Berlin – Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband hat die Bundesregierung aufgefordert, nach der Rettung der Immobilienbank Hypo Real Estate eine Lösung für die gesamte Bankenbranche zu finden. „Wir halten es für wichtig, dass wir von Einzelfalllösungen wegkommen. Diese führen dazu, dass für die Retter die Wellen höher werden“, sagte der Sprecher des Verbandes, Christian Achilles, nach Angaben des Onlineportals „Welt Online“. Dies könne vermieden werden, „wenn man einen Risikoschirm für die gesamte Bankenbranche aufspannt“. Die Sparkassen und Landesbanken seien bei ihrem Bürgschaftsrahmen von 1,6 Milliarden Euro geblieben, schreibt „Welt Online“. (AP)
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