Aktuelle Nachrichten – Umweltpolitik
15.10.2012
Foto: ddp/Norbert Millauer
Berlin – Von Kleinbauern organisierte Genossenschaften sind nach Einschätzung der Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ein gutes Mittel gegen den weltweiten Hunger. Darauf weist die Organisation anlässlich des Welternährungstages am (morgigen) Dienstag hin. Die FAO geht von 868 Millionen unterernährten Menschen weltweit aus, das ist mehr als das Zehnfache der Einwohnerzahl Deutschlands.
Zusammenschlüsse von Bauern in Genossenschaften können nach Meinung des FAO-Generaldirektors José Graziano da Silva helfen, einige Hungerprobleme zu lösen. In der Gemeinschaft könnten Farmer Kosten reduzieren und ihre Interessen besser gegenüber der Politik äußern. Der Welternährungstag findet jährlich am 16. Oktober statt. An diesem Datum wurde 1945 die FAO gegründet.
(FAO zum Welternährungstag: http://url.dapd.de/Eo5mBB )
dapd
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