Öl-Schmuggel des IS: So ist Erdogans Sohn darin verstrickt!

Die Namen der türkischen Öltanker, mit denen IS-Öl mit Hilfe der Türkei geschmuggelt wird, verraten: Alles Schiffe der BMZ-Gruppe, die Erdogans Sohn Bilal gehört.

Der türkische Präsident Erdogan sagte, er würde zurücktreten, wenn Beweise für die Ölkäufe von den IS vorliegen. Was aber, wenn auch Russland in diesen Ölhandel verwickelt ist, oder Italien, vielleicht auch Frankreich un viele weitere Staaten?

Über den Grenzübergang Tal Abjad zwischen der Türkei und Syrien haben wir bereits berichtet, ebenso von Raqqa, wo sich die Hochburg des IS befindet.  Der Grenzübergang zwischen der Türkei und Syrien ist sehr belebt.
Die Wirtschaftsmacht des IS ist so groß – wären sie ein Konzern, dann könnten sie durchaus mit Apple und Google mithalten. 10 Millionen Dollar verdienen sie pro Tag! Erdöl, Schutzgelder und Plünderungen – zahlreiche Geldquellen machen den Islamischen Staat (IS) zur bestfinanzierten Terrororganisation der Welt. Im Juli 2014 trat Abu Bakr al-Bagdadi erstmals an die Öffentlichkeit, nachdem er sich selbst zum Kalifen eines neuen „Islamischen Staats im Irak und in der Levante“ (heute: Islamischer Staat – IS) ernannt hatte.
Laut westlicher Geheimdienste ist der IS die reichste Terrororganisation der Welt. Ihr Einkommen – die Summe aus Kriegssteuern, Lösegeldern und natürlich Erdöl – lässt sich mit dem Bruttonationaleinkommen eines Staates wie Liberia vergleichen. Wie ist diese Organisation entstanden, was ist ihr Wirtschaftsmodell? Die blitzartige Eroberung Nordiraks und seiner Erdölvorräte stärkte den IS. Wird er sein Gebiet weiter vergrößern können und bedeutet dies das Ende der neokolonialen Grenzverläufe?
Wie kann ein Gebilde bekämpft werden, das nicht mehr von Fremdfinanzierung abhängig ist? In Bagdad hat der ehemalige Gouverneur der irakischen Zentralbank dem Journalisten Jérôme Fritel erklärt, dass der IS etwa 15 Prozent des irakischen Bruttoinlandsprodukts kontrolliert, über 35 Milliarden Euro. Zudem hat ihm ein ehemaliger irakischer Erdölminister erläutert, wie die Terroristen einen bedeutenden Teil der Ölvorkommen im Irak und Syrien an sich gerissen haben, denn der Krieg wird vor allem durch Einnahmen aus dem Ölgeschäft finanziert. In der Dokumentation konnten wir sehen, wie die Tanklastzüge nach wie vor in die Türkei fuhren, nun aber mit dem Öl aus den Ölfeldern, die inzwischen dem IS gehören.
Zum Video: Den Filmbeitrag -Die Wirtschaftsmacht der IS 

https://youtube.com/watch?v=UdgHNVxgwas

Wir haben uns die Schiffsflotte der Söhne des Ministerpräsidenten angeschaut und festgestellt: Der Erdogan-Clan will Onassis überholen – Fracht: Öl.

Treffen Sie den Mann, der ISIS finanziert:  Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Präsidenten
Nun folgt eine Übersetzung von zerohedge.com vom 26.11.2015
Russlands Außenminister Sergey Lawrow ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen.
24 Stunden, nachdem das russische Kampfflugzeug von dem Land abgeschossen wurde, dessen Präsident vor 3 Jahren sagte: „eine kurzfristige Grenzverletzung kann niemals als Grund für einen Angriff gelten“, sagte Lawrow: „Wir haben ernste Zweifel daran, dass dies ein unbeabsichtigter Zwischenfall war und glauben eher an eine geplante Provokation“ der Türkei.
Aber diese Worte klingen harmlos, verglichen mit dem, was Lawrow seinem türkischen Amtskollegen Mevlut Cavusoglu während eines Telefongesprächs zu sagen hatte.
(Eine Reise Lawrows in die Türkei wurde nach dem Abschuss abgesagt).
Wie der „Sputnik“ es laut einer Pressemitteilung des russischen Außenministeriums beschrieb, hob Lavrov hervor, dass „der Abschuss eines russischen Kampfjets während eines Antiterroreinsatzes, zudem einen, der den türkischen Luftraum kaum verletzte, bedeute, dass sich die türkische Regierung eigentlich mit ISIS verbündet hat.
In diesem Kontext fügte Lawrow hinzu, dass „die türkischen Handlungen vorsätzlich geplant und spezifisch zielführend erscheinen“.
Als noch wichtiger beschreibt Lawrow die Rolle, die die Türkei bei der Unterstützung der ISIS durch den Erdölhandel spielt.

Hier die russische Stellungnahme:

„Der russische Minister erinnerte seinen Amtskollegen an die Beteiligung der Türkei an dem illegalen Erdölhandel mit ISIS, der in der Gegend abgewickelt wird, in der das russische Flugzeug abgeschossen wurde, zudem an die terroristische Infrastruktur, Waffen- und Munitionsdepots und Kontrollzentren, die ebenfalls in dieser Gegend liegen.“

Andere bestätigten Lawrows Haltung, so der französische General a.D. Dominique Trinquand, der sagte: „Entweder bekämpft die Türkei ISIS gar nicht, oder nur ein ganz kleines bisschen und schreitet beim Schmuggel an ihren Grenzen – seien es nun Öl, Phosphat, Baumwolle oder Menschen – nicht ein.
Der Grund, warum wir diese Fragen faszinierend finden: In der Woche nach den Terrorangriffen in Frankreich und vor dem Abschuss des russischen Jets schrieben wir über „die wichtigsten Fragen zu ISIS, die niemand stellt.“  [Lesen Sie dazu auch von den Netzfrauen: ISIS – Wie konnte sich eine solche Terror-Gruppe unbemerkt trotz der Geheimdienste bilden? Die Geister die ich rief?]

In unserem Artikel fragten wir, wer derjenige ist, der jedes bekannte Gesetz zur Gründung terroristischer Gruppen bricht, indem er ISIS Rohöl abkauft. Und das sicher mit dem stillschweigenden Einverständnis einiger Regierungen der „westlichen Allianz“ und warum diese Regierungen dem besagten Mittelsmann erlauben, ISIS solange zu unterstützen, wie er es tat?“
Genau eine Woche später – unter dramatischeren Vorzeichen – stellt plötzlich jeder diese Frage.
Während wir geduldig graben (recherchieren), um die Mittelsmänner in diesem On- und Offshore-Rohstoffhandel zu finden, die das ISIS-Öl an europäischen und internationalen Märkten für hunderte von Millionen Dollar verkaufen – taucht immer wieder ein Name auf, der scheinbar Hauptagitator im Handel mit dem ISIS-Öl ist:

Der Name des Sohns des türkischen Präsidenten Recep Erdogan: Bilal Erdogan

Ein kurzer Blick in seinen Lebenslauf:
Necmettin Bilal Erdogan, bekannt als Bilal Erdogan (geboren am 23.4.1980) ist das dritte Kind von Recep Tayyip Erdogan, dem Präsidenten der Türkei. Nach Abschluss der Karate Imam Haiti High School 1999, ging Bilal Erdogan als Student vor dem Vordiplom in die USA.
Er schloss seinen Master an der John F. Kennedy School of Government der Harvard University 2004 ab. Nach dem Abschluss arbeitete er eine Zeitlang als Praktikant für die World Bank. 2006 kehrte er in die Türkei zurück und begann sein Geschäftsleben. Bilal Erdogan ist einer der 3 Anteilseigner der „BMZ Group Denizcilik“, eines Seefrachtunternehmens.
In den nächsten Tagen will die Webseite Zerohedge eine vollständige Liste der vielfältigen Geschäftsunternehmungen von Bilal bringen, beginnend mit seiner BMZ Group, deren Name am häufigsten mit dem Schmuggel von Irak und ISIS durch die westliche Versorgungskette in Verbindung steht. (Original: Meet The Man Who Funds ISIS: Bilal Erdogan, The Son Of Turkey’s President)
Nun folgen die  Recherchen der Netzfrauen:
Immerhin ist der „Islamische Staat“ auf offene Grenzen für seine Erdölexporte angewiesen, und Erdogans Sohn soll da mitverdienen. Es ist auch kein Zufall, dass der neue Energieminister der Türkei ein Schwiegersohn von Erdogan ist. Auch heimliche Waffenlieferung an Islamisten in Syrien dürften schwer fallen, wenn die Grenze von Einheiten der syrisch-kurdischen PYD kontrolliert wird. Zwei türkische Journalisten wurden unlängst verhaftet, weil sie über diese Lieferungen recherchieren wollten.
Schiffe der BMZ GROUP Shipping Company (OIL Schiffsfracht) werden geleast für Millionen Dollar von der Palmali Gruppe. Palmali lässt die Tankerflotte bauen – und verleast sie später an BMZ Group. 
Besitzer der Reederei ist Mubariz Gurbanoglu, laut Forbes die Nummer 1.415 der Milliardäre (2015) und auf Platz 18 der reichsten Menschen der Türkei.
Mubariz Gurbanoglu ist Gründer und Inhaber der Palmali Unternehmensgruppe, mit Investitionen in Milchprodukten, Medien, Resorts, Flugzeugen und der Palmali Reederei – sein größter Geschäftsbereich ist seine Flotte von mehr als 200 Öltankern. Er begann seine Karriere, nachdem er als Offizier diente und zwar im sowjetischen Geheimdienst (er besteht darauf, dass er nicht dem KGB angehörte), seine ersten Schiffe bekam er für ein Fünftel ihres Wertes während der Privatisierung.
Jetzt verfügt sein Unternehmen über Ölverkehrsverträge mit dem russischen Öl-Riesen Lukoil und mit Socar, Aserbaidschans staatlicher Ölgesellschaft. Er bietet auch Dienstleistungen für Lukoil für Öl-Exploration und Lagerung im Kaspischen Meer an. 2013 kaufte er  die Werft TVK mit Hüsnü Özyeğin in einer 50/50 Partnerschaft.
Hüsnü Özyeğin ist einer der reichsten Türken. Nach seinem Abschluss 1963 studierte er Bauingenieurwesen an der Oregon State University in Corvallis (Oregon). Nach seinem BS-Abschluss absolvierte er das MBA-Programm der Harvard Business School. Er ist der Eigentümer der FIBA Holding, die im April 2006 46 Prozent seiner Anteile am türkischen Zweig der Finanzbank im Wert von 2,774 Milliarden US-Dollar an die National Bank of Greece (NBG) verkaufte.
Mit Ferit Sahenk hat  Gurbanoglu den Yachthafen Yalikavak in der ägäischen Hafenstadt Bodrum übernommen. Er ist aserbaidschanischer Abstammung und änderte seinen Nachnamen in Gurbanoglu als er türkischer Staatsbürger wurde. Mit Ferrit Sahenk und mit einer Gruppe von Partnern investieren sie in Tourismus und Häfen auf der ganzen Welt.
Ferit Sahenk besuchte The American School In Switzerland (TASIS) in der Schweiz und studierte am Boston College, Vereinigte Staaten. Nach seinem Studienende im Jahre 1989 kehrte er in die Türkei zurück und arbeitete zunächst in der Garanti Bank, die zur Doğuş Holding gehört. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er die Leitung der Doğuş Holding. In den Anfangsjahren war das Unternehmen vorrangig im Bausektor mit dem Bau von Straßen, Krankenhäusern und Häfen in der Türkei beschäftigt. Später weitete das Unternehmen seine Tätigkeiten in andere Branchen wie Finanzen, Tourismus und Immobilien aus.

Zu der Flotte der  BMZ GROUP Shipping Company gehören:

M / T Majid Aslanov – Malta Flagge / IMO: 9711248 – 2014
M / T Begum Aslanova – Malta Flagge / IMO: 9718923 – 2015
M / T POET Qabil – Malta Flagge / IMO: 9729582 – 2015
M / T ARMADA FAIR – Malta Flagge / IMO: 9729594 – 2015
M / T ARMADA BREEZE – Malta Flagge / IMO: 9745720 – 2015
M/T SHOVKET ALEKPEROVA – Malta Flagge /IMO- 9633549 – 2014
Nr. 6 wurde nach der aserbaidschanischen Sängerin Shovket Alekperova auf Initiative von Mubariz Mansimov, Kopf der Palmali Group, benannt, ist der siebte Palmali  Armada Tanker und bezieht sich auf dqs RST22M Project.
BMZ-Gruppe, ist ein Unternehmen vom Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan –  Bilal – zusammen mit anderen Familienmitgliedern. Sie haben haben zwei neue Tanker in ihre Flotte von bereits fünf Tankern aufgenommen, darüber berichtet auch worldmaritimenews.com am 15. September 2015. 
Die beiden Schiffe Armada Fair und Türkter 82  werden in einem Gesamtwert von USD 36 Millionen von der in  Istanbul beheimaten Palmali  in einem 10-Jahres-Vertrag gechartert. Eine Flotte soll von russischen Binnenhäfen schweres Heizöl, Dieselkraftstoff und andere Erdölprodukte und pflanzliche Öle transportieren. Im Seeverkehr –  das Kaspische-, Schwarz-, Mittelmeer sowie Ost- und Nordsee, einschließlich Winterreisen in Europa und in der Irischen See – befahren.
Die BMZ-Gruppe kaufte einen dritten Tanker – Shovket Alekperova auch für USD 18 Millionen. Die Gruppe plant bis zu zehn gebrauchte Tanker in ihrer Flotte mit einem Gesamtwert von USD 180 Millionen zu betreiben.
Die Umstellung auf Second-Hand-Tankschiffe kam nachdem die BMZ-Gruppe ihr Neubauprogramm mit der Türkei Yardımcı und Türkter Werften beschloss. Drei weitere Tankschiffe  werden derzeit von zwei verschiedenen Werften gebaut.
Die Nachricht von www.vesselfinder.com/ vom 06. November 2015
Palmali Gruppe übernimmt Lieferung von Armada Breeze, der zwölfte Tanker von Projekt RST22M
Palmali ist eine Reederei im Mittelmeer, Kaspischem und Schwarzem Meer.
Am 6. November 2015 nahm die  Palmali Gruppe  die Lieferung von 7.100 DWT Tanker Armada Breeze in Betrieb. Es handelt sich um den  zwölften Wolga-Don-Max-Tanker aus dem ProjektRST22M, gab das Marine Engineering Bureau bekannt.  Zwei weitere Tanker der Serie wurden im August-September vom Stapel gelassen und wurden im November 2015 in Betrieb genommen. Insgesamt soll es sich um sechsundzwanzig Tanker der Armada der ersten Serie und der New Armada der zweiten und dritten Serie handeln. Sie werden danach in Russland geplant und gebaut . 
Marine Engineering Bureau befindet sich in Odessa,Ukraine und St.Petersburg, Russland. Marine Engineering Bureau  hat für die  Palmali Gruppe zwischen 2002 und 2006 die Tuzla, Türkei basierend auf SELAH und ADA Yards und eine zweite Modifikation der zweiten Reihe von Tankern der Projekt RST22, die bei Nizhny Novgorod Krasnoye Sormovo Werft in Russland in den Jahren 2008-2009 gebaut wurden. Alles in allem haben die Werften 10 Armada-Serie Tankwagen Projekt 005RST01 und sieben neue Armada-Serie Tankschiffe Projekt RST22 (fünf davon für Palmali Group) gebaut.  Quelle  Hier die  Neue Generation Öltanker für Volga-Flot-Tanker
M / T Majid Aslanov – Malta Flagge / IMO: 9711248 – 2014
Tanker #1 mit der IMO: 9711248 – 2014
Letzter Bericht: Dec 01, 2015 12:47 UTC Schiffstyp: Chemical/Oil Products Tanker
Malta Zielhafen: RAVENNA ETA: Dec 04, 08:00   Ravenna ist in Italien!

Laut Vesselfinder: letzte 5 Zielhäfen von AIS gemeldet

Datum / UhrzeitHafen / Land
Nov 26, 2015, 13:04 UTC
NIKOLAEV, UKRAINE
Nov 18, 2015, 11:03 UTC
HAIFA, ISRAEL
Nov 09, 2015, 22:04 UTC
FOS-SUR-MER, FRANCE
Nov 08, 2015, 22:08 UTC
FOS-SUR-MER, FRANCE
Nov 08, 2015, 19:03 UTC
FOS-SUR-MER, FRANCE

Neben dem Tanker ist ein weiterer Tanker in unmittelbarer Nähe – es ist der Tanker
PortArrival (LT)Departure (LT)In Transit
ISTANBUL (UTC+2)2015-11-29 03:44:002015-11-29 05:01:00
Letzte Stationen
7. November 2015, 18:04 Uhr UTC
Noworossijsk
21. Oktober 2015, 08.04 Uhr UTC
Taranto, Italien
20. September 2015, 13.04 Uhr UTC
Burgas, Bulgarien
5. September 2015, 18.04 Uhr UTC
Fos-sur-Mer, Frankreich
1. September 2015, 17.03 Uhr UTC
Taranto, Italien

Der Tanker MECID ASLANOV gehört Erdogans Sohn Bilal

Wir bleiben bei #1 – um zu belegen, dass MECID ASLANOV wirklich Erdogans Sohn Bilal gehört, denn das Unternehmen – welches als Schiffsbesitzer eingetragen ist – lautet Palmali Shipping Services Istanbul. Diese Gesellschaft hat mehrfach gegen  EU-Krim-Sanktionen  verstoßen und Öl nach Russland geschifft.
Dazu eine Nachricht von hellenicshippingnews.com – hier erfährt man immer aktuelle Nachrichten die Schifffahrt betreffend. Die Nachricht ist vom 24.07.2014
Die BMZ Group, ein Unternehmen von Bilal Erdoğan, dem Sohn von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan hat für $ 35 Millionen einen Öltanker gekauft, dieses bestätigen türkische Nachrichtenquellen. Verschiedene Quellen berichten, dass die BMZ-Gruppe den  Öltanker Mecid Aslanov – von Palmali Denizcilik am 24. Juni kaufte.  Palmali Group Of Companies ist die Reederei, die wir als Schiffseigner ausgemacht haben.
Der Tanker war eines von 10 Schiffen, die laut Bericht kurz vorher von der türkischen Werft im istanbuler Stadtteil Tuzla durch Palmali Denizcilik geliefert wurde. In dem Bericht wird auch dokumentiert, dass Erdoğans Schiff G. İnebolu auch weiterhin Waren aus Russland zu einem syrischen Hafen transportierte,  trotz des Zerwürfnises seines Vaters mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad.
Das Schiff G. Inebolu – Baujahr 1983 wurde abgewrackt: laut Vesselfinder ist der letzte Stand SEP 03, 2014 08:26- Zielort Alang, das ist eine Küstenstadt im indischen Bundesstaat Gujarat – und  Abwrackhafen!  Ankunft: Sep 25, 00:40
Date / TimePort / Country
Sep 06, 2014, 01:00 UTC
PORT SAID, EGYPT
Aug 30, 2014, 03:02 UTC
OKTYABRSK, UKRAINE
Aug 20, 2014, 19:00 UTC
ISKENDERUN, TURKEY
Aug 06, 2014, 17:05 UTC
TRIPOLI, LIBYA
Jul 04, 2014, 03:04 UTC
KHERSON, UKRAINE
Safran 1
Ein weiteres Schiff, über welches wir berichten müssen, ist Safran 1.Dieses soll laut dem Bericht trotz der Auseinandersetzung von Präsident Erdogan mit Israel wegen der Bombardierung auf Gaza,  im israelischen Hafen Ashdod  geankert haben. Das Handelsvolumen mit Israel ist seit Erdogan 2002 an die Macht kam bis 2013 auf das vierfache angestiegen.

Hier bei dem Schiff Safran 1 taucht auch Erdogans ältester Sohn auf. Er ist Besitzer von Safran 1 – das nun allerdings umbenannt wurde.
Bekannt wurde Ahmet, als ein paar Tage vor der Kommunalwahl 2014  auf Youtube ein  kompromittierendes Video auftauchte. Im Mittelpunkt: Ministerpräsident Erdogans Sohn Ahmet Burak und den sogenannten Sex-Tape-Skandal. Es soll sich dabei um Gespräche zwischen soll Ahmet Burak Erdoğan mit seiner ausländischen Geliebten handeln. Schon da wurde über Ahmet und seinen Schwiegervater Osman Ketenci berichtet, die zusammen Geschäfte machen. Es wurde darüber spekuliert, ob Ahmet durch Korruption und Vorteilsnahme zu seinem Reichtum kam. Es wurde von einer Reederei mit sechs Schiffen berichtet.
Wir sind nun der Rederei MANTA SHIPPING TRANSPORT & TRADE – ISTANBUL, TURKEY auf die Schliche gekommen. Denn als wir nach dem Schiff Safran 1 IMO number 9041124 recherchiert haben, stellten wir fest :

Ehemaliger Name (n):
Safran 1 (bis 2014 Dez)
Ahmet Fatoglu (bis 2004 Februar)

Das Schiff heißt nun Umit G  Besitzer Manta Versand Transport & Trade –  Reiseziel Constanta, Rumänien – Ankunft 28. Oktober 2015. Letzter Bericht laut Vesselfinder: Dec 01, 2015 11:07 UTC Schiffstyp: General Cargo Ship FLagge: Turkey Zielhafen: RAVENNAETA: Dec 07, 23:00 – Das Schiff kommt von der Ukraine.

YUZHNY(UTC+2) 2015-11-29 15:21:00 2015-11-30 20:03:00

Letzte 5 Zielhäfen wie von AIS gemeldet
Datum / UhrzeitHafen / Land
Nov 30, 2015, 17:03 UTC
YUZHNYY, UKRAINE
Nov 22, 2015, 21:04 UTC
ASHDOD, ISRAEL
Nov 08, 2015, 19:01 UTC
HAIFA, ISRAEL
Oct 30, 2015, 02:04 UTC
CONSTANTA, ROMANIA
Oct 28, 2015, 02:04 UTC
CONSTANTA, ROMANIA
Auch Erdogans älterster Sohn ist in der Schiffsbranche tätig. Er besitzt das Schiff Safran 1 , welches nun Umit G heißt. Auch hat er ein Massengutfrachter namens  SAKARYA – Baujahr 2002 in Japan. Reiseziel: 20. November 2015  Oran- Algerien. Gekauft hat  der älteste Sohn von Erdogan diesen Frachter 2012 für 10 Millionen 500 Tausend US-Dollar.
Nach Sözcü, transportierte Ahmet Burak Erdoğan mit seinen Schiffen auch amerikanische Waren nach Ägypten obwohl die Beziehungen zwischen der Türkei und Ägypten sich verschlechterten.
Nun wieder zum Schiff G. Inebolu das in Indien abgewrackt wurde.Wie wir erwähnten gehörte dieses Schiff der  BMZ Group, ein Unternehmen von Bilal Erdoğan, aber es scheint auch  Manta Versand Transport & Trade – Istanbul, Türkei, die Firma von  Ahmet Burak Erdoğan beteiligt zu sein. Denn laut http://maritime-connector.com/ gehört Manta Versand Transport & Trade – Istanbul das Schiff.
Genauso können wir mit #2  fortfahren –
M / T Begum Aslanova – Malta Flagge / IMO: 9718923 – 2015 der Tanker liegt nun in Mykolaiv – Ukraine vor Anker.
Last 5 port calls as detected by AIS
Date / TimePort / Country
Nov 20, 2015, 22:04 UTC
NIKOLAEV, UKRAINE
Nov 06, 2015, 12:00 UTC
PERAMA, GREECE
Nov 06, 2015, 07:22 UTC
ELEFSIS, GREECE
Nov 01, 2015, 20:05 UTC
PIRAEUS, GREECE
Nov 01, 2015, 16:04 UTC
PIRAEUS, GREECE
#3 Der Name des Schiffs POET QABIL , registriert unter der IMO-Nummer 9729582 und MMSI 256673000 ist  Es fährt unter der Flagge von . Es wurde gebaut 2015.  Zielhafen – ROTTERDAM ETA:Nov 29, 23:00
Datum / Uhrzeit / Hafen / Land
Dec 01, 2015, 16:05 UTC
ROTTERDAM, NETHERLANDS
Nov 11, 2015, 16:00 UTC
ILLICHIVS’K, UKRAINE
Oct 06, 2015, 09:02 UTC
TRIPOLI, LIBYA
Aug 27, 2015, 13:00 UTC
ORAN, ALGERIA
Aug 16, 2015, 01:00 UTC
BILBAO, SPAIN
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogans Bruder Mustafa Erdogan, der Sohn Necmettin Bilal Erdogan und seinem Onkel Zia Ilgener gehört BMZ Gruppe Maritime Corporation und haben M / T SHOVKET Alekperow, Flusstanker für 18 Millionen Dollar gekauft.

PALMALI kauft die Tankerflotten und vermietet sie danach an die BMZ-Gruppe – eine gute Zusammenarbeit. Quelle 

Und irgendwie gehören wieder alle zusammen – wir belassen es bei diesen Recherchen – und gehen nun wieder zu der Übersetzung von dem Bericht
Eine kurze, wenn auch verstörende Momentaufnahme von Vater und Sohn Erdogan, geschrieben von F. William Engdahl, genügen. Jeder sollte sich fragen, ob der Sohn des türkischen Präsidenten (und somit auch sein Vater), der stille Kopf ist, verantwortlich dafür, dass Millionen Barrel syrisches Öl in hunderte von Millionen Dollar für den IS eingetauscht wurden und werden.
Von F. William Engdahl, im Original im New Eastern Outlook gepostet: Er ist ist ein deutsch-amerikanischer Publizist, Wirtschaftsjournalist und Dozent.

Erdogans gefährliche ISIS-Spiele

Mehr und mehr Details kommen ans Licht, die verraten, dass der Islamische Staat im Irak und Syrien, bekannt als ISIS, IS oder Daesh, gefüttert und am Leben erhalten wird durch Recep Tayyip Erdogan, dem türkischen Präsidenten und seinen Geheimdiensten, die MIT eingeschlossen (die türkische CIA).
Das scheint das Resultat von Erdogans Phantasien nach einem – wie manche sagen – Neo-Ottomanischen Reich, das sich bis China, Syrien und Irak ausdehnen soll. Diese Idee droht nicht nur die Türkei zu zerreißen, sondern auch den Mittleren Osten, wenn er sie weiterhin verfolgt.
Im Oktober 2014 sagte US Vizepräsident John Biden vor einer Versammlung in Harvard, dass Erdogans Regime die ISIS mit „hunderten von Millionen Dollar und tausenden von Tonnen an Waffen“ unterstütze….“ Später entschuldigte sich Biden aus taktischen Gründen, denn man wollte Erdogans Erlaubnis erhalten, um die türkische Incirlik Air Base für Luftangriffe gegen ISIS in Syrien zu nutzen. Aber die Dimensionen der Unterstützung Erdogans an ISIS, die zwischenzeitlich enthüllt wurden, sind weitaus umfangreicher als Biden andeutete.
ISIS Kämpfer wurden von den USA, den Israelis und wie jetzt herauskommt, in den letzten drei Jahren auch von türkischen Special Forces in geheimen Basen in der Konya Provinz. nahe der syrischen Grenze ausgebildet. Aber Erdogans Verstrickung mit ISIS geht viel tiefer. Zu der Zeit, als Washington, Saudiarabien und sogar Katar ihre Unterstützung für ISIS scheinbar einstellten, blieb ISIS doch erstaunlich beständig.
Der Grund scheint der Grad an Unterstützung durch Erdogan und seinen neo-ottomanischen, sunnitischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu zu sein.

Das freundliche Familienunternehmen

Die Hauptgeldquelle der ISIS dieser Tage ist der Verkauf von irakischem Öl der Ölfelder in der Mosul-Region, eine Hochburg der ISIS. Erdogans Sohn scheint der Mann zu sein, der den Export von Isis-kontrolliertem Öl möglich macht.
Bilal Erdogan besitzt mehrere Seeverkehrsunternehmen. Er hat mutmaßlich Verträge mit europäischen Betreibergesellschaften unterschrieben, die das vom Irak gestohlene Öl in diverse asiatische Länder liefert. Die türkische Regierung kauft das irakische Öl, das von den beschlagnahmten Ölquellen produziert wird.
Die Seeverkehrsunternehmen von Bilal Erdogan besitzen spezielle Landeplätze in den Häfen von Beirut und Ceyhan, von wo aus das geschmuggelte ISIS-Rohöl von japanischen Öltankern weitertransportiert wird.
Güsel Theken, der Vizepräsident der türkischen republikanischen CHP erklärte kürzlich in einem Interview mit den türkischen Medien, dass „Präsident Erdogan behaupte, dass zufolge der internationalen Transportkonventionen Bilals rechtswidrige Aktivitäten keine Rechtsverletzung darstellten, dass sein Sohn lediglich normale Geschäftsbeziehungen mit registrieren japanischen Firmen unterhalte. Tatsächlich aber kollaboriert Bilal Erdogan mit dem Terrorismus, aber solange sein Vater im Amt sei, ist er vor gerichtlicher Verfolgung durch die Immunität geschützt.“
Tekin fügt hinzu, dass Bilals Seeverkehrsunternehmen die Ölgeschäfte für ISIS abwickle, dass, BMZ Ltd. ein „Familienunternehmen sei, an der Erdogans nahe Verwandtschaft Anteile hält und öffentliche Fonds missbrauchten und rechtswidrige Kredite von türkischen Banken erhalten haben.“

Zu all den illegalen und lukrativen Ölgeschäften mit ISIS unterhält Sümeyye Erdogan, die Tochter Erdogans, scheinbar ein Feldlazarett in der Türkei, just vor der syrischen Grenze. Täglich bringen Lastwagen verwundete IS-Kämpfer zur Behandlung in das Camp, wo sie nach der Behandlung zurück in den blutigen Jihad in Syrien geschickt werden. Das bezeugt eine Krankenschwester, die zur Arbeit in dem Camp abgestellt wurde, nachdem bekannt wurde, dass sie wie Bashar al-Assad ein Mitglied des alevitischen Zweiges des Islam ist, auf dessen Sturz Erdogan regelrecht versessen ist.

Ramadan Bagol, ist ein türkischer Bürger, der diesen Monat von der YPG (Kurdish People’s Defence Unit) gefangen genommen wurde, als er aus der Konya-Provinz ISIS beitreten wollte. Er erzählte der YPG, er sei von der „Ismailia Sekte“ zur ISIS geschickte worden.
Die strenge Ismailia-Sekte, so wird berichtet, habe Verbindungen zu Präsident Erdogan. Bagol sagte, dass diese Sekte Mitglieder rekrutiere und logistische Unterstützung für die radikal-islamistischen Organisationen bereit stelle. Auch berichtet er, dass die Sekte in der Nachbarschaft von Konya Jihadis trainiere und diese trainierten Kämpfer dann nach Syrien schicke, um dem IS beizutreten.
Laut dem französischen Analysten für Geopolitik, Thierry Meyssan, organisierte Erdogan die Plünderung Syriens, riss alle Fabriken im Wirtschaftszentrum Aleppo nieder, und stahl die Maschinen.
Gleichermaßen organisierte er den Diebstahl von archäologischen Schätzen und errichtete in Antiochia einen internationalen Markt…..mit der Hilfe von General Benoît Puga, Stabschef des Elysée-Palastes, der eine Operation der Atlantic Alliance unter „falscher Flagge“ organisierte, mit dem Ziel, einen Kriegsbeginn zu provozieren – das war der Angriff mit Chemiewaffen auf Ghuta bei Damaskus im August 2013.“
Meyssan behauptet, dass Erdogans Syrien-Strategie ursprünglich heimlich in Koordination mit dem früheren französischen Außenminister Alain Juppé und Erdogans damaligen Außenminister Ahmet Davutoglu entwickelt wurde, nachdem Juppé einen zögernden Erdogan für die Idee gewann, die Angriffe auf seinen traditionell Verbündeten Syrien zu unterstützen und im Gegenzug dafür französische Unterstützung für den EU-Beitritt der Türkei erhielt. Später stieg Frankreich aus dem Deal aus und überließ es Erdogan im Großen und Ganzen allein, das Blutbad in Syrien mit Hilfe des IS fortzusetzen.
General John R. Allen, ein Gegner der Friedensstrategie Obamas im Iran, jetzt diplomatischer Gesandter für die Koalition gegen den Islamischen Staat, überschritt seine autorisierte Rolle bei einem Treffen mit Erdogan und „versprach, eine knapp 150 km breite „no-fly Zone“ über syrischem Territorium entlang der türkischen Grenze einzurichten, angeblich zum Schutz syrischer Bürger, die vor ihrer Regierung fliehen, aber in Wahrheit den „Juppé-Wright-Plan“ anwendet. Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu offenbarte die US-Unterstützung für das Projekt auf dem TV-Sender A Haber und startete einen Bombenangriff gegen die PKK,“ fügt Meyssan hinzu.
In einem Krieg gibt es keine Gewinner und Erdogans Krieg gegen Syriens Assad beweist das nachdrücklich. Die Türkei und die Welt haben Besseres verdient. Die berühmte Außenpolitik von Ahmet Davutoglu „Null Probleme mit Nachbarn“ hat sich dank der törichten Ambitionen Erdogans und seiner Bande in „massive Probleme mit allen Nachbarn“ gekehrt.
Wir haben für Sie einen weiteren Beitrag der auf zerohedge.com  aktuell erschien und sich auch mit der Reederei von Erdogans Sohn Bilal beschäftigt – vieles haben Sie bereits in unseren obigen Recherchen erfahren.

So heißen die türkischen Öltanker: Mecid Aslanov – Begim Aslanova – Poet Qabil – Armada Breeze- Shovket Alekperova

Sie alle können diese Schiffe kostenlos auf MarineTraffic.com verfolgen.
Aber passen Sie auf, dass Erdogan senior Sie nicht erwischt, wenn Sie die Flotte seines Sohnes überwachen. (Anmerkung der Redaktion- zu spät – wir haben die Routen bereits aufgeführt)
So wie Can Dündar, Chef­Editor der Cumhuriyet, und Erden Gül, Chefkorrespondent der Zeitung in Ankara, denn dann könnten Sie wie diese für 100 und für 42 Jahre im türkischen Gefängnis enden. (Anmerkung der Redaktion- dann dürfen wir nicht mehr in die Türkei).  Original: Are These The Tankers Bilal Erdogan Uses To Transport ISIS Oil?
Netzfrauen Patricia Kölb-Schur (Übersetzungen) und Doro Schreier (Recherche)
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