Kapstadt - Mehr als 650 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Forschung und von Organisationen sind am Mittwoch in Kapstadt zum Weltwirtschaftsforum für Afrika zusammengekommen. Im Mittelpunkt der Beratungen sollte die Frage stehen, wie der Kontinent sein Wirtschaftswachstum von 5,3 Prozent weiter aufrechterhalten kann. Die wirtschaftliche Entwicklung hat sich bislang in vielen Ländern nicht in mehr Arbeitsplätzen niedergeschlagen. So wird geschätzt, dass in Südafrika dem politischen und wirtschaftlichen Machtzentrum des Kontinents, rund 40 Prozent ohne regelmäßige Arbeit sind. Teilnehmen wollten an der bis Freitag laufenden Konferenz unter anderem der südafrikanische Staatspräsident Thabo Mbeki, sowie die Staatschefs von Mosambik und Tansania, Armando Emilio Guebuza und Jakaya Kikwete.
(AP)