George Soros-Leaks: Flüchtlingskrise ist Europas „neue Normalität“ – Asylkrise bietet Soros-Stiftung „neue Möglichkeiten“

Das Netzwerk von George Soros wurde gehakt: Die Hacker-Gruppe DC Leaks veröffentliche 2.500 interne Dokumente, mehrerer Organisation des US-Milliardärs. Dabei trat zutage, dass vor allem Soros Open Society Foundations von der Flüchtlingskrise in Europa profitiert. Aus den Dokumenten wird auch ersichtlich, welch großen politischen Einfluss Soros auf Hilary Clinton in ihrer Zeit als US-Außenministerin hatte.

Die Hacker-Gruppe DC Leaks hakte mehrere Organisation des US-Milliardärs George Soros. Danach veröffentlichten die Hacker 2.500 interne Dokumente. Von dem Cyberangriff am stärksten betroffen, war Soros Open Society Foundations (OSF).

Die geleakten Dateien sind in Kategorien wie beispielsweise geografische Regionen, die Weltbank und dem Büro des Präsidenten eingeteilt. Die veröffentlichen Dokumenten stammen aus den Jahren 2008 bis 2016. Dies berichtet die Nachrichtenseite The Daily Caller.

Sie zeigen Arbeitspläne, Strategien, Prioritäten und andere Aktivitäten von Soros. Darunter sind Berichte über die Europawahlen, Migration und Asyl in Europa.

Dem „Daily Caller“ zufolge, heißt es in einem geleakten Memo von OSF-Mitarbeiterin Anna Crowley und Co-Autorin Katin Rosin, mit dem Titel „Migration Governance and Enforcement Portfolio Review“, dass die europäische Flüchtlingskrise als „neue Normalität“ von der Bevölkerung akzeptiert werden müsse. Die Flüchtlingskrise in Europa würde der Open Society Foundations „neue Möglichkeiten“ bieten, die Einwanderungspolitik auf globaler Ebene zu beeinflussen.

Die Open Society Foundations – die Millionen für die Linke-Sache ausgibt – hat die globale Einwanderungspolitik erfolgreich beeinflusst; Europas Flüchtlingskrise bietet der Organisation „neue Möglichkeiten“ die globale Einwanderungspolitik zu beeinflussen; die Flüchtlingskrise ist die „neue Normalität“.

DC Leaks behauptet, die Leaks seien das Werk US-amerikanischer Aktivisten, die die Wahrheit über den „Entscheidungsfindungsprozess in den USA sowie über die wichtigsten Elemente des politischen Lebens in den Vereinigten Staaten“ aufzeigen wollten.

US-Sicherheitsexperten machten jedoch russische Hacker für den Leak verantwortlich. Das berichtet unter anderem Bloomberg. 

Bereits im Juni wurde die Open Society Foundations von DC Leaks gehakt, berichtet RT. Demnach hatte eine OSF-Sprecherin dem FBI den Vorfall gemeldet.

Bei dem aktuellen Leak wurden auch E-Mails des ehemaligen NATO-Generals Philip Breedlove veröffentlicht. Diese sollen belegen, dass er versuchte, US-Präsident Barack Obama zu einem Konflikt mit Russland zu bewegen. 

Hilary Clinton als George Soros Marionette

Anfang der Woche veröffentlichte Wikileaks eine E-Mail von George Soros an Hillary Clinton. Die Nachricht offenbarte, dass Clinton, während sie amerikanische Außenministerin war, als Marionette des Milliardärs fungierte.

In der E-Mail mit dem Betreff „Unruhen in Albanien“ traf Soros wichtige politische Entscheidungen für die derzeitige US-Präsidentschaftskandidatin. Zwei Dinge müssten in Bezug auf die Unruhen in Albanien 2011 dringend getan werden, so Soros. Er forderte von Clinton „das volle Gewicht der internationalen Gemeinschaft auf Premierminister Berisha zu legen“ und einen hochrangigen europäischen Beamten als Vermittler zu ernennen der Einfluss in den Korridoren der Macht ausübt. Soros gab Ministerin Hillary Clinton drei Namen, von denen sie auch tatsächlich einen auswählte: Miroslav Lajcak. Lajcak ist ein slowakischer Diplomat und parteiloser Politiker, der seit dem 4. April 2012 Außenminister und Vizepremier der zweiten Regierung Fico ist.

Wikileaks zeigte auch, dass die Open Society Foundations das internationale Netzwerk investigativer Journalisten finanziell (ICIJ) unterstützte. Das ICIJ geriet Anfang des Jahres nach der Veröffentlichung der Panama-Papers in die Schlagzeilen. Die Panama-Papers-Affäre deckte auf, wie die Reichen von Steuerparadiesen profitieren. 

Wikileaks behauptete, das Panama-Papers-Leak sei von Soros und der US-Regierung als gemeinsames Projekt in Auftrag gegeben und finanziert worden. Ziel sei es gewesen, Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu diskreditieren. (so)