Mindestens 25 Menschen durch Erdrutsche und Überschwemmungen in Nepal getötet

Durch Überschwemmungen und Erdrutsche in zwölf Regionen im Osten Nepals sind binnen zwei Tagen mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen.

Durch Überschwemmungen und Erdrutsche sind in Nepal binnen zwei Tagen mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Regierung am Samstag mitteilten, kam es zu den tragischen Vorfällen infolge heftiger Regenfälle in über zwölf Regionen im Osten wie auch in einigen Gebieten im Westen des Landes.

Die Überschwemmungen betrafen demnach das dicht besiedelte Gebiet an der Grenze zu Indien, die Erdrutsche ereigneten sich in den Gebirgsgegenden im äußersten Osten.

Telefon- und Stromleitungen wurden ebenfalls durch den Monsun-Regen in Mitleidenschaft gezogen, wie die Polizei berichtete.

Das ganze Ausmaß der Schäden sowie die Zahl der Opfer in entlegenen Gegenden waren daher noch nicht absehbar. Viele Straßen waren durch die Regenfälle unpassierbar, auch ein Flughafen musste geschlossen werden. (afp)