Elite-Treffen die das Weltgeschehen verändern – Der G7-Gipfel und die Bilderberg-Konferenz im Juni

Während sich alle Blicke auf den G7-Gipfel im Schloss Elmau in Bayern richten, findet nur wenige Tage später ein viel entscheidenderes Treffen mit hochkarätigen Teilnehmern statt. Die jährliche Bilderberg-Konferenz findet vom 10. bis …

Während sich alle Blicke auf den G7-Gipfel im Schloss Elmau in Bayern richten, findet nur wenige Tage später ein viel entscheidenderes Treffen mit hochkarätigen Teilnehmern statt. Die jährliche Bilderberg-Konferenz findet vom 10. bis 14. Juni in Österreich statt. Eine elitäre Gruppe einflussreicher Politiker aus Wirtschaft, Militär, Medien, Hochschulen und Adel trifft sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Telfs in Tirol.

Bei der gut bewachten "Privatveranstaltung" kommen rund 2.100 Polizisten zum Einsatz. Darunter auch 24 Spezialisten der Anti-Terror-Eliteeinheit "Cobra", sagte der Vizechef des Tiroler Landeskriminalamts, Christoph Hundertpfund. Die Rechnung für die Konferenz samt Sicherheitsvorkehrungen übernimmt der österreichische Steuerzahler. 
Dies ist laut Irene Labner von der Piraten-Patrei illegal. Der österreichische Blog "Der Überflieger" zitiert Labner mit den Worten: "Das österreichische Sicherheitspolizeigesetz besagt im Artikel 5a, dass bei Veranstaltungen, bei denen nicht jeder teilnehmen kann und bei denen ein besonderer Sicherheitsaufwand ist, das Innenministerium Sicherheitsgebühren einheben muss."
Das Bilderberg-Treffen und der G7 Gipfel
Das 5 Sterne Hotel, in dem die Bilderberger zusammen kommen werden, gehört zum schweizerischen Industriekonzern der Liebherr. Das Elitetreffen wird bereits zum zweiten Mal in dem Luxushotel veranstaltet. Das Hotel liegt nur 26 Kilometer von Schloss Elmau entfernt, in dem der G7-Gipfel abgehalten wird. Der Gipfel findet von 7. – 8. Juni statt, also nur wenige Tage vor dem Bilderberg-Treffen. Es ist anzunehmen, dass dies kein Zufall ist, da das Schengen-Abkommen bis zum 15. Juni, genau einen Tag nach der Bilderberg-Konferenz, außer Kraft gesetzt wurde. 
Das Interalpen-Hotel ist von Wäldern und Bergen umgeben und nur schwer zugänglich. Der Politikwissenschaftler und Journalist Gerhard Wisnewski sagte im Interview mit "Extrem News", dass für die Bilderberg-Konferenzen bevorzugt Orte gewählt werden, die nur schwer zugänglich sind, da dadurch die Zusammenkünfte noch besser abgeschirmt werden können.
Gegründet wurden die Bilderberger von Prinz Bernhard der Niederlande. Im Jahre 1954 veranstaltete er die erste Tagung im Bilderberg-Hotel in den Niederlanden, wodurch es zum Namen der Gruppe kam. Prinz Bernhard war Mitglied der Hitler Jugend, der SA, der Sturmabteilung der Nazis, der Reiter-SS und der Schutzstaffel der Nationalsozialisten der NSDAP, berichten verschiedene Medien, wie die britische Zeitung The Telegraph
Was ist der Zweck des Elite-Treffens?
Es ist bekannt, dass rund 100 bis 150 Gäste, darunter Regierungschefs, die Hochfinanz Westeuropas, der USA und Kanadas sowie führende Industrielle und die Chefetagen der größten und bekanntesten Medienunternehmen der Welt, bei der Konferenz teilnehmen werden. Was bei den Treffen besprochen und beschlossen wird, ist geheim. Öffentliche Medien sind bei dem Treffen nicht zugelassen. Die Konferenz findet unter dem vollständigen Ausschluss der Öffentlichkeit statt. 
Wie "Extrem News" berichtet, sagte Wisnewski, dass ihm ein Hoteldirektor bezüglich der Gesprächsinhalte den Tipp gegeben hat, in den Wochen nach dem Event aufmerksam die Berichte in den Zeitungen zu verfolgen, da bestimmte Teilnehmer, die wahrscheinlich mit speziellen Aufgaben betraut werden, steile Karrieresprünge machen.

Weiter wurden einige Beispiele von Politikern genannt, die nach dem Treffen zum Bundeskanzler ernannt worden sind. Diese sind Helmut Schmidt, Helmut Kohl sowie Angela Merkel. Andere Teilnehmer an den Bilderberg-Konferenzen wie Jürgen Schrempp und Josef Ackermann bekamen die Leitung von Weltkonzernen wie Daimler und Deutsche Bank.
Heiko Schrang schreibt im "Wallstreet-Online", dass die Abschaffung des Bargelds neben den Themen Ukraine-Konflikt und die Förderung der Flüchtlingsströme nach Europa ganz oben auf der Agenda beim diesjährigen Bilderberg-Treffen stehen werden. Sie würden so einem ihrer Hauptziele, der totalen Kontrolle jedes Einzelnen erschreckend nah kommen.
Das gesamte Finanzsystem wäre dann nur noch rein virtuell und absolut intransparent, da es kein physisches Geld mehr benötigt. Die Banken brauchten dann noch nicht einmal mehr die 1-2% Eigenkapital wie bislang, da niemand mehr in der Lage ist, wirkliches Geld abzuheben. Das virtuelle Kontogeld kann dann vollständig beliebig aus dem Nichts generiert werden. Dadurch wären die Notenbanken in der Lage, ihre Bilanzen unendlich aufzublähen, da sie virtuell alles manipulieren und die Zinsen ewig auf Minus halten könnten.
Der Preis für die Bürger wäre nicht nur der Verlust ihres Geldes, sondern auch gleichzeitig die Aufgabe des letzten Stückes Freiheit. Für diejenigen, die nicht systemkonform sind, kann in Nullkommanichts das Konto gesperrt werden. Und dann geht im wahrsten Sinne des Wortes das Licht aus. Damit würde den Menschen jede Lebensgrundlage entzogen."  
Wie solche essenziellen Dinge gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt werden, sieht man an der folgenden Aussage des jetzigen EU-Kommissionspräsidenten Juncker:
"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." (DER SPIEGEL 52/1999) (so)
Die überparteiliche Bilderberg-Protestgruppe Tirol ruft während der Konferenz zu Protesten auf. Weitere Informationen über die geplanten Aktionen finden Sie auf deren Webseite unter: http://bilderbergprotest2015.jimdo.com/