Erstausstattung für das Baby: Was Sie wirklich brauchen

Wenn der kleine Mensch erst einmal da ist, werden Sie in den ersten Wochen kaum noch Zeit für andere Dinge haben. Das wird sich auch in den nächsten Monaten nur unwesentlich ändern, so dass es besser ist, wenn sie auf die Ankunft des neuen Erdenbürgers gut vorbereitet sind.

Die Schwangerschaft ist eine aufregende Zeit und speziell die Zeit kurz vor der Geburt ist unbeschreiblich spannend. Ab dem dritten Schwangerschaftsmonat können sich werdende Eltern bereits über die Erstausstattung Gedanken machen. Dieses Thema sollte mehrere Monate vor der Geburt angegangen und nicht vernachlässigt werden, denn wenn der kleine Mensch erst einmal da ist, werden Sie in den ersten Wochen kaum noch Zeit für andere Dinge haben. Das wird sich auch in den nächsten Monaten nur unwesentlich ändern, so dass es besser ist, wenn sie auf die Ankunft des neuen Erdenbürgers gut vorbereitet sind.

Erstausstattung für das Baby

Wenn es um das Thema Erstausstattung für Babys geht, finden Sie nicht nur im Baby-Fachhandel und in Modeläden eine große Auswahl. Längst hat sich auch das Internet zu einem gigantischen Anbieter von Babys Erstausstattung entwickelt. Schauen Sie zum Beispiel einmal im baby-walz Online Shop vorbei. Dort gibt es zahlreiche Rubriken angefangen von Kleidung bis hin zu Gesundheit, Wickeln, Stillen, Füttern, Schlafen und Sicherheit. Die Auswahl ist gigantisch und dort finden Sie bestimmt das, was Sie suchen. Aber was suchen Sie eigentlich genau? Was ist für die Erstausstattung eines Babys wirklich wichtig?

Der Schlafplatz

Babygitterbetten können bis zu einem Alter von etwa drei Jahren genutzt werden. Mit einem Himmel fühlt sich das Baby nicht so verloren. Praktisch sind Beistellbetten, die nur an drei Seiten durch Gitterstäbe begrenzt sind und direkt an das Elternbett gestellt werden. Auch Stubenwagen und Babywiegen sind nützlich. Sie können aber auch einfach das Oberteil des Kinderwagens benutzen. Solange sich das Baby noch nicht drehen kann, kann es auch mit einer Decke auf dem Boden oder auf dem Sofa schlafen. Je nach Schlafgelegenheit brauchen Sie eine passende Matratze und zwei passende Leintücher. Legen Sie ein Moltontuch unter den Kopf des Kindes. Zum Schlafen braucht das Baby einen Babyschlafsack. Zusätzlich werden sechs bis acht Spucktücher benötigt.

Baby wickeln

Zum Wickeln können Sie ein Wickelbrett oder eine Wickelkommode mit Auflage benutzen. Eine alte Decke oder ein altes Handtuch, das auf dem Boden oder dem Bett ausgebreitet wird, tut es aber auch. Wer nicht mehrmals täglich die Windeln nach draußen bringen möchte, kann sie in einem Windeleimer mit Deckel oder in einem anderen dicht schließenden Eimer sammeln, der alle zwei Tage ausgeleert wird. Winterbabys finden Wärmelampen über dem Wickelplatz sehr angenehm. So können sie auch mal länger nackt strampeln, ohne dass gleich der ganze Raum geheizt werden muss.

Die Pflege

Sie brauchen Feuchttücher oder einen Waschlappen und eine Schüssel. Sie brauchen eine Packung Windeln oder Stoffwindeln. Wundschutzcreme ist ebenfalls sehr nützlich. Weitere sinnvolle Utensilien:

– Baby-Nagelschere
– Fieber- und Badethermometer

Stillen und Füttern

Wer stillt, benötigt Stilleinlagen und mindestens zwei Still-BHs, die am Ende der Schwangerschaft gekauft werden sollten. Bei schmerzenden Brustwarzen am Anfang des Stillens hilft Lanolin-Salbe, die vor dem Stillen nicht entfernt werden muss. Für den Fall, dass die Milch abgepumpt werden muss oder andere Milchnahrung nötig wird, sollten auch Fläschchen und Sauger der Größe 1 bereit liegen. Eine Milchpumpe kann für den Anfang in der Apotheke oder bei der Hebamme ausgeliehen werden.

Wenn nicht gestillt wird, werden ein Paket Pre-Milch, vier bis sechs Fläschchen, drei Milchsauger Größe 1, ein Teesauger sowie eine Flaschenbürste benötigt. Sterilisiergeräte sind zudem sehr praktisch. Alternativ können die Fläschchen auch in einem großen Topf ausgekocht werden. Ein Flaschenwärmer ist praktisch. Die Flaschen können aber auch im Wasserbad erwärmt werden. Nützlich können auch Beruhigungssauger sein. Wählen Sie am besten unterschiedliche Varianten, weil nicht jedes Baby jeden Schnuller mag.

Checkliste Kleidung:

– fünf bis acht Bodys Größe 56 oder 62
– fünf bis acht Strampler Größe 56 oder 62
– Baumwollshirts oder dünne Baumwolljäckchen
– Kombinationen aus Hose und Oberteil
– zwei bis drei Schlafanzüge
– Ausfahrgarnitur
– dünnes Jäckchen für Sommerbabys
– gefütterter Overall für Winterbabys
– Baumwollmützchen für Sommerbabys
– für Winterbabys Mützchen aus Wolle
– zwei bis sechs Paar Söckchen aus Baumwolle oder Wolle je nach Jahreszeit
– für Winterbabys zwei Strumpfhosen sowie warme Babyschühchen.
– Fäustlinge für Winterbabys
– dünne Baumwollhandschuhe falls sich Baby ständig kratzt

Unterwegs mit Baby

Praktisch ist ein Kinderwagen mit Sonnen- und Regenschutz, Decke oder Fußsack, je nach Jahreszeit. Sehr nützlich sind Tragehilfen beziehungsweise Tragetücher. Für das Auto wird eine Babyschale benötigt. Außerdem brauchen Sie eine Tasche mit Windeln, Feuchttüchern, Ersatzkleidung und Wickelunterlage. Wenn Sie nicht stillen, benötigen Sie zusätzlich ein Milchfläschchen und eine Thermoskanne. (red)

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