Foto: dapd
Peking – Ein Erdbeben hat am Freitag im Südwesten von China mindestens 24 Menschen das Leben gekostet. 150 weitere Menschen wurden verletzt, mehr als 20.000 Häuser wurden beschädigt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Betroffen waren die Provinzen Yunnan und Guizhou. Das Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte eine Stärke von 5,6 und ereignete sich in einer Tiefe von 9,8 Kilometern und damit relativ dicht an der Oberfläche.
Im Jahr 2008 waren bei einem schweren Erdbeben in der Provinz Sichuan nördlich von Yunnan fast 90.000 Menschen ums Leben gekommen.
© 2012 AP. All rights reserved
Hier können Sie sich im Newsletter eintragen.
China intensiviert Radioaktivitätskontrollen in Häfen
(16.03.2011)
Schwere Schäden nach Erdbeben in Südwestchina
(10.07.2009)
Erdbeben erschüttert südchinesische Provinz Yunnan
(20.08.2008)
Nachbeben im chinesischen Katastrophengebiet löst Erdrutsche aus
(16.05.2008)
(15.05.2008)
Moderne Bauten eingestürzt wie Kartenhäuser
(15.05.2008)
Jahr der Ratte bereitet China Probleme
(15.05.2008)