Ausschluss von Winterspielen: 15 weitere Russen klagen vor Ad-hoc-Gericht

15 weitere Russen haben bei der Ad-hoc-Kommission des Internationalen Sportgerichtshofs CAS Einspruch gegen ihren Ausschluss von den Winterspielen 2018 eingelegt.

15 weitere Russen haben bei der Ad-hoc-Kommission des Internationalen Sportgerichtshofs CAS Einspruch gegen ihren Ausschluss von den Winterspielen in Pyeongchang eingelegt.

Sie folgten damit der Klage von 32 Landsleuten, die am Mittwoch von den CAS-Richtern verhandelt wird.

Bei den neuen Fällen handelt es sich um die 13 Athleten und zwei Betreuer, deren lebenslange Olympia-Sperren vom CAS in der Vorwoche aufgehoben worden waren, denen das Internationale Olympische Komitee aber trotzdem die Einladung nach Pyeongchang verweigert hatte. Das bestätigte das Team „Olympischer Athleten aus Russland“ der Deutschen Presse-Agentur.

Unter den Klägern sind Skeleton-Olympiasieger Alexander Tretjakow und der Langlauf-Goldmedaillengewinner von Sotschi, Alexander Legkow. Der CAS bestätigte den Eingang der Klage und die Eröffnung eines zweiten Verfahrens. Eine Entscheidung werde zeitnah verkündet. (dpa)

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