Hamburg - US-Präsident George W. Bush hat als Kind nie ein Fußballspiel gesehen. «Wo ich herkomme, wurde Fußball nicht gespielt», sagte er in einem Interview der «Bild am Sonntag». «Es gab diesen Sport einfach nicht. Es gibt also eine Generation von Amerikanern, die wirklich keine Fußball-Fans sind. Es gibt aber eine neue Generation, die mit Fußball groß geworden ist.»
«Manche von uns älteren Burschen fangen jetzt an zu verstehen, wie wichtig die WM für die ganze Welt ist», erklärte Bush. Er zeigte sich überzeugt, dass die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland ein großer Erfolg werde. Das Turnier sei «weltweit das wichtigste Sportereignis. Es muss eine große Ehre sein, dass Deutschland Gastgeber dieser Veranstaltung ist.» Er sei sicher, dass die Deutschen ihre Sache prächtig machten und die Menschen aus aller Welt willkommen hießen, sagte der US-Präsident.
(AP)
Hier können Sie sich im Newsletter eintragen.
Schlagworte
Bush zu überraschendem Abschiedsbesuch im Irak
(14.12.2008)
Bush-Rede stößt bei Demokraten auf Kritik
(14.09.2007)
Bush für langfristiges Irak-Engagement und begrenzten Truppenabzug
(14.09.2007)
Bush sichert Ban enge Zusammenarbeit zu
(17.01.2007)
Bush schließt dreitägige Konsultationen über neue Irak-Strategie ab
(13.12.2006)
US-Produzent Aaron Spelling gestorben
(24.06.2006)
Blair fordert internationale Solidarität mit dem Irak
(26.05.2006)