Haisenko: „Die Weltwirtschaft braucht einen Reset – Wir haben keine Marktwirtschaft und keine Demokratie“ + Video

Die Wirtschaft beruht auf keinem einzigen Naturgesetz, die Natur kennt kein Geld. Die jetzige Basis sind willkürlich angenommene Parameter ... Doch wie kann die Wirtschaft reformiert werden? Eine Video-Analyse von Peter Haisenko.

Ohne die (Geld-)Macht der amerikanischen FED wären weder der Erste, noch der Zweite Weltkrieg möglich gewesen – und die Entscheidung darüber befand sich fast nur in der Hand einer einzelnen Person.

Das System bedarf einer Renovierung, eines Resets, bevor weltweit Schulden erlassen werden können – was jedoch erst durchführbar sein wird, wenn die US-Handelsbilanz wieder halbwegs in Ordnung ist. Einige Auszüge aus dem Video: „Der US-Dollar – das Brecheisen der Macht“:

Vor dem Dollar war das Pfund – warum ging es unter?

Früher war das britische Pfund die weltbeherrschende Währung, es regierte 400 Jahre. Es ging den Bach runter, als England begann, viel mehr zu importieren als zu exportieren. Um 1900 herum importierte England bis zu 50 Prozent mehr, als es an Gütern exportierte. Das Land begann, Geld zu drucken, seine Militärausgaben zu erhöhen und hob die Goldbindung auf.

Es war den Verantwortlichen bewusst, dass etwas geändert werden musste und so wurde 1908 eine Finanzkrise in den USA produziert – um die Menschen darauf vorzubereiten, dass man im Geldsystem etwas ändern muss.

Weltweit wurde vor dem 1. Weltkrieg diskutiert, was denn nun das ideale Geldsystem wäre. Es gab keine Zentralbanken – außer in England. Die Tendenz war, dass man Zentralbanken eigentlich gar nicht braucht.

Die Gründung der FED – eine wilde Nacht- und Nebelaktion

Es wurde beschlossen, eine FED [1] zu gründen: „Es war eine der wildesten Geschichten in der Menschheitsgeschichte“. Vom Wort her ist FED schon eine Lüge, es ist weder „federal“ [2] noch „reserved“ [3]. Es war eine Nacht- und Nebelaktion, einen Tag vor Weihnachten, als sie gegründet wurde.

Von da an war die FED die geldmächtigste Institution der Welt, über ihr ist nur noch Gott. Und sie ist in privater Hand.

Es waren 12 bis 13 Banken, die sich zusammengeschlossen haben oder zusammengeschlossen wurden und die das Privileg bekamen, Geld zu drucken.

Ohne das FED-System war im 20. Jahrhundert kein Krieg möglich, sie finanzierte alle Kriege. So entschied teilweise eine einzige Person darüber, ob, wie, wo und wann Krieg geführt wurde – und mit welchem Ausgang.

Das Ganze war gegen das Deutsche Reich gerichtet. Das erkannte man schon daran, dass man Paul Warburg [4] zum Chef gemacht hatte. Warburg war nur ein Jahr in den USA und wurde dann zum Chef der mächtigsten Institution der Welt. Nach dem 1. Weltkrieg wurde er wieder entlassen, er sollte Deutschland unauffällig mit Geld versorgen. Er war vorher der Lieblingsbanker von Kaiser Wilhelm, sein Bruder der Geheimdienstchef des Kaisers.

1916 war Deutschland so weit [5], dass es Frieden wollte – und es kam Warburg und sagt: Geld bekommt ihr von uns. Die USA traten 1917 in den Krieg ein, um die Rückzahlungen zu sichern. Die USA mussten somit dafür sorgen, dass die Engländer den 1. Weltkrieg nicht verlíeren konnten.

Finanzwissenschaften beruhen auf frei erfundenen Parametern, keinen Naturgesetzen

Bis Mitte der 60er-Jahre gab es die Finanzwissenschaften nur als eine Unterabteilung der Sozialwissenschaften. Dann hängte sich der Kommunismus eine Wissenschaftlichkeit an – daraufhin beschloss der Westen, nachzuziehen und begann die Finanzwissenschaften als eigene Fakultät auszugliedern. Erst 1968 wurde der erste Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaft vergeben – er wird auch aus einem anderen Topf bezahlt

Der wesentliche Punkt ist, dass die Wirtschaftswissenschaft und Finanzwissenschaft kein einziges Naturgesetz als Basis haben, auf dem sie aufbauen.

Es sind mehr oder weniger willkürlich angenommene Parameter, die zu Grunde gelegt werden – auf diesen werden sämtliche wirtschaftlichen Ideen aufgebaut. Es ist alles, ohne zwingende naturwissenschaftliche Notwendigkeit, frei erfunden.

Die Natur kennt kein Geld.

Es ist noch schlimmer als Kaffeesatz lesen – weil keiner in Gefahr gerät, gegen ein Naturgesetz zu verstoßen, wenn man etwas davon ändert. Man kann beliebig Regeln aufstellen, weil sie niemals gegen ein Naturgesetz verstoßen können.

Diese Grundlagen sind von bestimmten Menschen geschaffen worden, um ihre Vorteile durchzusetzen.

Ein Blick in die reale Geschichte

1933 – Die Machtergreifung Hitlers wäre ohne Fremdfinanzierung nicht möglich gewesen, die NSDAP war 1933 pleite. Sie erhielt Geld aus den USA. Die Amerikaner wussten, dass Hitlers Programm dazu führen würde, dass Deutschland wirtschaftlich wieder auf die Beine kommt. Und damit könnte es die Schulden an den USA bezahlen. Das war einer der Gründe, weshalb die USA Hitler finanzierten.

1944 – Bretton Woods: Die Amerikaner machten den Dollar zur Leitwährung und setzten eine Goldbindung auf. Der Dollar bekam die Goldbindung und alle anderen Währungen wurden an den Dollar gebunden. Warum?

Der Grund ist, dass 1944 Staaten bzw. Exilregierungen bei dem beschließenden Treffen anwesend waren, die den USA hörig waren [6]. Die Einzelbanken der FED an sich wurden im wesentlichen von London kontrolliert, da diese Sperrminoritäten haben – das ist bis heute so.

Kriege mit FED-Geld führen, anschließend Schulden an die USA zahlen

Der Vietnam-Krieg und der Korea-Krieg lief den Amerikanern völlig aus dem Ruder, die Kosten wurden zu hoch – und sie begannen mit Gelddrucken. Denn der Ausgang des Krieges führte nicht dazu, dass sie ihre Schulden zurückzahlen mussten. Das brachte das gesamte System durcheinander.

1971 hob Nixon die Goldbindung auf. An dem Punkt wäre eine grundlegende Überprüfung und Renovierung des Systems von Bretton-Woods notwendig gewesen. Jedoch hatten schon so viele Menschen Vermögen in Dollar angehäuft, dass man den Dollar nicht einstampfen konnte.

Es wurde überlegt, was man tun kann, damit der Dollar eigentlich keinen Leitwährungsstatus mehr haben kann – aber die Leute trotzdem den Dollar haben wollen. Als Lösung kam man auf den Petro-Dollar.

Das Märchen Petro-Dollar

Das neue Mantra war: „Öl nur gegen Dollar“.

Die Freiheit, kein Öl zu kaufen, gibt es nicht. Es ist ein freiwilliges Zwangssystem entstanden, denn solange man Öl braucht, braucht man Dollar. Alle, die daraus aussteigen wollen, hat es das Leben gekostet.

Man könnte Öl in jeder beliebigen Währung handeln. Es ist reine Psychologie.

Doch die USA haben seit Jahren den größten Revolver – und wer will sich schon mit demjenigen anlegen, der den größten Revolver hat und ihn auch einsetzt?

Die FED stellt Dollar in beliebiger Menge aus dem Nichts her und kauft alles, was sie will. Darunter auch die Medien.

Solange der Ostblock existierte, musste der Westen beweisen, dass er das bessere System für die Menschen ist.

1990 fiel der Ostblock zusammen. Die Beweislast für den Westen entfiel, seither existiert eine unipolare Welt. Der Kapitalismus muss nicht mehr nachweisen, dass er das beste System der Welt ist. Der Wettbewerb entfiel im globalen Ausmaß.

99 Prozent virtuelles Geld manipuliert beliebig ein Prozent reales Geld

Der Kapitalismus mutierte zum Raubtierkapitalismus, die Schulden stiegen ins Unermessliche, die Inflation … 99 % der Geldmenge, die täglich auf der Welt bewegt werden, dienen nur noch dazu, um das Geld sich selbst vermehren zu lassen.

Diese Geldmenge hat keinen Bezug zur Realität – und kontrolliert beliebig das restliche eine Prozent, welches die Lebensgrundlage der Menschen bildet.

Diese 99 Prozent des Geldes manipulieren beliebig das 1 Prozent – und kauft sich beliebige Realitäten. Mit diesem virtuellen Geld können beliebig materielle Güter gekauft werden.

Jeder Staat, der sich diesem beliebigen Aufkauf widersetzt, wird vernichtet: Libyen (keine Schulden), Syrien (Schuldenstand 13 %), Russland (10 %), Irak (keine) – alles, was die Amerikaner nicht aufkaufen können, wird zerstört.

Putin war dabei der Spielverderber, mit Jelzin ging das, Jelzin hatte 28 westliche Berater und das waren wahrscheinlich mehr, als er russischen Berater hatte. Jelzin bekam 500 Millionen Dollar Wahlkampfhilfe aus den USA und gewann seine Wahl damit.

Das Prinzip „Verstecke es in der Öffentlichkeit“

Es sind ganz, ganz wenige Personen, die weltweit darüber bestimmen, wo das Geld hinläuft, wer es kriegt und was damit gemacht wird. Interessant ist, dass man alles nachlesen kann, zum Beispiel in den Büchern von Brzezinski. Das entspricht dem amerikanischen Prinzip: „Verstecke es in der Öffentlichkeit.“

Es ist so unglaublich perfide, dass jeder vernünftige Mensch denkt: „Das können sie doch nicht machen“. Doch wenn man sich die Geschichte ansieht, erkennt man, dass sie genau das tun.

Zwei Ereignisse störten den langfristigen Aufbau des islamischen Terrorismus

In der Filmindustrie in den 90er-Jahren tauchten die ersten Araber als „Böse“ auf, bei Schwarzenegger. Ab da wurden die Araber [als neue Gegner] aufgebaut. So war der erste Irak-Krieg noch eine Demonstration der amerikanischen Rüstungsindustrie. Es waren im wesentlichen gefakte Bilder, aber … „kommt auf keine blöden Ideen“.

Aufgebaut wird ein islamisch-arabischer Terrorismus mit Al-Kaida und Afghanistan. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Planungen von diesen Leuten unglaublich langfristig sind.

Doch es gibt zwei Ereignisse, die diese Planung gestört haben. Das erste war die Atombombe, das zweite war das Internet.

Das Internet stellt jetzt das Medienmonopol in Frage. Hier arbeiten wir gegen dieses System. Meinungen-zu-machen war teuer, fünf, sechs große Verlage mit viel Geld machten die Meinung. Heute kann jeder zu Hause bei sich Informationen rausbringen – mit gigantischer Reichweite.

50 bis 60 Millionen Euro werden benötigt, um ein Printerzeugnis an die Menschen zu bringen. Es ist nun möglich, mit 1.000 Euro Hunderttausende von Menschen zu erreichen.

Und durch die Atombombe entstand ein Patt. Russland konnte sie relativ schnell nachbauen. Innerhalb von Westdeutschland gab es 2.200 Zielpunkte für Atombomben – festgelegt vom Westen – die bombardiert würden, wenn die Sowjets (was etwas anderes ist als die Russen) angegriffen hätten.

Grundproblem der Weltwirtschaft: Keine natürliche Basis

Dieses Weltfinanzsystem funktioniert nun nicht mehr. Wenn man Regeln aufstellt, die keine Naturgesetze als Grundlage haben, laufen diese irgendwann aus dem Ruder.

Das Grundproblem der gesamten Weltwirtschaft ist das riesige Außenhandelsdefizit der USA, manche sprechen von 1.000 Milliarden pro Jahr oder auch dem Doppelten oder Dreifachen, wenn man die Schwindeleien einbezieht.

Dieses System braucht ein Reset. Das kann man erst machen, wenn das Außenhandelssystem der USA in vernünftigen Relationen ist.

Donald Trump hat das klar erkannt. Er ist ein Geschäftsmann und weiß, um was es geht. Importsteuern, Amerika First, neuer Deal à la Roosevelt … Er will im Land Leute in Lohn und Brot bringen, um eine funktionierende Wirtschaft aufzustellen. Gleichzeitig will er erreichen, dass die USA nicht mehr so viel importiert, sondern selbst produziert.

Die USA waren eine klassische Exportnation – bis in die 60er Jahre, bis der Vietnamkrieg aus dem Ruder lief.

Wir brauchen keine Angst ums Geld zu haben – bis die USA eine ausgeglichene Handelsbilanz haben

Dieser Reset, das globale Insolvenzverfahren, kann erst funktionieren, wenn die USA eine ausgeglichene Handelsbilanz haben. Trump macht genau das.

Solange diese nicht erreicht wird, muss man keine Angst um Geld haben. Erst dann ist damit zu rechnen, dass die USA sagt „Wir annullieren alle Schulden“.

Und was dann? Wenn man dann das gleiche System wieder neu beginnt, landet man 70 Jahre später in der gleichen Situation.

Der Kommunismus sagte: „Jeder tut, was er kann und kriegt, was er braucht.“ Dass das nicht funktioniert hat, wissen wir. Der soziale Humanismus sagt: „Wir wollen dafür sorgen, dass es allen Menschen so gut wie möglich geht“.

Das System wird im Wachkoma gehalten

Doch die FED wird daran nicht unbedingt Interesse haben, sie bastelten die Welt nach ihrem Gutdünken zusammen, fragt Michael Friedrich Vogt. Was tun?

Peter Haisenko meint: Zur Einsicht werden sie nicht kommen, aber es funktioniert einfach nicht mehr.

Das System wird im Wachkoma gehalten, es ist platt.

Es gab die größten Demonstrationen gegen TTIP. Nun kommt Trump und sagt: TTIP ist gestorben. Doch da reist Merkel nach Washington und sagt: „Wir wollen das haben“. Sie entfernt sich völlig von den Wählern. Für wen spricht sie da eigentlich?

Es bedarf nur eines Fingerschnipsers irgendwo und das System bricht zusammen. Aber – die Profiteure sind weniger als ein Prozent, sehr wenige.

Und wenn wir jetzt glauben, dass wir in einer Demokratie leben, dann kann es nicht sein, dass dieses eine Prozent nicht überstimmt werden kann.

Der Humanismus ist der eigentliche Gegner des Kapitalismus, nicht der Kommunismus

Der Kommunismus ist im Prinzip dasselbe wie der Kapitalismus, nicht sein Gegenspieler. Der Humanismus ist der eigentliche Gegner des Kapitalismus, der wahre Feind.

Wir haben drei, vier Großkonzerne, die die komplette Agrarwelt beherrschen. Die Großbanken, die Großkonzerne, sie herrschen wie eine Planwirtschaft, wir haben keine Marktwirtschaft mehr, wir haben Käuferkartelle.

Das sieht man schon an der Milch. Es kommt Aldi und sagt den Bauern, wir zahlen euch 10 Cent pro Liter weniger. Das ist keine Marktwirtschaft mehr. Diese existiert nicht mehr.

Trump ist unabhängig – und kein Mitglied dieser Geld-Eliten

Trump hat das klar erkannt. Er hat erkannt, wenn ich mein Land retten will, muss ich die Voraussetzungen schaffen, damit ich einen Reset überhaupt angehen kann. Eisenhover sagte das mal, Kennedy auch.  Sie waren niemals Mitglieder dieser Eliten. Trump ist kein Anglikaner, er hat deutsch-schottische Wurzeln, er gehört nicht dazu.

Obama hat 2009 Trump öffentlich lächerlich gemacht. Trump hat bewiesen, dass er was kann, sonst hätte er seine Milliarden nicht.

Aber diese Elite hat ihn niemals als Mitglied anerkannt.

Er ist der erste amerikanische Präsident seit hundert oder mehr Jahren, der völlig unabhängig ist, der Ahnung vom Geld hat und seinen Wahlkampf allein finanziert hat – unabhängig von diesen Leuten.

Die Geschichte des 20 Jahrhunderts ist gefälscht

Die Geschichte des 20. Jahrhundert – die bei uns gelehrt wird – ist gefälscht. Was aber sehr schwer gefälscht werden kann, ist Wirtschaftshistorie. Was ist denn wirtschaftlich passiert?

Da müssen Dinge ganz anders gelaufen sein, als man uns weismachen will. Die Finanzierung der NSDAP, die Finanzierung der Kriege … Deutschland hatte sowohl vor dem ersten als auch dem zweiten Weltkrieg die geringsten Ausgaben für das Militär. Und das ist heute auch nicht anders. Russland hat jetzt bekannt gegeben, dass es seinen Militärhaushalt nochmal reduziert – das aggressive Russland hat nicht mal ein Zehntel der Ausgaben der USA.

Historiker schreiben von einander ab. Die ganze Nachkriegsgeschichtsschreibung – einer fing etwas an – und alle schrieben davon ab:

Es liegen keine Originaldokumente zu Grunde. Fakten stören nur.

Humanismus und marktwirtschaftliche Gedanken verkoppeln

Es gibt Modelle und es gibt Lösungen, die das jetzige fallende System ersetzen können. Die meisten Leute, die sich damit beschäftigt haben, haben an Details rumgedoktert. Ob das Silvio Gesell [7] ist oder wer immer. Sie sind nicht weit genug zurück gegangen. Sie erkannten nicht, dass es nicht auf den Naturgesetzen beruht.

Das Buch „Humane Marktwirtschaft“ stellt ein vollkommen funktionsfähiges Weltwirtschaftsystem vor. Mit Außenhandel und allem, auch einen sanfte Übergang. Es wird niemandem etwas weggenommen, niemandem etwas geschenkt. Und die meisten werden nicht einmal merken, dass sich im Geldsystem etwas verändert hat.

Dieses System ist in der Lage, sämtliche Probleme der Welt zu lösen. Alle bösen Sachen hängen mit einem bösen Geldsystem zusammen.

Das Video des Gespräches erschien zuerst auf quer-denkentv und bei anderweltonline.com

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Kontakt:
Peter Haisenko
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Publikationen:
Peter Haisenko/Hubert von Brunn, Die Humane Marktwirtschaft. Das Wirtschafts- und Finanzsystem zum Wohle aller Menschen. Fließendes Geld und Wertspeicher Gesichertes Grundeinkommen – Anderwelt Verlag

Peter Haisenko, England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert. Die perfiden Strategien des British Empire. – Anderwelt Verlag

Anmerkungen der Redaktion

[1] Federal Reserve, Zentralbank der USA

[2] förderal

[3] zurückhaltend, bevorratet, reserviert

[4] Paul Moritz Warburg, Wikipedia: „Paul Warburg schlug die Etablierung einer privaten amerikanischen Zentralbank nach deutschem Muster vor, um die Geldhoheit vom Staat zu übernehmen.“ Es gab kein deutsches Muster, es gab nur in England zu dieser Zeit eine Zentralbank.

[5] Der erste Weltkrieg begann 1914 und endete 1918.

[6] Die Vertreter der 44 Nationen trafen sich am 1. Juli 1944 im Mount Washington Hotel. Folgende Regierungen waren vertreten: Ägypten, Äthiopien, Australien, Belgien, Bolivien, Brasilien, Chile, China, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Frankreich, Griechenland, Guatemala, Haiti, Honduras, Indien, Irak, Iran, Island, Jugoslawien, Kanada, Kolumbien, Kuba, Liberia, Luxemburg, Mexiko, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Norwegen, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Südafrika, Tschechoslowakei, UdSSR, Uruguay, Venezuela, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten.

[7] Johann Silvio Gesell (1862 – 1930), deutscher Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschaftslehre.