Santiago – Nach einem Ausbruch des Vulkans Llaima in Chile sind rund 700 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Darunter waren auch 200 Touristen und Mitarbeiter des Nationalparks Conguillio im Süden des Landes. Sie verbrachten die Nacht zum Mittwoch in Notunterkünften in der zwölf Kilometer entfernten Kleinstadt Melipeuco. Die Aktivität des Vulkans ließ im Lauf des Tages nach, die meisten Evakuierten kehrten daraufhin in ihre Häuser zurück.
Über dem 3.120 Meter hohen Berg im Süden Chiles stieg eine Rauchsäule über 3.000 Meter hoch in die Luft. Der Llaima gehört zu den aktivsten der rund 60 Vulkane in dem südamerikanischen Land. (AP)
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