SCHUTZ VOR CHINAS LANGEM ARM
Uiguren in Guantanamo akzeptieren Aufnahmeangebot von Palau
Koror – Einige der Guantanamo-Häftlinge, denen Palau die Aufnahme angeboten hat, haben ihre Bedenken gegen eine Ausreise in den kleinen Pazifikstaat aufgegeben. Der Anwalt George Clarke sagte, die Uiguren hätten sich mit Vertretern des US-Außenministeriums getroffen und „mehr als ...
weiter 05.08.2009
LAGE UNKLAR IN URUMQI
Neue Festnahmen in Xinjiang
Peking - Knapp einen Monat nach den schweren Unruhen im Nordwesten Chinas hat die Polizei weitere 319 Menschen festgenommen. Wie die staatlich kontrollierte Nachrichtenagentur Xinhua meldete, werden sie verdächtigt, in die Auseinandersetzungen zwischen der muslimischen Minderheit der ...
weiter 03.08.2009
EINE „ETHNISCHE PANDEMIE“
Ethnischer Kampf der Uiguren in China weitet sich global aus
Die Nachrichten vom Angriff auf muslimische Wanderarbeiter in einer Spielzeugfabrik in Südchina, bei dem es wenigstens zwei Tote gab, brauchten nur wenige Minuten, um die 3.000 Meilen in ihr Heimatland, die autonome uigurische Region, bekannt als Xinjiang, zurückzulegen. Zehn Tage ...
weiter 23.07.2009
UNO-SONDERBEAUFTRAGTER FÜR FOLTER - INTERVIEW
Manfred Nowak: „Massive Repressionswelle“ an Uiguren
Situation in Xinjiang wie in Tibet vor Olympischen Spielen – Kritik am EU-China-Dialog – Friedensnobelpreis für Gao Zhisheng und Hu Jia begrüßenswert – Falun Gong seit Beginn der Verfolgung „nicht kleiner, sondern größer“ geworden
Von einer „massiven Repressionswelle" an Uiguren spricht der UNO-Sonderbeauftragte für Folter, Professor Manfred Nowak. Er vergleicht im Interview mit der Epoch Times die Geschehnisse in Xinjiang mit jenen in Tibet vor den Olympischen Spielen und übt Kritik am EU-China-Dialog. Seinem ...
weiter 22.07.2009
NICHTS MIT ISLAM ZU TUN
Warum Urumqi die KP Chinas in Angst versetzt hat
In all den Jahren, in denen ich die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und ihre immer länger werdende Liste an Opfern beobachtet habe, glaube ich nicht, dass ich jemals ein einziges Ereignis gesehen habe, das mehr über die Schwäche der durchschnittlichen Medien aussagt, als das, was ...
weiter 20.07.2009
BUNDESTAGSABGEORDNETER ÜBER XINJIANG, CHINA
„Das sind Menschen, die ihre Meinung sagen wollen, das sind keine Kriminellen.“
„Da kann ich an die chinesische Regierung nur einen ganz klaren Satz als Bundestagsabgeordneter sagen: Solange ihr keine unabhängigen Journalisten ins ...
weiter 18.07.2009
INTERVIEW MIT DER UIGURIN REBIYA KADEER
"Han-Chinesen sind auch Opfer der brutalen Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas"
Chinas „Staatsfeindin Nummer Eins“, Uiguren-Sprecherin Rebiya Kadeer, im Epoch Times-Interview über die jüngsten Unruhen in Xinjiang. Der Hass der...
weiter 17.07.2009
GESPANNTE RUHE IN URUMQI
Bewaffnete Einheiten und paramilitärische Polizei sorgen für Ruhe
Urumqi – Eine Woche nach Beginn der Unruhen in der chinesischen Provinz Xinjiang hat in der Hauptstadt Urumqi am Sonntag eine gespannte Ruhe geherrscht. Im Zentrum waren bewaffnete Einheiten der paramilitärischen Polizei stationiert.
Am Samstagabend verboten die Behörden Demonstration ...
weiter 12.07.2009
CHINAS SCHARFE KONTROLLE
Uigurischer Professor in Peking verhaftet
Am 7. Juli wurde der uigurische Professor Ilham Tothi in Peking verhaftet, nachdem er Berichte über die Proteste in Xinjiang auf seiner Webseite veröffentlicht hatte.
Tothi, Wirtschaftsprofessor an der chinesischen Central University of Nationalities, ist der Gründer eines uigurischen ...
weiter 11.07.2009
NTDTV
China: Spannungen im aufruhrzerrissenen Xinjiang lassen nach
Am Mittwoch besetzten 20.000 chinesische Polizisten und Soldaten die Straßen von Chinas westlicher Provinz Xinjiang - bis zum Donnerstag war es hier relativ ruhig. Doch die vorangegangenen Proteste haben Wunden hinterlassen. Hunderte Menschen sind in der größtenteils von Uighuren bewo ...
weiter 10.07.2009
ALLEN DEKRETEN ZUM TROTZ
Moscheen in Urumqi öffnen trotz Verbots zum Freitagsgebet
Uiguren in chinesischer Unruheprovinz Xinjiang haben Angst vor Verfolgung
Urumqi – Trotz eines Verbots der chinesischen Behörden haben in der Provinzhauptstadt von Xinjiang mehrere Moscheen ihre Pforten für die Gläubigen zum Freitagsgebet geöffnet. Hunderte Muslime versammelten sich in Urumqi friedlich zum Gebet, nur fünf Tage nach den schweren ...
weiter 10.07.2009