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London – Der Vorstandsvorsitzende der teilverstaatlichten Royal Bank of Scotland (RBS) nimmt seinen Jahresbonus im Wert von knapp einer Million Pfund (1,2 Millionen Euro) nicht an. Das teilte die Bank am Sonntag mit, nachdem Kritik an der Bonuszahlung für Stephen Hester laut geworden war. RBS hatte vergangene Woche entschieden, Hester 3,6 Millionen Aktien zuzugestehen – nach dem Kurs von Freitagabend entspräche das 998.640 Pfund. Zuvor hatte am Samstag bereits der Aufsichtstratsvorsitzende Philipp Hampton auf seinen Bonus im Wert von 1,4 Millionen Pfund (1,7 Millionen Euro) an Aktien verzichtet. Die britische Regierung, die vor drei Jahren 45 Milliarden Pfund (53,6 Milliarden Euro) für die RBS-Rettung gezahlt hatte, begrüßte die Entscheidung. (dapd)
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