Der CO2-Schwindel – Teil III

Der Treibhauseffekt - steckt wirklich CO2 hinter diesem Phantom?

„Die große Tragödie der Wissenschaft – eine schöne Hypothese wird durch eine hässliche Tatsache erschlagen.“ Thomas H. Huxley.

Von allen Absurditäten im Hinblick auf den CO2-Schwindel ist der so genannte Treibhauseffekt, die Basis des Ganzen, der wohl absurdeste, da er jeglicher physikalischer Grundlagen entbehrt, und weil er prinzipiell leicht zu widerlegen ist. Ein österreichischer Politiker und Diktator des letzten Jahrhunderts soll einmal gesagt haben, dass eine Lüge nur oft genug wiederholt werden müsse, dann wird sie geglaubt. Wie oft hat jeder von uns in den letzten Jahren jenes Wort vom Treibhauseffekt gehört oder gelesen, der Treibhauseffekt ist unser ständiger Angst einjagender Begleiter und wurde zum apokalyptischen Reiter.

Hört man vom Treibhauseffekt, dann stellt man sich ein Gewächshaus oder eine Gärtnerei vor, dazu hohe Luftfeuchtigkeit und erdrückende Hitze. Psychologisch gesehen ist man von so einem Szenario erst einmal abgeschreckt, kann sich aber leicht vorstellen, dass es so etwas wie einen Treibhauseffekt geben könnte, da man ihn ja selbst erlebt hat – vorausgesetzt man war je in einer Gärtnerei oder in einem Gewächshaus. Unter einem Treibhauseffekt versteht man demzufolge erst einmal ein System, in das Hitze eintreten kann, aber nicht wieder – oder nur ungenügend – entweichen kann.
Die herkömmliche Theorie vom Treibhaus
Die Theorie besagt, dass hinter Glasscheiben, also im Innenraum eines verglasten Gewächshauses, die Temperaturen steigen, wenn die Sonne darauf scheint. Die Sonnenenergie wird am Boden reflektiert und als Hitze am Dach des Treibhauses (oder der Erdatmosphäre) am Austritt gehindert, wodurch sich das Treibhaus/die Erde erwärmt, was in kalten Regionen für das Pflanzenwachstum förderlich oder sogar notwendig ist. Demzufolge werde an den Wänden und oben die systemimmanente Wärmestrahlung (diese tritt gemäß dem Newtonschen Abkühlungsgesetz auf) absorbiert. Hinzu kommt die extern zugeführte Strahlung der Sonne, die am Boden reflektiert und in Wärme umgewandelt wird, und die aufgrund des begrenzenden Glases nicht mehr entweichen könne. Der Effekt tritt laut Theorie dann ein, wenn die Durchlässigkeits- und Absorptionskoeffizienten der Begrenzungen des Systems, also des Glases, wellenlängenabhängig sind. Im Endeffekt heize sich das ganze System auf.

Soweit die Treibhaustheorie in Kurzfassung. Nicht als Erfinder, aber als Weiterentwickler dieser Treibhaustheorie gilt im Übrigen der alte Schwede und Nobelpreisträger Svante Arrhenius, der damit 1896 alle Eiszeiten vorhersagen wollte. Grundlage seiner Theorie war die Annahme, dass alles CO2 auf einer Höhe von sechs Kilometern verdichtet sei und dort eine Art Gürtel bilden würde. Bis in die Siebziger Jahre galt bei fast allen Wissenschaftlern (besonders den führenden deutschen Wissenschaftlern der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft) diese Annahme als wilde Spekulation, aber durch die Schriften des Club of Rome wurden sie dann par ordre de Mufti wieder zum Leben erweckt.
Die Realität des Treibhauses

Es gibt aber physikalisch gesehen keinen Treibhauseffekt. Gäbe es ihn, würden sich wohl alle Gärtner freuen, denn sie bräuchten dann ihre Gewächshausanlagen nicht mehr zu heizen, wenn sie nur ein bisschen mehr CO2 zuführen würden. Das oben erwähnte Newtonsche Abkühlungsgesetz besagt, dass ein beliebiger Körper ständig innere Wärme abgibt. Befindet er sich im Vakuum, geht diese Abgabe viel langsamer vonstatten, da in diesem Fall die Abkühlung durch Leitung oder Konvektion nicht besteht. Das heißt, der Mond kühlt sich langsamer ab als die Erde.

Der so genannte und spürbare Treibhauseffekt im Gewächshaus ist demzufolge lediglich auf den fehlende Luftmassenaustausch (Konvektion) zurückzuführen. Das Ersetzen warmer durch kalte Luftmassen unterbleibt, deshalb kühlt sich das Treibhaus eben langsamer als die Umgebung ab und entspricht so exakt Newtons Gesetz. Das ist alles. In keiner Weise ist es auf irgendwelche Absorptionseigenschaften des Glases zurückzuführen. Deshalb wird das Gewächshaus nach Sonnenuntergang auch allmählich kühl, im zeitlichen Verlauf nähern sich die Temperaturen drinnen denen außerhalb des Gewächshauses an. Von Aufheizung keine Spur. Zudem setzt ein Treibhauseffekt ein geschlossenes System voraus, wie es in einem Gewächshaus der Fall ist, was es im Falle der Erde eben nicht ist. Es gibt keine definierte Grenze der Erde zum Kosmos, beide sind letztlich im selben System.

Nebenbei erwähnt sei noch, dass die Berechnungen bezüglich der Erwärmung von einer Erde als Scheibe ausgehen, nicht einer Erde als Kugel. Deshalb kommt es zu gravierenden Verzerrungen hinsichtlich des Erderwärmungs-Potentials, aber das sei hier nur kurz am Rande zu einer absichtlichen oder unabsichtlichen Verzerrung grundlegender physikalischer Prozesse angeführt.

Ein wärmerer Körper kann sich Newton zufolge auch nicht aus eigener Kraft erwärmen, wenn er sich in einer kälteren Umgebung befindet (Erde und Weltall). Das ist nach simplen Gesetzen der Physik unmöglich. Deshalb gibt es keinen so genannten „natürlichen“ Treibhauseffekt.

Wasserdampf oder CO2?

Forschungen zufolge zeichnet Wasserdampf für fast 2/3 der real stattfindenden Wärme-Absorption auf der Erde verantwortlich, dennoch kommt der Wasserdampf in den Berechnungen der UNO-Organisation IPCC nicht vor, obwohl er mit Null bis vier Prozent Anteil an der Atmosphäre wesentlich bestimmender als CO2 ist. Das IPCC hält die Auswirkungen des Wasserdampfes schlicht für zu schwer berechen- und vorhersehbar. Umso mehr stürzt man sich dann auf die anderen Verdächtigen, allen voran hier natürlich CO2, aber auch CO, Ozon und FCKWs. Deutlich formuliert kann man sagen, dass fast 2/3 des hypothetisch angenommenen Treibhauseffekts gar nicht beachtet werden, da es nicht in den Berechnungen vorkommt. Sehr einfach nachzuvollziehen ist dies, wenn man seinen gesunden Menschenverstand einsetzt. Gibt es oben Wolken (Wasserdampf), dann bleibt es unten am Boden normalerweise wärmer; ist es wolkenfrei, ist es in der Regel kälter, was nachts jeder von uns tausende Male erlebt hat. Das sollte man einmal mit den minimalen 0,038 Prozent CO2 in unserer Atmosphäre probieren … oder selbst mit dem Zigfachen. Es gäbe kaum einen Effekt. Aber selbst Wasserdampf kann die Abkühlung nur etwas verzögern, aber keinesfalls verhindern. Dies sei nur für den Fall gesagt, dass man sich nach der hoffentlich baldigen Heilung vom CO2-Wahn vielleicht auf den Wasserdampf als Klimakiller stürzt.

CO2 – das Netz mit weiten Maschen

Aber warum können CO2 oder andere Gase überhaupt keinen bedeutenden Beitrag zur Wärmeabsorption liefern? CO2 hat tatsächlich die potentielle Fähigkeit zur Speicherung von Wärme. Allerdings gibt einen wesentlichen Grund, der das ganze Gedankenkonstrukt Treibhaus/ CO2 zum Einsturz bringt und das ist folgender physikalischer Effekt: Feste (oder flüssige) Körper (also die Erde) sondern Energie über ein kontinuierliches Strahlungsspektrum ab. Gase wie etwa CO2 können Energie aber nur selektiv absorbieren oder emittieren, eine Tatsache, die man in jedem Grundlagen-Chemiebuch nachlesen kann. Das Ganze – man muss die lächerlich niedrige Zahl hier wiederholen – vor dem Hintergrund eines CO2-Anteils von 0,038 Prozent an der Atmosphäre … Bildlich dargestellt, CO2 ist ein durstiger Mann, der mit einem weitmaschigen Netz Wasser zum Trinken einfangen soll. Schwer möglich. Deshalb ist das durch Satelliten gemessene Strahlungsfenster zwischen 7 und 13 Mikrometer in die Atmosphäre weiterhin offen, nicht einmal Wasserdampf, sollte er überhaupt zugenommen haben, kann dies verhindern. Dies zeigen frei zugängliche Wärmebildaufnahmen ganz deutlich. Es gibt demzufolge keinen Treibhauseffekt, weder in einem kleinen Treibhaus noch auf der großen Erde. Noch deutlicher ausgedrückt, selbst wenn die Atmosphäre zu 100 Prozent aus CO2 bestünde, könnte sich die Erdatmosphäre nicht aufheizen, dies ist physikalisch unmöglich. Das führt zur Frage einer anderen physikalischen Grundlage dieser Theorie.

Das 1×1 der Physik

Sollte Deutschland oder Europa irgendwann einmal ein fähiger Physiker (oder eine Physikerin) in einem politischen oder öffentlichen Amt beschieden sein, so fiele ihm (oder ihr…) vielleicht wieder ein, dass es gewisse Elemente gibt, die schwerer als Luft sind, und andere, die leichter sind. Das heißt, manche steigen nach oben (so wie Heliumballons auf dem Schützenfest, die haben ein Molgewicht von vier), manche nach unten (so wie CO2 in Silos). CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10 ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe. Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hinwünscht.

Wie bedeutsam ist CO2 in der Atmosphäre?

CO2 kommt also nur zu 0,038 Prozent in der Atmosphäre vor, der anthropogene (vom Menschen gemachte) Anteil des CO2 liegt (wie in Teil 2 dieser Artikelreihe dargestellt) gerade einmal bei drei Prozent des Gesamt-CO2. Welchen Einfluss hätte demzufolge eine Reduktion von 10 oder 20 Prozent des anthropogenen CO2 auf den weltweiten CO2-Anteil in der Luft? Eine solch geringe Reduzierung kann keinerlei Wirksamkeit bei irgendetwas haben, zumal der CO2-Anteil in der Atmosphäre Erdalter-historisch gesehen einmalig niedrig liegt. In viele Erdzeitaltern lag er weit darüber, wie etwa im Karbon. Juri Israel, Direktor des Instituts für Weltklima und Ökologie der Russischen Akademie der Wissenschaften und IPCC-Vizepräsident, meinte einmal: „Viele Wissenschaftler sprechen von einem CO2-Anteil in der Atmosphäre von 400 ppmv als dem Grenzwert. Unsere Berechnungen ergaben: Selbst wenn man die gesamten erkundeten und gewonnenen Kraftstoffe der Erde im Laufe von wenigen Stunden verbrennt, steigt die CO2-Konzentration lediglich auf 800 ppmv. Aber unsere Erde erlebte in ihrer Geschichte schon 6000 ppmv, nämlich im Karbon, und das Leben, wie wir sehen, geht weiter.“

Auf gut Deutsch, es gab einmal, aus welchen Gründen auch immer, einen CO2- Gehalt der Atmosphäre, der 16 mal höher lag als heute, und die Welt ging tatsächlich nicht unter. Im Gegenteil war das Karbon eine Zeit üppigsten Pflanzenwachstums, wie Biologen vielleicht wissen.

Anspruch und Wirklichkeit

Nebenbei redet die Umweltpolitik nur von einer CO2-Reduktion als utopischem Fernziel, in der Praxis hat über ein Jahrzehnt Klimahysterie rein gar nichts erbracht. Der CO2-Ausstoß in Deutschland stieg auch im letzten Jahr wieder an, wenn auch nur minimal um weniger als ein Prozent. Eine tatsächliche Reduktion ist auch nicht wirklich erwünscht, nur das Bedrohungs-Gespenst muss am Leben bleiben. Diesem Fernziel wird aber alles untergeordnet, die Menschen sollen in der Gegenwart für dieses Ziel leben, und wenn es sein muss, im Geiste von Malthus auch sterben.
Das, obwohl selbst das Umweltbundesministerium in Berlin im Hinblick auf die CO2-Klimaprognosen noch 2003 zugab: „Solche Szenarien sind keine Prognosen, sondern nur ein Spektrum von Annahmen über zukünftige Entwicklungen und des begleitenden Einflusses auf das globale Klima.“ Die berühmte Hintertür aus der Theorie hat man sich doch offen gelassen.
 
Der CO2-Schwindel – Teil I
Der CO2-Schwindel – Teil II
Der CO2-Schwindel – Teil IV
Der CO2-Schwindel – Teil V
 

_____Lesermeinungen____________________________________

 
Ich finde diese 3 Beiträge sehr interessant und es regt zum Nachdenken an.

Dieser Artikel bestreitet auf hohen Niveau den Klimawandel, Respekt.

Zu Herrn Heinemann:
Wie ich gerade gelesen habe, ist Herr Heinemann Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn in Berlin. Wenn er sagt, dass seine Bahn umweltfreundlich fährt, würde das eine Rechtfertigung sein um demnächst die Fahrkartenpreise zu erhöhen — mehr Geld. Die Frage warum es die Politiker und viele Unternehmen mitmachen wurde noch nicht beantwortet, ist aber sicher sehr einfach. Jeder kann somit viel Geld machen, bald wird es hohe Steuern geben auf Autos die einen höheren Co2-Ausstoß haben.

Ich finde es eine Frechheit was man mit uns macht. Man sollte genug Leute vom Gegenteil überzeugen und eine groß angelegte Demonstration veranstalten.

Paul Weissbach
Dresden

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Zum Kommentar von Herrn Heinemann:
… nur befinden sich alle Wissenschaftler in einer Abhängigkeit zu ihren Brötchengebern und haben Familien zu versorgen, wer setzt sich schon auf den Teil eines Astes, den er absägen müsste.  Die heutige Wissenschaft ist eine Wissenschaft der Zerstörung, da sie nur Wissen schaft und nicht Wissen nutzt. Die Natur enthält alles Wissen, nur hat auch sie ein Problem, sie weiß mit Geld nicht umzugehen. Viel Erfolg der Neuen Epoche weiterhin und Kopf hoch, es gibt viele Wissens Schaffer.

R.v.T.

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Als ich in den 60er Jahren die Landwirtschaftsschule besuchte war CO2 farblos, geruchlos, geschmacklos und schwerer als Luft. Es fiel nach unten und wurde von den Pflanzen aufgenommen.
In der 80er Jahren begann auf der politischen Bühne das Waldsterben. Damals stieg das CO 2 in die Luft, verband sich da mit der Luftfeuchtigkeit zu H2CO3 und fiel als saurer Regen vom Himmel. Heute steigt das schwere CO2 nach oben, bleibt da, meidet die Feuchtigkeit und führt zum politischen Treibhauseffekt. Ich frage mich, wie weiß das CO2, was es gerade machen soll?

Noch eine Frage:
Wie haben die Menschen es vor 10.000 Jahren geschafft, soviel CO2 in die Luft zu schleudern, daß es zu einer so gewaltigen Klimaveränderung kommen konnte Ende der Eiszeit ? Autos gab´s doch noch nicht – oder?

Franz Roehrs
21271 Hanstedt

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Ich habe selten so einen Unsinn über den Treibhauseffekt gelesen, wie in diesen drei Artikeln. Ich empfehle wissenschaftliche Fachliteratur etwa KRAUS H., 2000 Die Atmosphäre der Erde. Im übrigen bestreitet niemand, dass Wasserdampf etwa 2/3 des Treibhauseffektes ausmachen. Nun stelle man sich einmal vor, dass es auf der Erde ohne den Treibhauseffekt etwa -18°C kalt währe. Bei tatsächlichen 14°C Durchschnittstemperatur heißt das also, dass 1/3 also etwa 10,6 durch andere Treibhausgase wie vor allem CO2, Methan, FCKW, NH2. Nun stelle man sich weiterhin einmal vor diese anderen Treibhausgase stiegen in ihrer Konzentration um etwa 30 , dann hieße das, dass wir mehr als drei Grad Erwärmung zu verbuchen hätten, somit das Ende der Malediven und großer Teile des norddeutschen Tieflandes. Natürlich funktioniert das Klima nicht nach solch einfachen linearen Gesetzen, doch eins macht diese Rechnung deutlich, die Erhöhung der Treibhausgas Konzentration insbesondere von CO2 ist verantwortlich für den Klimawandel.

Doch Herr Müller meint sein gesunder Menschenverstand würde ihm eine plausiblere Erklärung für den Klimawandel geben als alle wissenschaftlichen Forschungsergebnisse vieler seriöse Wissenschaftler.
Zu den Gletschern: Ja es stimmt in Afrika hat der Rückgang der Gletscher nichts mit dem Klimawandel direkt zu tun. Schaut man sich aber die Menge aller Gletscher auf der Ganzen Welt an, so wird deutlich, in den letzten 50 Jahren ein beispielloser Gletscherrückgang stattgefunden hat, so etwa Rückgang 1/4 aller Gletscher in Peru oder 50 Prozent allen Gletschereises in den Alpen.

Die Neue Epoche macht sich durch die Veröffentlichung dieser Artikel lächerlich. Das hat nichts mehr mit seriösem Journalismus zu tun. Abgesehen davon ist es unverantwortlich es völlig unverantwortlich. Solche Artikel sind eine Rechtfertigung für jeden der weiter in hohem Maße Energie verbrauchen und CO2 in die Luft blasen möchte die KPCh wird sich freuen Doch das ist gefährlich, selbst wenn der Klimawandel nicht die Folge von zu viel CO2 in der Luft währe, denn die zunehmende CO2 Konzentration in der Luft führt zu einer Versauerung der Ozeane. Dieser Versauerung aber bedroht massiv das ökologische Gleichgewicht aller Ozeane und folglich auch das der ganzen Welt.

Ich empfehle keine Fortsetzung mehr zu veröffentlichen, die Neue Epoche riskiert sonst sich der Lächerlichkeit freizugeben und ihre gesamte Reputation zu verlieren. Machen Sie doch lieber einmal eine Reihe über die Ursachen des Klimawandels in unserer Industriegesellschaft und welche Rolle China dabei spielt. Viele Menschen wissen darüber nichts.

Tobias Heinemann
Berlin