New York - Zwei Jahre nach ihrer Verabschiedung ist am Donnerstag die UN-Konvention gegen Korruption in Kraft getreten. Das im November 2003 von der UN-Generalversammlung gebilligte Abkommen ruft alle Regierungen auf, Bestechung und Bestechlichkeit unter Strafe zu stellen. Die Vertragsstaaten sollen bei Ermittlungen zusammenarbeiten. Das Abkommen ermöglicht Regierungen zudem, illegal bei ausländischen Banken deponierte öffentliche Gelder zurückzuholen. In Kraft trat das Abkommen, nachdem es am Donnerstag am Rande des UN-Gipfels in New York von Ecuador als 30. Unterzeichnerstaat ratifiziert wurde.(AP)
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