Bestseller-Autor: US-Linksradikale kooperieren mit IS und Al-Qaida, um Trump zu zerstören

Arbeiten die US-amerikanischen Linksradikalen mit dem IS und der Al-Qaida zusammen? Der ehemalige Chefredakteur des „New York Times Magazine“ sagt „ja“.

Die Beziehungen zwischen linksradikalen Gruppen in den USA und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) werden immer stärker, heißt es in einem FBI-Bericht vom 11. Juli dieses Jahres. Die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtete.

Der Artikel erschien im neuen Buch von Edward Klein, das am Montag veröffentlicht wurde. Klein ist ehemaliger Chefredakteur des „New York Times Magazine“ und Autor vieler Bestseller. Im letzten Jahr schrieb er ein Buch über die Clintons „Guilty as Sin“ (wörtl.: Schuldig wie Sünde). In seinem neuen Werk „All Out War: The Plot to Destroy Trump“ (wörtl.: Totaler Krieg: Der Plan zur Zerstörung Trumps) beschreibt er, wie das Establishment und die radikale Linke mit Islamisten zusammenarbeiten, um Donald Trump zu stürzen.

In den USA dürfe jeder seine eigene Meinung haben, so Klein. Doch niemand habe das Recht, einen demokratisch gewählten Präsidenten zu stürzen und den USA damit Schaden zuzufügen.

„Genau das aber tun die Feinde von Donald Trump bei den Linken und Rechten. Durch eine Vielzahl hinterhältiger Taktiken – Lügen, Leaks, Widerstand und Gewalt – arbeiten sie daran, Präsident Trump zu delegitimieren und ihn aus seinem Amt zu vertreiben, bevor er den Sumpf trocken legen und ihnen die Macht entziehen kann“, schreibt Klein in der Zusammenfassung seines Buchs auf seiner Seite.

Verbindung zwischen Obama und den linksradikalen Gruppierungen

All dies habe unter Ex-Präsident Barack Obama angefangen, so Klein weiter. Was sich mit den Erkenntnissen von Curtis Bowers, ehemaliger Abgeordneter in Idaho, in seiner Dokumentation „Agenda Grinding Down America“ deckt.

Bowers Recherche zeigt: „Von den Anhängern der Frankfurter Schule bis zu Antonio Gramsci (Mitbegründer der kommunistischen Partei Italiens), bis hin zur Fabianischen Gesellschaft (britische sozialistische intellektuelle Bewegung) und der Kommunistischen Partei der USA findet man heute Verbindungen zu so ziemlich jeder linksgerichteten Person oder Organisation in Amerika. Ihr Einfluss ist unvorstellbar.“

Die Demokraten mit Barack Obama würden ebenfalls zu diesem Kreis gehören, so Bowers.

Siehe: US-Doku Agenda Teil 1: Ein böser Plan? – Wie der Untergang der Moral eine ganze Gesellschaft zerstört

IS rekrutiert Anhänger unter Antifa und Co

Klein erklärt weiter, dass laut dem FBI der IS versuche, in den USA Anhänger unter den linksradikalen Gruppierungen wie der Antifa zu rekrutieren.

Die Linksradikalen in den USA seien in diesem Sommer auch zum G20-Gipfel in Hamburg gefahren, um dort an gewaltsamen Protesten gegen Donald Trump teilzunehmen, so das FBI.

Siehe: Hamburg/G20: Mit Aufklärung gegen linken Terror – Polizei geht mit beschlagnahmten Waffen an die Öffentlichkeit

Außerdem gebe es Beweise, dass es Treffen zwischen einzelnen Linksradikalen und den Anhängern des IS gegeben habe und diese Personen dringend überwacht werden sollten.

Anarchisten aus Oakland seien dabei besonders auffällig gewesen, heißt es weiter. Oakland ist eine Hafenstadt an der US-Westküste, die an den Campus der University of California in Berkeley grenzt – ein Ort, an dem einige gewalttätige Anti-Trump-Proteste stattgefunden haben.

Nach Gebietsverlusten: IS-Einfluss in Europa und auf der ganzen Welt wächst

Der IS verliere zwar Gebiete in Syrien und im Irak, aber sein Einfluss in Europa und auf der ganzen Welt wachse, so der Bericht.

Da das FBI jetzt festgestellt habe, dass der IS Anhänger im linksradikalen Spektrum in den USA habe, werde die Gewalt gegen US-Institution, einschließlich Banken zunehmen.

Zudem würde der IS den Anarchisten in Oakland helfen, Waffen, Ausrüstung zur Herstellung von Bomben und giftige Chemikalien und Gase zu beschaffen. Auch sei ein Mitglied der Oakland-Gruppe nach Syrien gereist, um sich mit der Dschihadistenmiliz zu treffen und ihre gemeinsame Strategie in den USA zu besprechen.

Bowers: Linke nutzt Islam für eigene Zwecke

Die Verbindung zwischen Linksradikalen und Islamisten sei nicht neu, fand Curtis Bowers im zweiten Teil seiner Dokumentationsreihe heraus. In „Agenda 2: Die Meister der Täuschung“ beschreibt er, wie die Linke den Islam gezielt nutze, um   die kommunistische Idee zu verbreiten.

Bowers’ Film zeigt deutlich die Zusammenhänge zwischen dem radikalen Islam, der Unterwanderung des Westens durch Moslems und der Verbreitung der kommunistischen Ideologie.

Dass die USA Moslems als Flüchtlinge aufnehmen soll, sei durch die UN gefordert worden, heißt es. Dr. Hormoz Shariat ist im Iran aufgewachsen und hat den Islam selbst erlebt. Er sagt im Film: „Der Islam will die Weltherrschaft durch Gewalt erreichen. Es ist ein Befehl.“

Aber was erntet die Menschheit, wenn es der Islam schafft, seine Agenda umzusetzen? Bowers erklärt, welch unmenschliche Gesetze der Islam vertritt:

„Man bedenke, der Islam vertritt keinerlei Rechte der Frau, es ist einem Ehemann gestattet, seine Frau zu schlagen, es gibt keine Redefreiheit, Homosexuelle werden zu Tode gesteinigt, Pornographie und Alkohol werden mit Schlägen bestraft, und genau das ist das System, das die Linken mögen.“

„Nur 60 Prozent des Islam ist Religion“, sagt der ehemalige Leutnant Jerry Boykin, „der Rest ist ein System von Gesetzen, Politik, Militär, Kleiderordnung und vieles mehr, aber es ist keine Religion.“

Das zeige ziemlich gut, dass die Linken alles unterstützten, und jede Menschengruppe benutzten, die ihnen dabei helfen kann, ihre zwei größten Feinde zu zerschlagen – die Christenheit und die Freiheit, so Bowers.

Die Linken sorgten sich nicht um Moslems, um Arme, um Männer oder Frauen, Schwarze oder Weiße, die Umwelt oder die Kinder, genauso wenig wie das Recht auf Leben eines Ungeborenen und das Recht auf Meinungsfreiheit – alles eine große Lüge, heißt es im Film.

„Wie kann es sein, dass es in einem islamischen Staat, wie dem Iran, so viel Brutalität gegen das eigene Volk gibt?“, fragt Shariat. Warum gebe es keinen Frieden sondern Angst? So sei der Islam, antwortet er selbst.

„Islamisten glauben, sie kämpfen für Allah – kämpfen aber in Wirklichkeit für Kommunismus“

Dann kommt der russische Autor Pavel Stroilov zu Wort, der der Meinung ist, dass es sehr gut dokumentiert sei, dass der Terrorismus zuerst von den Sowjets erfunden worden sei. Diese würden die Leute trainieren, finanzieren, ausrüsten. Ursprünglich seien das linksgerichtete Terroristen gewesen, die unter dem Decknamen von Befreiungsbewegungen liefen.

1972 traf sich ein ehemaliger rumänischer KGB-Mann mit Yuri Andropov, um zu organisieren, dass 4.000 sowjetische Agenten in die islamische Welt eingeschleust werden, um Hass gegen Israel und die USA zu schüren“, erklärt ein Neuseeländischer Geschichtsforscher.

Man wusste, dass die Kommunisten die Kirchen schon vor vielen Jahrzehnten unterwandert hatten, warum sollten sie es dann nicht auch mit dem Islam tun, fragt er.

Laut Bowers hätten die Kommunisten den Islam unterwandert, da er ähnliche Ansprüche auf Weltherrschaft hatte, wie sie selbst, und man sie damit gut benutzen könne, um das eigene Ziel zu erreichen.

„Die meisten der Islamisten glauben, sie kämpfen für Allah“, sagt Autor Jim Simpson, „sie haben keine Ahnung, dass sie für den Kommunismus kämpfen.“

Siehe: US-Doku: „Agenda 2: Die Meister der Täuschung“ – Ein „Trojanisches Pferd“ untergräbt die Freiheit

Comey wusste von der Verbindung zwischen Linken und Islamisten

Dem Ex-FBI-Chef James Comey sei diese Verbindung zwischen den Linken in Europa, in den USA und den Islamisten bekannt gewesen. Die Linksradikalen hätten im Internet mit den Terroristen kommuniziert und Anleitungen zur Herstellung von Waffen heruntergeladen, sagte ein Quelle beim FBI, die Zugang zu Comeys Geheimdienstberichten hatte.

„Als die Trump-Regierung zeigte, dass sie es ernst meine mit der Zerstörung des IS und seinem Zurückdrängen in Syrien und dem Irak, wurde das Bündnis zwischen dem IS und den US-Linksradikalen noch enger. Ihre Chats im Internet sind mittlerweile astronomisch“, heißt es laut „Daily Mail“ in Kleins Buch.

Obama-Administration ließ FBI die radikalen Gruppen nicht überwachen

Das FBI laufe ihnen immer hinterher, weil die Obama-Administration sich geweigert hätte, der Behörde die notwendigen Mittel zu geben, um die radikalen Gruppen auf den College-Campus effektiv zu infiltrieren und zu überwachen, so die FBI-Quelle weiter.

„Jedes Gespräch über eine Verbindung zwischen dem radikalen Islam – ein Ausdruck, den Obama und seine Leute niemals gebrauchen würden – und den amerikanischen Extremisten wurde ziemlich verlacht. [Die ehemalige Justizministerin] Loretta Lynch wäre explodiert, wenn sie gehört hätte, dass das FBI so genannte politische College-Organisationen überwacht“.

All dies hätte sich unter Trump geändert. Die Anti-Trump-Widerstandsbewegung biete in ihrem Kampf gegen Trump einen fruchtbaren Boden für den IS und Al-Qaida und ermögliche diesen Organisationen, ein Bein in die USA zu setzen, heißt es in Kleins Buch.

Ob auch die deutschen Linksradikalen Verbindungen zu islamistischen Terrororganisationen haben, sei momentan noch nicht bekannt.

(as/mcd)

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