„Leben wir in Nazi-Deutschland?“: Trump kontert Vorwurf der Einflussnahme durch Russland

US-Präsident Donald Trump weist die Vorwürfe einer Einflussnahme Russlands scharf zurück. Die US-Geheimdienste hätten nie zulassen dürfen, dass gestern diffamierende Berichte an die Öffentlichkeit gelangten, so Trump. "Ein letzter Schuss auf mich", twitterte der designierte US-Präsident. "Leben wir denn in Nazi Deutschland?"

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat den Vorwurf einer Einflussnahme durch Russland scharf zurückgewiesen.

US-Medien hatten berichtet, dass Russland Material besitze mit dem Trump erpressbar gemacht werden sollte. Beweise wurden keine veröffentlicht. Es hieß nur, ein ehemaliger britischer Geheimdienstoffizier habe die Informationen von russischen Geheimdiensten und Regierungsstellen gewonnen.

Das Papier, dass von der Website „Buzzfeed“ veröffentlicht wurde, behauptete unter anderem: Trump habe bei einem seiner „zahlreichen“ Moskau-Aufenthalte, mehrere Prostituierte in das Bett der Präsidenten-Suite im dortigen Ritz-Carlton urinieren lassen. So habe er seinen Hass auf die Obamas ausgelebt, die dort einmal im Rahmen eines Staatsbesuchs übernachtet hatten.  Die „New York Times“ machte daraus „Sexvorwürfe im Zusammenhang mit Moskauer Prostituierten im Jahr 2013“ . Siehe auch EPOCH TIMES-Bericht.

Trumps Konter:

Die US-Geheimdienste hätten nie zulassen dürfen, dass diese Falschberichte an die Öffentlichkeit gelangten, so Trump. „Ein letzter Schuss auf mich“, twitterte der designierte US-Präsident. „Leben wir denn in Nazi Deutschland?“

Heute hält Donald Trump seine erste Pressekonferenz nach dem Wahlsieg ab. EPOCH TIMES wird im Liveticker ab 17.00 Uhr  berichten. (dts/so/rf)

Schlagworte

,
Kommentieren
Werte Leserinnen und Leser!
Konstruktive Kommentare sind für uns alle ein Gewinn.
Es gab schon viele Zuschriften, von denen wir sehr profitiert haben und dafür möchten wir Ihnen danken. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns gemeinsam die Kommentarfunktion schätzen und sich mit allzu rabiaten Äußerungen zurückhalten. Als Medium können wir die Nachrichtenlage nicht ändern. Aber wir können gemeinsam einen kühlen Kopf bewahren.