Aktuelle Nachrichten – Konjunktur
04.09.2011
Foto: Susann von Wolffersdorff / Pixelio
Hamburg – Wirtschaftsverbrechen verursachen in Deutschland immer höhere Kosten. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, beziffert das Bundeskriminalamt die Schäden für das Jahr 2010 auf knapp 4,7 Milliarden Euro. Das seien rund 1,2 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.
Das Magazin beruft sich auf das "Bundeslagebild Wirtschaftskriminalität", das das Amt diese Woche vorstellen will. Die Zahl der registrierten Taten sei indes lediglich um 1,5 Prozent auf knapp 103.000 gestiegen. Mehr als die Hälfte aller Wirtschaftsstraftaten entfalle auf Betrug, gefolgt von Insolvenzdelikten. (dapd)
Hier können Sie sich im Newsletter eintragen.
Schlagworte
Südafrika kämpft gegen das Krebsgeschwür der Korruption
(17.08.2011)
Zehn Gründe, warum die „Bankster” davonkommen werden
(10.03.2011)
Großangelgte Durchsuchungsaktion gegen Hedgefonds
(23.11.2010)
Immer mehr Selbstanzeigen von Steuersündern
(12.02.2010)