Aktuelle Nachrichten – Kultur
23.03.2012
Foto: The Epoch Times
ZÜRICH – Shen Yun gab am Donnerstagabend seinen zweiten Auftritt in der Schweiz. Unter den Zuschauern, die die New Yorker Künstlergruppe im Kongresshaus Zürich bewunderten, war auch Regula Rebel, die selber gerne tanzt.
„Ich bin durch Zufall hergekommen“, erzählte sie, „das war nicht geplant. Es war ein Geschenk heute Abend hier zu sein und ich habe das ganz inspirierend gefunden, da ich selber tanze. Ich mache auch Musik. Die Musik hat mich berührt. Die Interpretation, wie sie das umsetzen und die Energy, die sie da reingeben. Das finde ich ganz toll.“
Eine besondere Erfahrung machte Regula Rebel mit der Musik: „Die Musik und auch der Gesang haben mich sehr berührt, ich bin fast wie in eine Mediation gefallen. Der Gesang und das Bild haben ein Gesamtes ergeben, das hat mich berührt und hat mich gefesselt. Dann habe ich die Augen geschlossen, da war ich wie Eins, da war ich ganz bei mir und das fand ich ganz toll. Die Kombination mit dem Klavier, mit dem Flügel, mit dem Gesang und dem Bild dazu. Ich habe das Gefühl gehabt, das ist ganz bewusst gewählt, das war genau aufeinander abgestimmt.“
Unternehmerin aus der Kosmetikbranche
Unter den Zuschauern war auch Edith, die eine Firma in der Kostmetikbranche betreibt. Sie sagte über ihre erste Begegnung mit den klassischen chinesischen Tanz: „Es hat mir sehr gefallen. Es ist halt ganz anders, als das was wir kennen. Es ist einfach anders als Ballett. Es war wirklich sehr schön.“
„Der Tanz ist sehr ästhetisch, ich liebe es Tanz anzuschauen“, sagte sie, weil sie früher auch gern getanzt habe. „Ich hatte keine Ahnung, was auf uns zukommt. Wir waren sehr überrascht“, sagte sie über die Ästhetik wie auch den Inhalt der Show. Über den Zusammenhang der einzelnen Geschichten bei Shen Yun werde sie sicher noch nachdenken, meinte sie.
Bauführer aus Zürich
Heinz Moser, der Bauführer ist, sagte über die Aufführung: „Ja, mir hat’s auch gefallen. Die Tanzgruppe, aber auch das Orchester mit westlicher Musik und die Instrumente, das finde ich schön, dass diese Kulturen zusammengehen.“
Er wohne seit seiner Kindheit in Zürich, meinte Moser, und habe im Museum Rietberg auch schon chinesische Kunst gesehen und die Kultur Chinas und Indiens etwas kennengelernt. „Der Affenkönig war zum Beispiel ein Begriff für mich. Auch die gemalte Kultur kenne ich.“
An Shen Yun beeindruckte ihn vor allem „die ganze Performance, der ganze Aufwand, diese Brücke über die 5000 Jahre zurück. In Europa redet man von 2000 Jahren, die Chinesen von 5000 Jahren.“
Reporterin Qin Huang
Epoch Times freut sich, Shen Yun von der ersten Stunde an als Medienpartner begleitet zu haben. Wir möchten Ihnen und Ihren Lieben dieses kulturelle Ereignis ans Herz legen. Tickets bestellen für Zürich oder Frankfurt:
Frankfurt/M. Jahrhunderthalle
Fr., 30. März 2012, 19:30 Uhr
Sa., 31. März 2012, 14:00 Uhr
Sa., 31. März 2012, 19:30 Uhr
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Zürich Kongresshaus
Fr., 23. März 2012, 19:30 Uhr
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Mo., 26. März 2012, 19:30 Uhr
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