Sagan: Tour-Ausschluss war «nicht akzeptabel»

Der zweimalige Straßenradweltmeister Peter Sagan hat seinen Ausschluss von der Tour de France durch die Jury als „überstürzt gefällt“ und „nicht akzeptabel“ kritisiert.„Was passiert ist, ist passiert. Ich habe akzeptiert, dass ich bei…

Der zweimalige Straßenradweltmeister Peter Sagan hat seinen Ausschluss von der Tour de France durch die Jury als „überstürzt gefällt“ und „nicht akzeptabel“ kritisiert.

„Was passiert ist, ist passiert. Ich habe akzeptiert, dass ich bei der Tour de France raus bin“, sagte der Slowake im Morgenmagazin des ZDF. „Ich lebe mein Leben weiter. Was ich nicht akzeptiere ist, wie sie die Entscheidung getroffen haben“, betonte der 27-Jährige vom Team Bora-hansgrohe in Monaco.

Sagan war am 4. Juli wegen eines vermeintlichen Ellbogenchecks gegen den Briten Mark Cavendish von der Frankreich-Rundfahrt ausgeschlossen worden. Beim umkämpften Sprint-Finale auf der vierten Tour-Etappe in Vittel war Cavendish nach einer Berührung mit Sagan in das Absperrgitter gestürzt und hatte sich die Schulter gebrochen. Auch ein kurzfristiger Anruf des Internationalen Sportgerichtshofs CAS konnte die Disqualifikation nicht verhindern. (dpa)

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