Kleinlaster-Terrorakt in Manhattan: Acht Tote und 11 Verletzte – 29-jähriger Fahrer angeschossen + Live-Video

Bei einem "Terrorakt" mit einem Kleinlaster im New Yorker Stadtteil Manhattan sind acht Menschen getötet worden. Laut Fox.News soll der Attentäter beim Verlassen des Fahrzeugs "Allahu Akbar" gerufen haben.

+++ Ende des Liveticker +++ 

23:20 Attentäter soll beim Verlassen des Fahrzeugs „Allahu Akbar“ gerufen haben

FBI-Beamte bestätigten Fox-News, dass Agenten den Fall bereits untersuchten. Ein Bombenentschärfungskommando sei vor Ort und untersuche ein Fahrzeug.

Josh Groban twitterte aus der Nähe des New Yorker Crash, dass ein Zeuge des Schusswechsels einen Mann mit zwei Gewehren gesehen habe, der die Straße entlang rannte. Von ihm hörte er fünf bis sechs Gewehrschüsse.

NYPD bestätigte, dass die inhaftierte Person zwei Waffen gehabt habe, es soll sich um ein Paintballgewehr und ein BB-Gewehr handeln.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, teilte mit, das Präsident Trump über den Vorfall informiert sei. Ebenso Jeff Sessions.

Ein weiterer Zeuge sagte, er hätte auf dem West Side Highway mehrere Menschen auf dem Boden liegen sehen, die bluteten. Ein anderer Zeuge erzählte AP, dass der Lastwagen mit einem kleinen Bus und einem anderen Fahrzeug kollidiert war.

Einer in der Nähe befindlicher Schulfotograf sagte, das er, als er um die Ecke schaute, eine Mann mit blauem Trainingsanzug gesehen habe, der beim Laufen eine Waffe hielt. Laut seiner Aussage soll hinter ihm noch ein etwas dickerer Mann gelaufen sein.

Laut Fox.News soll der Attentäter beim Verlassen des Fahrzeugs „Allahu Akbar“ gerufen haben.

22:50 Trump nennt Fahrer „Krank und geistesgestört“

Präsident Trump reagierte auf den Terroranschlag in Lower Manhattan am Dienstag, indem er sagte, dass es von einer „kranken und geistesgestörten Person“ getan wurde.

„In NYC, sieht aus wie ein weiterer Angriff von einer sehr kranken und geistesgestörten Person“, twitterte der Präsident. „Die Polizei verfolgt das genau. NICHT IN DEN USA!“

Sarah Sanders, die Pressesprecherin des Weißen Hauses, sagte, der Präsident sei über den Angriff von Stabschef John Kelly informiert worden und werde, wenn „mehr Details bekannt“ sind, auf dem Laufenden gehalten .

„Unsere Gedanken und Gebete sind bei allen Betroffenen“, sagte Sanders.

First Lady Melania Trump twitterte auch, dass ihr „Herz bricht“ für ihre Heimatstadt.

22:31 New Yorks Bürgermeister nennt Vorfall in Manhattan „Terrorakt“

Bei einem mutmaßlichen terroristischen Angriff mit einem Kleinlaster sind im New Yorker Stadtteil Manhattan acht Menschen getötet worden. Rund ein Dutzend weitere Menschen wurden bei dem Angriff am Dienstag nach Angaben der Behörden verletzt.

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio bezeichnete den Angriff als einen „Terrorakt“. Der 29-jährige Fahrer wurde von der Polizei angeschossen und ins Krankenhaus gebracht. Er befand sich dort in Polizeigewahrsam.

Der Mann war mit seinem angemieteten Fahrzeug auf einem Radweg im Südteil von Manhattan gefahren und hatte mehrere Radfahrer und Fußgänger gerammt. Anschließend kollidierte er mit einem Schulbus.

Der Angriff erinnert an die ebenfalls mit Lastern verübten Anschläge vom vergangenen Jahr in Berlin und Nizza. In London und Stockholm gab es in diesem Jahr ebenfalls tödliche Anschläge mit Fahrzeugen. (afp)

22:30 Acht Tote bei Vorfall mit Kleinlaster in New York

Bei einem Vorfall mit einem Kleinlaster im New Yorker Stadtteil Manhattan sind nach US-Medienberichten acht Menschen getötet worden. Ein Pickup-Truck fuhr auf einem Fuß- und Fahrradweg und rammte mehrere Menschen und dann einen anderen Wagen, wie die New Yorker Polizei bestätigte. Der Fahrer des Kleinlasters habe dann sein Fahrzeug verlassen und sei von der Polizei angeschossen worden. Er befinde sich in Gewahrsam.

Die Polizei bestätigte im Kurzbotschaftendienst Twitter auch, dass es „mehrere Tote und zahlreiche verletzte Menschen“ gegeben habe, nannte aber zunächst keine Zahlen. Der Verdächtige trug nach ihren Angaben bei Verlassen des Fahrzeugs Nachbildungen von Schusswaffen bei sich, also keine echten Waffen. (afp)

 

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