Der „Klimawirkungsturm“ verliert sein Fundament. Grafik: KE Research
Zwei, die vor dem Rechnen gut nachdenken: Während hoch bezahlte Klimaforscher Panik predigten, widerlegten die Theoretischen Physiker Gerhard Gerlich (l.) und Ralf D. Tscheuschner die gesamte Dogmatik des „Treibhauseffekts“. Für die unpopulären Ergebnisse erhielten sie vom Staat keinen Cent.
Foto: Gerhard Gerlich
Durch die Erkenntnisse aus den ersten vier Teilen der Serie ergibt sich folgendes Fazit:
Die Begriffsbildungen „Treibhauseffekt" bzw. „Treibhausgas" sind unsinnig und verbauen das Verständnis für die reale Welt.
- Die Erde hat ein „Kühlsystem". Erwärmt sich die Erde, steigt die Kühlleistung automatisch an (siehe „Preisliste Erderwärmung" im 2. Teil, Abb. 2).
- Ein Temperaturanstieg ist nur möglich, wenn die Heizleistung ansteigt und so die steigende Kühlung ausgleicht.
- CO2- und andere IR-aktive (Infrarot-aktive) Gase können der Erde keine zusätzliche Heizleistung zuführen. Damit scheiden sie als Verursacher von „Erderwärmung" aus. Die CO2-Erwärmungshypothese ist allein dadurch widerlegt.
- Der „natürliche Treibhauseffekt" (Temperaturerhöhung der Erde um 33 Grad) ist ein Mythos.
- IR-aktive Gase wirken nicht „wie eine Wolldecke", sondern „wie ein Sonnenschirm". Sie halten einen Teil der Sonnenenergie vom Erdboden ab.
- IR-aktive Gase kühlen die Erde: 70 Prozent der gesamten Kühlleistung gehen auf sie zurück. Ohne diese Gase würden sich Boden und bodennahe Atmosphäre stärker aufheizen.
- Die Vorstellung, eine Zunahme der Konzentration IR-aktiver Gase würde nun „die Kühlung behindern", ist angesichts des Vorgenannten völlig unplausibel.
- Als Konsequenz verliert der „Klima-Wirkungsturm" sein Fundament. Modellrechnungen, die aus angeblichen „Treibhauseffekten" Erwärmungen errechnen sollen, sind wertlos; Spekulationen über „Klimafolgen" entsprechend müßig.
- Weil das Treibhausdogma physikalisch falsch ist, ist es nur eine Frage der Zeit, dass es auch im Bewusstsein der Bevölkerung kollabiert.
Lesen Sie auch:
Rettung vor den Klimarettern - Teil I
Rettung vor den Klimarettern - Teil II
Rettung vor den Klimarettern - Teil III
Rettung vor den Klimarettern - Teil IV
Klaus Ermecke ist Wirtschafts- und Organisationswissenschaftler. Sein Unternehmen, Klaus Ermecke GmbH - KE Research in Oberhaching bei München, unterstützt Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft bei der Beurteilung von Zukunftsfragen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die hier vorgestellte Studie erstellte er mit der Unterstützung von nahezu einem Dutzend einschlägig spezialisierten Physikern, Meteorologen und anderen Fachexperten.
www.ke-research.de
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