Islam-Studie zeichnet düsteres Bild für Europas Zukunft – Kurz fordert „massive Reduzierung“ der Migration

Eine neue Islam-Studie beunruhigt die österreichische Politik: "Die neueste Studie der Donau-Universität Krems zur Einstellung muslimischer Zuwanderer zu Religion und Gesellschaft zeichnet ein düsteres Bild für die Zukunft unseres Gemeinwesens und lässt hoffentlich bei dem einen oder anderen linksintellektuellen Träumer jetzt doch noch die Alarmglocken schrillen", so FPÖ-Generalsekretär Kickl.

Nach Veröffentlichung einer Studie über Muslime fordert der österreichische Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) die „massive Reduzierung“ der Migration, eine Reform der Sozialsysteme sowie die konsequente Sprach- und Wertevermittlung im Bildungssystem „anstatt Parallelstrukturen wie Islam-Kindergärten“, berichtet die „Kronen-Zeitung“.

„Ich sehe mich bestätigt in meiner Haltung“, sagte Kurz zur APA. Er forderte abermals die Eindämmung der Zuwanderung. Vor allem „von bildungsfernen Menschen aus anderen Kulturkreisen“.

Die Reform der Sozialsysteme wäre auch dringende nötig, damit Menschen nicht mehr „in der Mindestsicherung verharren“ und damit am Rande der Gesellschaft stehen. Denn dadurch würden „Parallelgesellschaften gefördert werden“, meinte der ÖVP-Obmann.

Er kritisierte auch die Islam-Kindergärten: Diese zeigten, „dass durch ethnische, religiöse und sprachliche Abschottung Integrationsprobleme in die folgenden Generationen weiter getragen werden“. Es sei „die konsequente Sprach- und Wertevermittlung im Bildungssystem“ notwendig.

FPÖ-Politiker: Islam-Studie zeichnet düsteres Bild für Europas Zukunft

Unterdessen sieht die FPÖ in der Studie den Beweis dafür, dass die meisten Zuwanderer sich nicht an die heimische Kultur anpassen und integrieren werden.

„Die neueste Studie der Donau-Universität Krems zur Einstellung muslimischer Zuwanderer zu Religion und Gesellschaft zeichnet ein düsteres Bild für die Zukunft unseres Gemeinwesens und lässt hoffentlich bei dem einen oder anderen linksintellektuellen Träumer jetzt doch noch die Alarmglocken schrillen. Fakt ist, dass wir mit der massiven Zuwanderungswelle aus muslimischen Ländern gesellschaftspolitischen Sprengstoff nach Österreich geholt haben, der unseren Kontinent nachhaltig verändern wird. Ob die autochthone Bevölkerung diese Veränderung tatsächlich begrüßt, steht indes auf einem anderen Blatt“, sagt der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Herbert Kickl.

Über 1.000 Muslime wurden für die Studie befragt. Dabei sei ein Sittenbild herausgekommen, „das unsere eigenen Befürchtungen bei weitem übertroffen hat,“ so Kickl weiter.

So zeigten etwa 50 Prozent der befragten Muslime Verständnis dafür, dass Frauen der Handschlag verweigert werde.

Immerhin ein Drittel bekenne sich zum Ehrenmord und auch der importierte Antisemitismus schlage sich darin nieder, dass die Hälfte der befragten Syrier in Israel den Feind aller Muslime ausmache. „Die Juden in Österreich können sich schon heute bei SPÖ, ÖVP und den Grünen für ihre Politik der offenen Grenzen bedanken“, so Kickl.

Denn es sei nur eine Frage der Zeit, bis es zu Übergriffen aus dieser Ecke kommen werde.

„Österreich und Europa hat durch die Politik der offenen Grenzen einer Völkerwanderung Raum gegeben, die dazu geführt hat, dass die abendländischen Errungenschaften der Aufklärung, der Toleranz und auch des sozialen Ausgleichs auf der Kippe stehen,“ so FPÖ-Generalsekretär Kickl.

Wer die Fertilitätsraten der Zuwanderer berücksichtige, brauche nur Eins und Eins zusammenzählen.

„Das Ergebnis wird darauf hinauslaufen, dass die jetzige Mehrheitsgesellschaft mittelfristig von einer muslimischen Majorität abgelöst werden wird. Darauf zu vertrauen, dass bis dahin die Aufklärung auch in den Köpfen der heutigen Zuwanderer aus der Dritten Welt Platz gegriffen haben könnte, ist ein frommer Wunsch an das Christkind. Es gibt leider überhaupt keine Indizien dafür. Ganz im Gegenteil hat sich gezeigt, dass gerade bei den Zuwandrern der dritten Generation der Radikalisierungsprozess auf besonders fruchtbaren Boden fällt und von einer Anpassung an westliche und liberale Gesellschaftsmodell überhaupt nicht die Rede sein kann“, so Kickl.

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta!“ (fpö-pm/so)