Super-Erdbeben bedroht US-Westküste: Rettungskräfte bereiten sich auf Katastrophe vor

Laut Einschätzung von US-Experten droht der Westküste der USA in Kürze ein schweres Erdbeben. Die Region könnte sogar schwerer getroffen werden als Japan im Jahr 2011, als ein Tsunami zehntausende Menschen in den Tod riss.

In den letzten 10 Tagen wurden fast täglich Erdstöße der Stärke 3 oder größer entlang der San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien registriert, wie "Express" berichtet – durchschnittlich ein Beben pro Tag. Die Wissenschaftler befürchten Kalifornien könnte deswegen demnächst von einem Erdbeben mit der Stärke 9 heimgesucht werden. Dadurch könnte entlang der Westküste eine verheerende Tsunami-Welle entstehen.

Rettungsdienste an der Westküste bereiten sich deswegen auf ein sehr starkes Erdbeben in der sogenannten Kaskadian-Subduktionszone vor. Das stärkste Beben in den letzten Tagen eignete am 10. Juni in Borrego Springs, ca. 80 Kilometer von San Diego entfernt. Es hatte eine Stärke von 5,2. Danach waren 200 Nachbeben, ähnlich starke Erdstöße, von Santa Barbara bis hin zur mexikanischen Grenze zu spüren.

Polizeivideo vom Erdbeben in Borrego Springs 10. Juni 2016

Die Situation ruft ernsthafte Besorgnis hervor, da im Jahr 1906 San Francisco bei einem Erdbeben der Stärke 7,9 fast vollständig zerstört wurde.

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