Madrid – Spanien steuert auf den regenärmsten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 60 Jahren zu. Das Umweltministerium in Madrid erklärte am Dienstag, durchschnittlich seien seit Jahresbeginn nur 2,8 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Seit 1930 waren es im jährlichen Durchschnitt 12,4 Liter. Flüsse in der Mitte des Landes, im Osten und im Süden, wie der Segura, der Guadalquivir und der Ebro führten alle wenig Wasser, hieß es weiter. Die nationalen Wasserreserven seien nur zu gut 45 Prozent gefüllt. In Katalonien und Murcia gelten bereits Vorschriften zum Wassersparen. (AP)
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