US-Doku Agenda Teil 1: Ein böser Plan? – Wie der Untergang der Moral eine ganze Gesellschaft zerstört

„Ohne Moral kann den Menschen keine Freiheit gegeben werden, sonst werden sie sich selbst zerstören.“ Fazit: Nimmt man den Menschen die Moral, werden sie niemals frei sein. Genau das geschieht im Kommunismus – Der US-Dokumentarfilm „Agenda Grinding America Down“ zeigt, wie in Amerika Institutionen infiltriert und beeinflusst werden, um die Menschen aus dem Inneren heraus zu verändern.

Fast unmerklich hat Amerika seit den 60er Jahren radikale gesellschaftliche Veränderungen hinnehmen müssen. Die Linken wollten den Menschen dabei glaubhaft machen, dass all dies die Welt progressiv nach vorne gebracht habe – hin zu einer „schönen neuen Welt“. In Wirklichkeit wollten sie mit einer neuen visionären Weltordnung die traditionelle Welt komplett ersetzen, was ihnen bis heute fast gelungen ist.

Der US-Dokumentarfilm „Agenda Grinding America Down“ zeigt, wie nicht nur das große Land jenseits des Atlantiks im letzten Jahrhundert von einer menschenverachtenden Ideologie unterwandert wurde, die weltweit einem Drittel der Menschheit das Leben gekostet hat.

Er durchleuchtet tiefgründig und detailliert, dass die „schöne neue Welt“, nach der die „Veränderer“ suchten, aus nichts Besserem bestand, als die gescheiterten politischen und ideologischen Ideen des Kommunismus. Und um diese Vision umzusetzen, musste man den ersten und notwendigsten Schritt gehen – die Errichtung eines sozialistischen Systems.

Dabei wussten die Kommunisten auch, dass Amerika nicht so einfach eine neue Ideologie übernehmen würde. Deshalb musste man beginnen, die demoralisierenden Ideologien durch eine Vielzahl linksgerichteter Akteure in alle bestehenden Institutionen und Schichten der Gesellschaft einzuschleusen, damit diese die sozialistische Agenda verbreiten konnten. „Nützliche Idioten“ wurden sie einst von Lenin genannt.

Der Russe Chruschtschow kündigte dem US Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson 1959 an, dass seine Enkel im Kommunismus leben würden. Als Benson widersprach, sagte Chruschtschow:

Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

Die sozialistische Agenda breitet sich aus

Curtis Bowers, ehemaliger Abgeordneter in Idaho und Macher des Films, besuchte 1992 eine Universitätsveranstaltung in der Berkeley Universität in Kalifornien. Es war nicht lange nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und jeder schien zu glauben, der Kommunismus sei tot, wie er selbst sagt. Was er auf dieser Veranstaltung von Mitgliedern der Kommunistischen Partei der USA hörte, nämlich wie man die Gesellschaft infiltrieren und die Menschheit beeinflussen wollte, schien für ihn damals eher weit entfernte Zukunftsmusik.

Unter anderem hörte er damals, in welchen Bereichen man ganz gezielt die sozialistische Agenda verbreiten wollte. Besonderen Wert legte man darauf, die Kinder schon früh in Regierungsprogramme einzubinden, die feministischen Frauenbewegungen wollte man unterwandern, um das klassische Bild von Mann und Frau zu zerstören und die Wirtschaft wollte man durch die Beeinflussung der Umweltorganisationen zerstören, denn über Belange des Umweltschutzes konnte man am leichtesten die Wirtschaft drosseln.

Um Glaube und Kultur zu zerstören, plante man die Homosexualität zur Akzeptanz unter den Amerikanern zu bringen, um damit die traditionellen Werte auszulöschen. Für Bowers hörte sich das zu diesem Zeitpunkt alles sehr unrealistisch an, fünfzehn Jahre später jedoch musste er besorgt feststellen, dass die Umsetzung all dessen bereits in vollem Gang war.

„Ihr Einfluss ist unvorstellbar“

Im Film erklärt er: „Von den Anhängern der Frankfurter Schule bis zu Antonio Gramsci (Mitbegründer der kommunistischen Partei Italiens), bis hin zur Fabianischen Gesellschaft (britische sozialistische intellektuelle Bewegung) und der Kommunistischen Partei der USA findet man heute Verbindungen zu so ziemlich jeder linksgerichteten Person oder Organisation in Amerika. Ihr Einfluss ist unvorstellbar.“

Es sei in den 60er Jahren gewesen, als diese Personen den Überzeugungen von  Antonio Gramsci recht gaben: In einer wahrhaft christlichen Gesellschaft wird man niemals in der Lage sein, die Menschen dazu zu überzeugen, in einer marxistischen Revolution aufzuwachsen und sich gegenseitig umzubringen.

Die einzige Chance um die bestehende Kultur zu vernichten, lag also darin, die Institutionen zu infiltrieren und zu beeinflussen und somit die Menschen aus dem Inneren heraus zu verändern, meint Bowers.

Zudem sei seit Ewigkeiten bekannt, dass die Freie Wirtschaft, die letztendlich Freiheit erzeugt, für jeden Einzelnen, der tatsächlich arbeiten will, mehr bereit hält, als jegliches andere System. „Also warum wollen die Kommunisten uns immer noch ihre sozialistische Agenda aufzwingen?, fragt Bowers. „Es gibt nur zwei Möglichkeiten sagt er, entweder sie sind dumm oder böse.“

Aber warum sind sie so sehr gegen die Moral?

Besonders abgesehen hatte man es dabei auf die Moral. Studiert man die Agenda dieser vier Gruppen so erkennt man, dass ein Großteil der Agenda darin bestand, uns zu unmoralischen Menschen zu machen, heißt es weiter.

„Die Kommunisten wussten seit den 30er Jahren und die Linken wissen es heute auch, dass wenn man die kulturellen Traditionen zerstört und damit die Grundregeln der Moral, dann ist es viel einfacher, die Menschen in verschiedene Richtungen zu treiben, wo sie sich am Ende verlieren“, erklärt Ed Meese, U.S. Attorney General von 1985-88, im Film.

„In ihren Bemühungen unsere Kultur zu zerstören, wissen sie, dass sie all die Dinge zerstören müssen, die unsere christliche Gesellschaft wertgeschätzt hat – Moral, Glaube, Familie, die Heiligkeit des Lebens und die Heiligkeit der Ehe“, sagt Bryan Fischer, Executive Director, Idaho Values Alliance.

Und Wendy Wright, Präsidentin von „Concerned Women for Amerika erklärt dazu im Film: „Ihre Ideologien arbeiten alle zusammen, um die Familien zu zerbrechen, den Wert des menschlichen Lebens zu verachten und die Idee zu vernichten, dass es einen Gott gibt, auf den man zählen kann.“

Es ist bemerkenswert wie unsere Feinde sehen konnten, dass die Moral unsere größte Stärke war

„Es ist bemerkenswert wie unsere Feinde sehen konnten, dass die Moral unsere größte Stärke war“, fährt Bowers fort. Doch so viele Amerikaner schienen es nicht zu begreifen. Nur mit einem moralischen Standard kann Freiheit auch funktionieren, meint Bowers. „Ohne Moral kann den Menschen keine Freiheit gegeben werden, sonst werden sie sich selbst zerstören.“ Fazit: Nimmt man den Menschen die Moral, werden sie niemals frei sein.

Und auch eine boomende Wirtschaft könne uns nicht über die heutigen moralischen Probleme hinweghelfen, so Bowers: „Fünfzig Prozent aller amerikanischen Ehen enden in Scheidung, vierzig Prozent der Kinder werden unehelich geboren, über 3000 Frauen treiben täglich ab, 90 Millionen neue Fälle jährlich an durch Sex übertragene Krankheiten, Schulen, die den Kindern lehren – alles ist relativ, es gibt kein richtig und kein falsch.“ Und so gehe die Liste immer weiter.

Erst kürzlich las Bowers in einer lokalen Zeitung, dass innerhalb der letzten 12 Monate sieben Prozent aller Highschool-Absolventen in seiner Region versuchten hatten, sich das Leben zu nehmen. „Unsere Gesellschaft bricht auseinander, ob wir das zugeben wollen oder nicht“, stellt Bowers fest.

Dem Film nach zu urteilen, unterliegt all die Verrohung und Zersetzung unserer Gesellschaft mit all ihren Traditionen, ihrer Kultur und ihrer Moral einem Plan, dessen Urheber Karl Marx mit seiner kommunistischen Ideologie zu sein scheint.

„Es war Karl Marx‘ erklärtes Ziel, Gott zu stürzen und den Kapitalismus zu zerstören. Er hatte erkannt, dass beides Hand in Hand ging. Indem du die Moral und seine Institutionen vernichtest – allen voran die Familien und den Glauben an Gott – kannst du damit auch den Kapitalismus zerstören. Denn wenn die Familien auseinanderfallen und die Kirche ihren Einfluss verliert, dann fängt die Gesellschaft an zu zerbröckeln. Und dann muss die Regierung eingreifen, um die Teile wieder zusammenzufügen“, so Bowers. Nach welchem Muster sie sie dann zusammenfügt, das lässt sich heute nicht mehr schwer erkennen.

„Agenda Grinding America Down“ ist eine Dokumentation mit universellem Charakter. Was sich in den letzten 50 Jahren in Amerika ereignet hat, ist ebenso auf Deutschland und Europa übertragbar. Man könnte es auch als den Siegeszug des Kommunismus über die gesamte Welt benennen, doch wie am Ende des Films auch deutlich wird – das Ende ist noch offen ….

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