Caracas – Aus einer beschädigten Pipeline ist in Venezuela Rohöl in einen Fluss im Osten des Landes gelaufen. Arbeiter hätten "einen großen Teil des Öls" jedoch inzwischen aus dem Fluss Guarapiche im Staat Monagas beseitigen können, sagte der für Umweltfragen zuständige Direktor der staatlichen Erdölgesellschaft Petroleas de Venezuela PDVSA.
Dabei seien saugfähige Barrieren eingesetzt worden, um das auslaufende Öl abzufangen. Auch seien Zuläufe abgesperrt worden, in deren Nähe sich eine Wasseraufbereitungsanlage befände, sagte Ramirez. Zu der Menge des ausgelaufenen Rohölms machte er keine Angaben. Nach Behördenangaben war die Öl-Pipeline in Venezuela am 4. Februar gerissen.
(dapd)
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