ins Auge zu blicken! Es ist an der Zeit, das voneinander zu trennen, was ist, und das, was wir gerne hätten, wenn es wäre. Es ist an der Zeit, die Illusionen, die noch so erhabenen Theorien, die Ideologien und die einer Fata Morgana gleichenden Träume loszulassen.

[–Parallelgesellschaften und Integration–]

[…] Die Wirklichkeit ist, dass in zahlreichen europäischen Ländern in der Tiefe schon seit langem mit behäbiger Beharrlichkeit die Welt der Parallelgesellschaften ausgebaut wird. Die Wirklichkeit ist, dass diese, gemäß der Ordnung der Natur, unsere Welt und mit ihr zusammen auch uns, unsere Kinder und unsere Enkel zurückdrängt. Die Wirklichkeit ist, dass die hier Ankommenden nicht im Geringsten die Absicht haben, unsere Lebensweise zu übernehmen, da sie ihre eigene als wertvoller, stärker und lebensfähiger ansehen als unsere.

[…] Die Wirklichkeit ist, dass die europäischen Nationen nicht einmal jene Massen zu integrieren in der Lage gewesen sind, die Schritt für Schritt, im Laufe von Jahrzehnten aus Asien und Afrika gekommen waren. Wie könnte dies nun so schnell und im Falle einer derart großen Masse funktionieren?

[…] Die Wirklichkeit ist, dass wenn wir nicht bald entschlossen handeln, dann wird die Spannung zwischen dem alternden Europa und der jungen muslimischen Welt, zwischen dem säkularen, ungläubigen Europa und der immer engagierteren muslimischen Welt, zwischen dem selbst die Arbeitskraft seiner eigenen ausgebildeten Jugendlichen nicht beschäftigen könnenden Europa und der ungenügend ausgebildeten muslimischen Welt nicht mehr beherrschbar sein. Nicht in einem entfernten, deshalb für uns ungefährlichen Gebiet, sondern hier im Herzen Europas.

Politischer Kokainrausch bis zur Selbstzerstörung?

[…] Und die Realitäten sind historischer, kultureller, demographischer und geographischer Natur. Vielleicht ist es nicht zu spät, um zu verstehen, dass die Realitäten nicht die Schranken der Freiheit sind. Dabei, was wir jetzt lernen, geht es darum, dass es gegenüber der Wirklichkeit keine Freiheit geben kann, sondern höchstens ein politisches Delirium und einen politischen Kokainrausch. Wir bauen unsere Welt vergeblich aus dem Wunsch nach den edelsten Idealen auf, denn wenn sie nicht auf dem Boden der Realitäten steht, dann kann sie nur ein Wunschtraum bleiben. Entgegen der Wirklichkeit gibt es weder ein individuelles noch ein gemeinschaftliches Glück, sondern nur Fiaskos, Enttäuschung, Verbitterung, schließlich Zynismus und Selbstzerstörung.

Europa und die Massen des Nahen Ostens

[…] Wenn große Massen eine neue Heimat suchen, dann führt dies unvermeidlich zu Konflikten, denn sie wollen solche Orte besetzen, an denen andere Menschen bereits leben, sich eingerichtet haben und die ihr Heim, ihre Kultur und ihre Lebensweise beschützen wollen.

[…] Die Mehrheit von ihnen ist selbst ein Opfer. Ein Opfer der zusammenbrechenden Regierungen ihrer Heimatländer, Opfer der schlechten internationalen Entscheidungen, Opfer der Menschenschlepper. Sie tun das, über das sie annehmen, es stünde in ihrem eigenen Interesse.

[…] Die Völkerwanderung kann man sehr wohl aufhalten. Europa ist eine Gemeinschaft von einer halben Milliarde Menschen, von 500 Millionen Menschen. Wir sind mehr als die Russen und die Amerikaner zusammengenommen.

[…] Europa ist das Zusammenleben der christlichen, freien und unabhängigen Nationen: Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Werte, gemeinsame Geschichte, geographisches und geopolitisches Aufeinanderangewiesensein; die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Freiheit und Verantwortung, fairer Wettbewerb und Solidarität, Stolz und Demut, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit; dies sind wir. Dies ist Europa! […] Zu sagen, dass es eine selbständige europäische Zivilisation gibt, bedeutet noch nicht, dass sie besser oder schlechter sei. Es bedeutet nur soviel, dass wir dies sind, und ihr seid jenes.

Helfen, aber mit Sinn und Verstand

[…] Ohne jede Vorwarnung erwachten wir eines Morgens auf die Klänge der „Willkommenskultur”. Wir hören von den führenden europäischen Politikern, dass wir helfen müssen. Von den höchsten Posten regt man uns an, solidarisch zu sein und zu helfen.

[…] Das ist doch selbstverständlich. Auch wir tragen anstelle unseres Herzens keinen Stein mit uns herum. Aber auch anstelle unseres Gehirns keinen Stein. Wir erinnern uns an das wichtigste Gesetz der Hilfeleistung: Wenn wir hier helfen, dann kommen sie hierher, wenn wir dort helfen, dann bleiben sie dort. Anstatt dies einzusehen, begann man von Brüssel aus die in dem ärmeren und unglücklicheren Teil der Welt lebenden Menschen zu ermuntern, sie sollten nach Europa kommen und ihr eigenes Leben gegen etwas anderes eintauschen.

[–Europa verändern durch die Macht der Massen–]

[…] Ich habe den Eindruck, dass in Brüssel und einigen europäischen Hauptstädten sich die politische und geistige Elite als Weltbürger definiert, im Gegensatz zu der national gesinnten Mehrheit der Menschen. Ich habe den Eindruck, die führenden Politiker sind sich dessen auch bewusst. […] Und dies bedeutet, dass das tatsächliche Problem sich nicht außerhalb Europas findet, sondern innerhalb Europas. An erster Stelle wird die Zukunft Europas nicht durch jene gefährdet, die hierher kommen möchten, sondern durch jene politischen, Wirtschafts- und geistigen Führer, die Europa entgegen den europäischen Menschen umzuformen versuchen.

[…] Bis auf den heutigen Tag lassen wir ohne Kontrolle und ohne Auswahl Hunderttausende von Menschen aus Staaten herein, mit denen wir uns im Kriegszustand befinden, und auf deren Territorium auch Mitgliedsstaaten der Europäischen Union an militärischen Aktionen teilnehmen. Wir hatten nicht einmal den Hauch einer Chance, die Gefährlichen herauszufiltern. Auch heute haben wir keine Ahnung darüber, wer ein Terrorist, wer ein Krimineller, wer ein Wirtschaftseinwanderer ist und wer tatsächlich um sein Leben rennt. Es fällt schwer hierfür ein anderes Wort zu finden als „Irrsinn“.

Die Europäische "Diktatur"

[…] Uns stehen ermüdende, nervenaufreibende Wochen und Monate bevor. An unserer Südgrenze nimmt der Druck immer weiter zu. Die Brüsseler Unfähigkeit verursacht ein immer größeres Chaos. Die Länder des Balkan sind in eine Kneifzange geraten: Vom Süden her schieben die Griechen, vom Norden lockt der deutsche Sirenengesang die viele Tausende umfassende Massen.

[…] Wir müssen Brüssel aufhalten. Sie haben sich in den Kopf gesetzt, die nach Europa hereintransportierten Einwanderer unter uns zu verteilen. Verpflichtend, mit der Kraft des Gesetzes. Dies nennt man verpflichtende Ansiedlungsquote. Solch eine unglückliche, ungerechte, unlogische und rechtswidrige Entscheidung hat man in Hinblick auf 120.000 Migranten bereits getroffen, entgegen dem Beschluss des Rates der Europäischen Ministerpräsidenten. Die durch die Ministerpräsidenten vertretene nationale Souveränität negierend, austricksend und umgehend haben sie ein Gesetz durch das Europäische Parlament annehmen lassen. […] Deshalb wollen sie jetzt auch ein für jeden Einwanderer und jedes Mitgliedsland verpflichtendes, ständiges und kontinuierliches Verteilungssystem ausbauen.

[…] Deutlich erkennbar besteht die Union aus zwei Lagern: Einerseits den Unionisten und andererseits den Souveränisten. Die Unionisten wollen die Vereinigten Staaten von Europa und die verpflichtende Ansiedlungsquote, die Souveränisten wünschen das Europa der freien Nationen und wollen nichts von irgendeiner Quote hören.

[…] Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich Brüssel über die Gesetze erhebt. Wir dürfen es nicht zulassen, dass es die Konsequenzen seiner unvernünftigen Politik auf jene ausbreite, die jedes Abkommen und jedes Gesetz eingehalten haben, so wie wir das getan haben. […] In Ungarn wird es keine Stadtviertel geben, in denen das Gesetz nicht gilt, es wird keine Unruhen, keine Einwandereraufstände, keine angezündeten Flüchtlingslager geben und es werden keine Banden auf unsere Ehefrauen und Töchter Jagd machen.

Nationale Souveränität behalten …

[…] Wir werden unser Recht nicht aufgeben, selber zu entscheiden, mit wem wir zusammenleben möchten und mit wem nicht. […] Wir müssen ihn [all unseren Mut] zusammennehmen, denn zum größeren Ruhm der europäischen Demokratie müssen wir der Zensur, der Erpressung und Drohungen ins Auge blicken. […] Ungarn hatte nach 45 Jahren Kommunismus in einem entkräfteten, ausgebluteten, wettbewerbsunfähigen Zustand und an Kapitalknappheit leidend seine Tore für die westlichen Firmen geöffnet. Hiervon profitierten alle: So viel Geld, wie es die Europäische Union hierher gesandt hat, haben die westlichen Firmen auch von hier hinausgenommen. Wir sind quitt, es gibt nichts, dass wir einander vorwerfen könnten.

… Volksabstimmung gegen "Sowjetunion Reloaded"

[…] Und schließlich, wie sollen wir das Brüsseler Manöver der Ansiedlungsquote aufhalten? Ich schlage vor, dass wir uns auf die Urquelle der europäischen Demokratie, auf den Willen des Volkes stützen. Wenn es wahr sein sollte, dass die Menschen die heutige schlafwandlerische Einwanderungspolitik Brüssels nicht wollen, ja sogar gegen diese sind, dann sollten wir ihrer Stimme und ihrer Meinung einen Platz einräumen. Schließlich ruht die Europäische Union auf den Pfeilern der Demokratie. Dies bedeutet, dass wir nicht über die Köpfe der Menschen hinweg, gegen den Willen der Menschen Entscheidungen treffen dürfen, die ihr Leben auf schwerwiegende Weise verändert. Deshalb werden wir in Ungarn die Volksabstimmung durchführen.

[…] Wir rufen die Bürger Ungarns gegen die verpflichtende Ansiedlungsquote des neuen europäischen Einwanderungssystems ins Feld, die im März auf der Tagesordnung stehen wird. Wir sind davon überzeugt, dass Brüssel nicht einmal in seinem gegenwärtigen Zustand seine eigenen Ideale übergehen kann. Es kann sich nicht gegen das europäische Volk wenden. Die Europäische Union darf nicht eine Art „Sowjetunion Reloaded“ sein.

Für die Freiheit Europas

[…] Unser Europa ist auf christliche Fundamente aufgebaut, und wir sind stolz darauf, dass es die Entfaltung der Freiheit des Geistes und des Menschen verwirklicht hat. In Europa denken viele Menschen viel Verschiedenes. Es gibt Menschen, die an das Ideal von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit glauben, und es gibt auch solche, die an die Dreiheit von Gott, Heimat, Familie sowie an das künftige Reich von Glaube, Liebe, Hoffnung glauben. Doch keiner von uns kann wollen, ganz gleich zu welcher Richtung wir auch gehören, dass unser Europa vor anderen Moralvorstellungen und anderen Sitten kämpferisch fordernden, künstlich in unsere Richtung gelenkten, wasserfallartigen Menschenflut in die Knie gehen soll.

(Auszüge der Rede von der offiziellen Webseite des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban

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