Wetterwarnung: Sturm an Heiligabend und den Feiertagen

Es wird stürmisch - vor allem im Bergland und im Nordwesten des Landes. doch wie stark, darüber sind sich die Wettermodelle nicht einig.

Vor teils heftigem Sturm an Heiligabend warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Main. Im Norden und Nordosten Deutschlands könnte der Wind demnach immer wieder Stärke 8 erreichen.

Im Bergland, an den Küsten und in exponierten Lagen wird sogar Stärke 9 erwartet. Auf Rügen und dem Brocken im Harz prognostiziert der DWD besonders heftigen Sturm und orkanartige Böen mit Stärke 10 bis 11. Ansonsten weht der Wind schwach bis mäßig.

Die Wettermodelle sind sich bei der Sturmankündigung jedoch uneins, stürmisch wird es nach fast allen Wettermodellen, sie sind sich auch einig, dass im Nordwesten die höchsten Windgeschwinigkeiten auftreten. Doch wie stark es wird ist schwer abzusehen. Das europäische Modell EZMWF warnt vor den schlimmsten Schäden, die anderen Vorhersagen sind moderater.

In der Nacht auf Montag fällt aus dichten Wolken laut DWD zeitweise Regen oder Nieselregen, im Süden des Landes dürfte der Himmel teilweise klar sein. In Alpennähe gibt es Frost, und die Temperaturen dürften bis auf minus sieben Grad sinken.

Auch am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag erwartet der DWD an der See und im höheren Bergland starke Böen bis Sturmböen. In den Gipfellagen könnten am Dienstag sogar orkanartige Böen gemessen werden.

Dazu bleibt es am Montag im Norden bewölkt mit gelegentlichem Sprühregen. Hingegen soll es im Süden, in der Mitte und im Westen zunehmend sonnig werden. Dort weht der Wind weiter nur schwach bis mäßig. Die Höchstwerte liegen zwischen sechs und elf Grad. Am Dienstag breiten sich dichte Wolken von West nach Ost aus und bringen vor allem in die Westhälfte Regen. Richtung Osten und Südosten ist es meist trocken. Die Höchstwerte erreichen fünf bis zehn Grad. (dpa)

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