Foto: Elke Backert
Jasmund – Der Dauerregen der vergangenen Tage bringt Rügens Kreideküste wieder ins Rutschen. Nach Angaben des Nationalparkamtes Vorpommern haben sich am Wochenende an mehreren Stellen größere Mengen Kreide und Mergel von der Kreideküste im Norden der Insel gelöst.
Der vermutlich umfassendste Abbruch habe sich am Kieler Ufer zwischen Sassnitz und dem berühmten Königsstuhl ereignet, sagte ein Sprecher. Allein dort seien schätzungsweise mehrere 1.000 Kubikmeter Material auf den Strand und bis zu 100 Meter weit in die Ostsee hinein gerutscht. Weitere Abbrüche hätten sich nahe der Wissower Klinken sowie bei der sogenannten Ernst-Moritz-Arndt-Sicht ereignet. (dapd)
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